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Mittwochsfrage #225: Reisen erweitert den Horizont?

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    Mittwochsfrage #225: Reisen erweitert den Horizont?

    Wie steht Ihr zu Recherchereisen?
    Manche Leute behaupten ja, ohne gehe es nicht. (Wird schwierig bei SciFi oder Fantasy, aber ist nicht unmöglich - auch für solche Settings kann man gezielt an bestimmten Orten recherchieren wollen/müssen.) Andere Leute sagen, das sei Quatsch, und man könne ausreichend gut auf anderen Wegen recherchieren.
    Always avoid alliteration.

    #2
    Ich gebe Maxim Gorki recht: Man muß nicht in der Bratpfanne gelegen haben, um über ein Schnitzel zu schreiben.

    Andererseits hilft es ungemein, mal ein Schnitzel gegessen zu haben, um über den Geschmack, die Konsistenz, der Geruch, ... zu schreiben.

    Je nach dem Genre ist die Notwendigkeit einer Recherchereise natürlich unterschiedlich. Für meine Regionalkrimis finde ich es ausgesprochen hilfreich, bestimmte Details vor Ort zu recherchieren: in dem Restaurant gegessen zu haben, in das der Prota sein Love Interest ausführt, bestimmte Wege abzugehen, Landschaften erlebt zu haben, den Geruch von Seetang in der Nase zu haben, etc.

    Und nicht zu vergessen: Recherche ist ein legitimer Grund mal wieder eine Reise anzutreten und dabei möglichst viel Spaß zu haben.





    I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by.

    Douglas Adams

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Gerade den letzten Punkt finde ich auch unglaublich wichtig. Und freue mich sehr auf die nächste Recherche-Reise, egal wohin.

    • Peter
      Peter kommentierte
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      Alys II.

      Dann verabschiede ich mich schon mal. Morgen in aller Frühe geht es für ein Recherchewochenende in die Normandie.
      Hört sich weit weg an, ist aber von uns aus deutlich näher als Berlin.

      Familie ist dabei, aber die machen ihr eigenes Ding. Oder betreibt betrachtende Verhaltensforschung: Autor unter freiem Himmel.

    #3
    Definitiv erweitert Reisen den Horizont.
    Gezielte Reisen zu Recherchezwecken unternehme ich (bislang) nicht, und ich kann es mir auch nicht recht vorstellen, mich für einen Besuch z B bei der NASA in Texas, Alabama und Florida in ein Flugzeug zu setzen, ich bräuchte schon gewichtigere Gründe, dort aufzukreuzen. Allerdings ergeben sich solche Gelegenheiten durchaus bei Urlaubstrips (dann aber zufällig! Ich plane keine Rechercheurlaube) und Verwandtenbesuchen.
    Ich reise unglaublich gern, aber dann durch Länder und nicht nur an einen Strand, und komme stets mit tollen Eindrücken zurück. Oft verliebe ich mich in einen bestimmten Ort, und wenn ich diesen ernsthaft als Setting übernehme, kümmere ich mich um weitere Infos. Was den Besuch vor Ort angeht, halte ich den für nicht hundertprozentig notwendig, denn auch Orte wandeln sich und außerdem bin ich mit Realitäten in meinen Storys sehr freizügig. Aber für mich zählt die Stimmung im Ort, der Flair, den ich als Touri zunächst oberflächlich schnuppere und bei weiteren Recherchen (örtliche Presse, yt, FB-Seiten, Internetauftritte von Behörden, Geschäften, Künstlern, Tauschbörsen, etc) aufsauge. An diesen Orten lag für mich etwas Besonderes in der Luft. Würde ich dort noch einmal hinreisen? Sofort. Aber nicht wegen Recherche, das wäre wieder das "Abfallprodukt".
    Aber nicht nur Orte als Settings sind an Reisen interessant. Sondern auch die Abenteuer, die man erlebt. Und mit Abenteuer meine ich Komplikationen, die dazu führen, dass man ernstlich als Bittsteller auf Einheimische zugehen muss bzw wenn Einheimische einen von einer Dummheit abhalten – und man plötzlich Fremden vertrauen muss und vielleicht einen oberflächlichen Eindruck in eine fremde Infrastruktur erhält.
    Wie gesagt, ob an der Ecke Wormwood/1st St nun eine Platane oder eine Eiche steht oder doch gerade alles für einen Parkplatz gerodet wird, oder ob in Eckernförde ein überdimensionales Naturkundemuseum steht, ist für mich nicht die Recherchefrage (aber natürlich für Autoren, für die regionale Bezüge in ihrem Genre wichtig sind), sondern der Ortseindruck, den er bei mir und den Einheimischen hinterlässt und umgekehrt, wie Menschen einen Ort zu etwas Besonderem machen.
    Wer reist, erlebt viel. Das ist für einen Schriftsteller ganz nützlich. Vom Weltenbau bis zur Figurenzeichnung kann alles profitieren.
    Dafür, dass Schriftsteller nicht reisen müssen, vor allem wenn sie genug Fantasie, Neugier, Interesse und Einsatz mitbringen und heutzutage Internet besitzen, gibt es wahrscheinlich reichlich Beispiele.


