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E-Mail Interview mit Rachel Joyce

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  • E-Mail Interview mit Rachel Joyce

    Die Autorin Rachel Joyce hat einem E-Mail Interview zugestimmt

    Dazu möchten wir gern bis zum 24.05. (Sonntag) 23:59 Uhr mit euch zusammen Fragen an sie sammeln. Die Fragen werden wir anschließend ins Englische übersetzen und Rachel Joyce zukommen lassen. Ihre Antworten übersetzen wir euch natürlich im Anschluss zurück ins Deutsche und posten sie hier.

    Infos zu Rachel Joyce:
    https://www.penguin.co.uk/authors/10...hel-joyce.html
    https://www.fischerverlage.de/autor/rachel_joyce/21413

    Bekannte Bücher:
    - Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry (The Unlikely Pilgrimage Of Harold Fry)
    - Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte (Perfect)
    - Das Geheimnis der Queenie Hennessy (The Love Song of Miss Queenie Hennessy)
    - Mister Franks fabelhaftes Talent für Harmonie (The Music Shop)

    Erscheint demnächst:
    - Miss Benson's Beetle

    Weiterhin hat sie für BBC 4 über zwanzig Nachmittags-Hörspiele und Adaptionen von Klassikern verfasst, darunter alle Romane von Charlotte Brontë.
    »… and he wonders if that is what people look for in a partner or a friend: the part of themselves that is missing.«
    ― Rachel Joyce, Perfect

  • #2
    Ich stelle mal meine Standardfrage:

    Liebe Rachel Joyce, wenn ich noch kein Buch von Ihnen gelesen habe - mit welchem würden Sie mir raten, anzufangen?

    Und:

    Arbeiten Sie an mehreren Projekten gleichzeitig, oder immer an einem nach dem anderen?
    Always avoid alliteration.

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    • #3
      Ich wüsste gerne, wie alles anfing. Speziell: Der Traum vom Schreiben und die ersten Versuche. Gab es Menschen, die ihr sagten, sie solle am Ball bleiben? Oder welche, die ihr den Mut nahmen? Was denkt sie heute über ihre ersten "Gehversuche" und ihre ersten Geschichten/ihren ersten Roman? Was würde sie heute anders machen? Mit Sicherheit kennt sie Selbstzweifel. Sitzen ihr diese heute genauso im Nacken wie früher oder hat sich etwas geändert? Hat sie Ratschläge, die sie Autoren am Anfang ihrer Karriere gerne mitgibt oder mitgeben würde?

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      • #4
        Mich würde ihr Schreibprozess, sowohl bei Büchern als auch bei Hörspielen, interessieren.

        EDIT:
        "Wie sieht Ihr Schreibprozess aus? Unterscheidet er sich irgendwie bei Romanen und Hörspielen?"

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        • #5
          (Ich fände es super, wenn Ihr Eure Fragen an Rachel Joyce direkt als Fragen schreiben würdet. So, wie Ihr es in unseren bisherigen Chat- oder Thread-Interviews auch gemacht habt. Erst konkrete Fragen aus Euren Anregungen herauszuinterpretieren und dann diese zu übersetzen schafft nämlich mehr Spielraum für Ungenauigkeiten.)
          Always avoid alliteration.

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          • #6
            Zwei Ihrer Werke werden laut Ihrer Website gerade verfilmt. Können Sie bereits verraten, um welche Werke es sich handeln wird und wie der aktuelle Stand ist?

            Mittlerweile wurden Ihre Bücher in 36 Sprachen übersetzt und finden sich auf vielen Bestseller-Listen. Was gab den Ausschlag dafür, aus dem Hörspiel, aus dem »Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry« hervorgegangen ist, einen Roman zu machen?

            Arbeiten Sie Ihre Charaktere und Handlungsorte bis ins Detail aus, bevor Sie beginnen zu schreiben? Oder entwickeln diese sich im Verlauf der Geschichte?
            »… and he wonders if that is what people look for in a partner or a friend: the part of themselves that is missing.«
            ― Rachel Joyce, Perfect

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            • #7
              Wie hat Ihre Karriere als Schauspielerin ihre Arbeit als Autorin beeinflusst? Gibt es Parallelen der beiden Berufe?
              Always avoid alliteration.

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              • #8
                Liebe alle,

                noch bis morgen um 23:59 Uhr könnt ihr Fragen einreichen an Rachel Joyce Bitte denkt daran, das, was ihr wissen möchtet, direkt als Frage zu formulieren. So ist sichergestellt, dass nichts »lost in translation« sein wird
                »… and he wonders if that is what people look for in a partner or a friend: the part of themselves that is missing.«
                ― Rachel Joyce, Perfect

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