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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Diesen Effekt, dass man hinterher auf einer Reise erlebte Sachen als Schreibimpuls empfindet, den kenne ich auch. (Dann kann man auch die Reise rückwirkend wunderbar als Recherche-Reise deklarieren ...) Ich merke auch, dass ich schreiberisch sehr profitiere von dem Gesamteindruck, den eine Reise bzw. ein fremder Ort auf mich machen.

    #4
    Mosaik erzählte eine Zeit lang Geschichte, ohne dass die Macher die Schauplätze selbst besucht haben, trotzdem gelten sie als gut recherchiert, also es geht auch ohne Reisen.

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    • Milch
      Milch kommentierte
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      Problem ist, dass das Stippvisiten an sich nicht ausreichen. Die japanischen Höflichkeitsformen lernt man nicht bei 3 Tage Osaka.
      Vielleicht kommt man eher an Material, was man sonst nicht so bekommt.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Das stimmt. Die lernt man aber auch nicht in drei Tagen Regensburg. Recherchereisen sollen ja nicht (unbedingt) lexikalisches Wissen vermitteln. Sie können aber zeigen, (Beispiel) ob die Menschen auf der Straße sich grüßen oder aneinander vorbeihasten.
      Zuletzt geändert von Dodo; 29.07.2021, 05:28.

    • Milch
      Milch kommentierte
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      Das kann sich ja auch Tag für Tag unterscheiden, in Touristenorten erwarte ich eher nicht, dass sich die Leute grüßen. In Nebenstraßen, die nicht ganz von Touristen überlaufen sind, wird das Verhalten anders sein. Die Kleinigkeiten fallen erst auf, wenn man länger dort vor Ort ist. Über Google Maps fallen die Kleinigkeiten auch nicht auf, aber in Büchern über die Landeskunde und in Blogs findet man schon wertvolle Informationen, die man dann jeweils individuellisieren muss, weil es doch sehr pauschal sind.

    #5
    Also, bei Geschichten die an realen Ort handeln und die ich vorher nie besucht habe, wäre mir eine Recherchereise tatsächlich lieber. Weil man dann sicher sein kann, worüber man da schreibt und auch die Atmosphäre besser wiedergeben kann. Andererseits erfordern solche Reisen Zeit und Geld und entweder fehlt einem das eine oder andere, oder beides.
    Nur wer sein Handwerk mit Herzblut ausführt, kann es gut machen, sonst ist alle Anstrengung vergeblich. Mao Shengli

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    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Man bekommt den Eindruck wieder, der JETZT und unter diesen Umständen gilt. Besuche ich an normalen Tagen den Markusplatz, so ist er überfüllt mit Touristen, laut, plastikbunt und wohl auch voller kackender Tauben. Die Frage ist, ob dies zur Renaissance auch schon so war, wenn mein Roman dann angesiedelt ist. Vermutlich war er auch voller Leben, hatte aber sicher andere Gerüche und andere Geräusche. Eigentlich will man ja den Charme eines Ortes erleben, den man als Pauschalreisender nie erlebt. Deshalb würde ich sagen, dass Reisen vielleicht nicht schadet, aber nicht immer das zutage fördert, was man eigentlich haben will. Dann muss es schon eine Individualreise sein, bei der man sich unters Volk stürzt, eventuell sogar mit Arbeitsmöglichkeit und auf jeden Fall länger als drei Tage im Hotel. Für einen historischen Roman würde ich mir lieber passende Gemälde ansehen.
      Zeitgenössische Werke im regionalen Umfeld profitieren von Reisen. Google Streetmap war eben nicht überall. Aber das Reisen selbst ist weniger wichtig als das gute Beobachten.

      Ergänzung: wenn ich nun mal gerade irgendwo bin, schaue ich mich auch nach „Handlungsorten“ um. Ich recherchiere quasi auf Vorrat.

    • Nachtmahr
      Nachtmahr kommentierte
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      Ich glaube, du gehst das Ganze zu komplex und auf zu vielen Ebenen gleichzeitig an. Und von einem historischen Kontext, war zumindest bei mir keine Rede. Ich meine, das man zB die Atmosphäre der Häuserschluchten, der Bevölkerung und des Nachtlebens in New York, nach einem Aufenthalt dort authentischer beschreiben kann, als jemand, der nie dort war und es nicht selbst erlebt hat. Oder das Treiben auf dem Amsterdamer Käsemarkt. Oder die Nordlichter in Norwegen.

      Ich sage nicht, das Recherchereisen ein Muss sind (die man sich zeitlich und finanziell erst mal leisten können muss), aber das sie wichtig sind, um sich ein authentisches Bild des Ortes zu verschaffen, an dem man eine Geschichte handeln lassen will. Und vielleicht sind ja genau die Eindrücke die man auf dieser Reise gewinnt, ja die, die man für seine Geschichte braucht.

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Was Alys II gerade geschrieben hat, finde ich auch wichtig: nicht die Orte selbst sind unbedingt das Ziel, sondern die Erlebnisse beim Reisen selbst fließen in den Text ein. Reisen ist immer mit Unerwartetem verbunden, mit Zufällen und anderen Standpunkten. Das kann ich bestätigen.

      Für ein Fantasy klebe ich mir meist ohnehin Eindrücke zusammen. Das ist wie bei Filmemachern, die auch die „besten Locations“ zusammenschneiden, von der Bibliothek in Wien gelangt man durch eine Tür in den Thronsaal von Neuschwanstein und danach auf den Hof von Versailles...

    #6
    Bis jetzt habe ich keine gezielte Recherchereise unternommen. Ich reise sowieso selten und meistens fehlt mir das Geld. Für meinen Syltkrimi fand ich es aber äußerst hilfreich, selber auf Sylt gelebt und gearbeitet zu haben. Es macht doch einen Unterschied, ob ich 7 Tage Urlaub gemacht oder 4 Wochen gelebt und gearbeitet habe.
    Ein Kunde wollte einen Roman haben, der in Thailand spielt. Er selber war beruflich schon oft da, ich noch gar nicht. Daher hat er den Kleinkram wie Feeling, Atmosphäre, Luft und Temperatur selber eingebracht, damit es realistisch ist. Daher finde ich Recherchereisen sehr wichtig, um gewisse Eigenarten des Settings gut rüberzubringen. Klar kann ich auch mit Google Maps arbeiten, aber das alleine ersetzt nicht, es selber erlebt zu haben. Daher vermeide ich auch Settings, die ich nicht kenne. Ich würde also niemals ein Buch irgendwo in Peru spielen lassen, wenn ich selber noch nicht da war. Daher werde ich textlich wohl auch in Deutschland bleiben und maximal nach Irland abwandern, da ich da schon mehrmals gewesen bin und das Land einfach toll finde
    Unter den Masken (2021) - Booksnacks/dp DigitalPublishers
    Nordfriesentote (2021) - Twentysix

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Der Ansatz mit dem Thailand-Roman gefällt mir auch gut. Man kann als Autor*in auch gut von den Erfahrungen anderer profitieren, wenn man sich nur genug darauf einlässt. (Gilt nicht nur für Settings/Reisen, sondern für so ziemlich jedes Thema.)

    #7
    Da mich reisen überhaupt nicht reizt und ich mich als "Reisemuffel" bezeichnen würde, kann ich das schlecht beurteilen, da ich keinesfalls auch noch auf Recherchereise gehen würde. Allerdings kann ich mir schon vorstellen, wenn man etwas selber erlebt / gesehen / gegessen etc hat, dass man dann auch besser einfacher dies beschreiben kann, als wenn man "nur" darüber gelesen hat.
    Wenn die Geschichte sowieso an einem fiktiven Ort spielt, erübrigt sich das ja sowieso. Aber ganz davon ab, kann man auch ohne Recherchereise einen Ort gut beschreiben. Da kommt es eben ganz auf die Skills von dem jeweiligen Autor an.

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Es geht auf jeden Fall auch ohne Reisen. Schon alleine, weil nicht jede*r Autor*in die Zeit/Geld/Möglichkeit/Interesse hat, für jede Geschichte um die Welt zu reisen. Ich denke, Reisen sind nur eine von vielen Recherchemöglichkeiten, und wenn man die nicht nutzen kann/will, dann muss man dafür halt andere Möglichkeiten umso intensiver nutzen.

    #8
    Ich denke, es kann auf keinen Fall schaden, die Orte, über die man schreibt, zu kennen. Zum einen, weil man dann überprüfen kann, ob das, was man da von Google aus geplant hat, überhaupt realistisch ist, zum anderen, weil einem Eindrücke vor Ort zusätzliche Ideen liefern. Man kann viel von Ferne recherchieren, aber wenn ich gar nicht weiß, wonach ich suchen soll, weil ich von den Eigenheiten eines Ortes keine Ahnung habe, dann fehlt dieses Lokalkolorit eben am Ende in der Geschichte.

    Mit viel Mühe kann man sich das teilweise auch aus anderen Quellen zusammensuchen; wobei es natürlich auch darauf ankommt, um welchen Ort es geht. Über einen Touristenhotspot oder eine welthistorische Stätte finde ich im Internet sicher mehr als über ein kleines Dorf in den Anden. Aber selbst bei Touristenhotspots unterscheidet sich der persönliche Eindruck doch oft genug von dem, was man so auf den typischen Bildern sieht.

    Also ausreichend - Ja. Aber das ist schulnotenmäßig auch nur eine 4, da darf gern noch ein bisschen mehr gehen
    Poems are never finished.
    Just abandoned.

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Ja, das mit den zusätzlichen Ideen ist ein wichtiger Punkt. Vor Ort fallen einem immer Details auf, die nicht im Reiseführer stehen. Diese Details mögen dann im Endprodukt Roman sogar wieder rausfliegen (Stichwort "unnötige Landschaftsbeschreibungen kürzen"), aber mir helfen sie sehr, mich selbst beim Schreiben auf den Roman und die darin herrschende Stimmung einzulassen.

    #9
    Rein physisch erweitern Reisen im wahrsten Sinne des Wortes den Horizont. Und sei es nur die Reise über den Berg, hinter dem man noch nie gewesen ist. Für die meisten Hobby-Autoren dürfte es allerdings finanziell und zeittechnisch schwierig sein, Reisen allein aus Gründen der Recherche zu unternehmen. Sind dann noch Partner oder weitere Familienmitglieder im Spiel, die ihre eigenen Interessen haben, wird es umso komplizierter.
    Da kann man noch so sehr auf Verständnis hoffen, im Januar unbedingt nach Island zu müssen oder im Juni in die Sahara.
    Sollte es sich doch ergeben ist es natürlich umso besser und ich denke schon, dass es sich definitiv lohnt einmal vor Ort gewesen zu sein.

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Klar, Reisen ist für viele Menshcen eine finanzielle Belastung und manches ist halt einfach nicht drin. Aber ich stimme Dir zu, es ist schön, wenn es sich einfach irgendwie ergibt, an einem Ort gewesen zu sein, der einem dann für einen Roman hilft.

    • magico
      magico kommentierte
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      Es ist ja auch sicher nicht selten so, dass eine Reise überhaupt erst die Inspirationsquelle ist etwas zu schreiben.

    #10
    Ich denke, Karl May hat mit seinen Romanen recht gut belegt, dass man nicht selbst reisen muss, um fiktive Reiseromane zu schreiben - wenn man gut recherchiert und aus anderer Leute Reiseberichten abschreibt/diese in eigenen Worten wiedergibt. Kommt aber dann auch darauf an, wie gut man gelesenes in eigene Ideen übertragen kann, und wie viel Emotion man aus den Erzählungen anderer selbst fühlt.
    Ich stamme ja selbst aus der Fanfiction-Szene, und mich hat da immer schon extrem gestört, wie Leute gezielt, auch bei Originalgeschichten, bei Japan als Setting bleiben, ohne mehr als eine vage Ahnung zu haben - und man dann Teilweise nicht nur das deutsche Werte- und Schulsystem durchblitzen sieht, sondern auch sonst nichts von Japan spürt außer verhackstückte Anime-Namen.

    Selbst schriebe ich daher lieber streng im Rahmen der Serie (und habe Japanologie studiert, um mein Animewissen zu ergänzen und zu verifizieren) oder halte mich an vertraute oder komplett fantastische Orte. Dabei habe ich durchaus das Privileg, zu Reisen - das nutze ich aber eher, um Orte kennen zu lernen, die mir bereits aus Filmen und Geschichten vertraut sind, oder wo ich Verwandtschaft habe. Fürs Schreiben führt nichts an echter Recherche vorbei, wenn man einen realen Ort beschreibt, aber die Inspiration durchs Reisen ist doch nochmal was anderes. Gerade im Bezug auf Alaska (oder die USA generell) muss ich auch sagen... es ist schwer vorstellbar, wie immens RIESIG dort alles ist. Diese Dimensionen hätte mir keiner so beschreiben können, das Gefühl, auf einem Highway zu fahren, ist mit der deutschen Autobahn einfach nicht zu vergleichen.

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    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Man kann ja "westlicher Lebensstil" statt dessen schreiben, damit du zufrieden bist. Augenscheinlich nehmen Tabus, was man nicht sagen darf, zu - und nicht ab. Das ist übrigens von Martenstein.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Du kannst auch Amerikanisierung schreiben, wenn Du damit zufrieden bist. Herr Martenstein darf das wahrscheinlich auch.
      Zuletzt geändert von Dodo; 30.07.2021, 16:33. Grund: Zuviel der Worte.

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Badabumm Hätte ich Deine oder andere Meinungen für tabu erklären wollen, dann hätte ich den Thread einfach geschlossen. Was ich formuliert habe war wortwörtlich eine Bitte.
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