Ankündigung

Einklappen

Ankündigung:

Zur NaNo-Vorbereitung könnt Ihr an unseren Oktoberimpulsen teilnehmen. Beginn: 01.10. (wer hätte das gedacht). Viel Spaß!

Bezüglich Spendenaktion: Bitte folgt diesem Link für nähere Informationen.

Bitte nicht wundern falls das Forum ab und an seltsam aussieht oder langsamer ist als gewohnt, dass liegt an Wartungsarbeiten!
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen

Internetpräsenz aufbauen

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • DreamBell
    hat ein Thema erstellt Internetpräsenz aufbauen

    Internetpräsenz aufbauen

    Hallo Menschen!

    Da ich endlich meinen Laptop wiederhabe wollte ich nun daran arbeiten, das ein paar Projekte fertig werden und eine Agentur/einen Verlag finden.

    Was ich dabei immer wieder lese und ja auch irgendwo einsehen kann ist, das man sich eine Internetpräsenz aufbauen sollte. Nun meine Frage;
    Wie mache ich das?

    Klar, über Facebook, Twitter, Tumblr und Blogs. Allerdings habe ich keines davon jemals genutzt, weshalb meine Fragen nun vermutlich etwas sehr seltsam wirken können.

    1.) Was davon ist am besten? Ich möchte ungerne in meinen eh schon vollen Alltag noch den Zwang packen müssen, jeden Tag noch X Anzahl an Dingen zu schreiben nur damit ich sie posten kann, weshalb Twitter und Tumblr vermutlich rausfallen. Bleiben also noch Blogs und Facebook.

    2.) Bei Blogs.... nun, wie mache ich einen? Wo kann man am besten einen erstellen und, viel wichtiger - darf da nur ein Thema rein? Ich könnte das nicht, nur über meine Projekte zu reden. Wobei hier noch die Frage bzw die Vermutung ist, das ich einen Blog vermutlich ebenfalls sehr regelmäßig betreiben muss (ich hab irgendwie was von 2 Beiträgen die Woche im Kopf, kann mich aber auch irren), wo ich auch nicht unbedingt der Überzeugung bin, dass das auf lange Sicht für mich machbar ist.

    3.) Die dritte Möglichkeit wäre Facebook. Vermutlich die am breitesten gestreute Variante. Mir ist sehr unwohl dabei, meinen Klarnamen anzugeben. Nennt es Paranoia, aber hat es irgendwelche Auswirkungen, wenn ich das auf Facebook mache, außer das die Menschen dann meinen Klarnamen kennen? Kann man das so einstellen, das es auch halbwegs privat bei der Datenkrake bleibt oder wie ist das? Muss ja nun auch nicht unbedingt jeder sehen was ich dann ggf. wo diskutiere.


    Wie habt ihr das alles gemacht bzw wie handelt ihr das? Was hilft euch am besten und was würdet ihr jemanden empfehlen, der wirklich wenig Ahnung von alledem hat, namentlich mir?


  • Alys II.
    kommentierte s Antwort
    Ankh Das stimmt, eine Seite für ein Buch oder eine Buchserie finde ich auch sinnvoll. Aber da muss man dann auch für jede Serie eine Seite haben. Andererseits: sollte man jemals so erfolgreich sein, dass man mehrere Seiten für mehrere erfolgreiche Serien aufbauen muss, dann wird man sich diesem harten Schicksal wohl gerne stellen ...

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Wenn man für "irgendwaskreatives" z.B. den Namen der Welt nimmt, über die man schreibt, kann es gut mit der Zuordnung funktionieren, wie bei www.zamonien.de Dagegen kann ich mir nie merken, ob man den Walter jetzt mit oder ohne th schreibt ...

  • Alys II.
    kommentierte s Antwort
    Eine funktionierende Domain mit Umlaut ist z.B. süddeutsche(punkt)de, und ich finde, das liest sich nicht unbedingt so, dass sich einem die Zehennägel hochbiegen. (Wird automatisch umgeleitetet auf sueddeutsche(punkt)de, aber da ü in der Browserzeile einzutippen macht keine Probleme.

    Ich finde auch vorname-nachname(punkt)de am Besten, aus zwei Gründen. Erstens, wie SaKi sagt, optimiert das die Auffindbarkeit bei Suchmaschinen. Und zweitens ist vorname.nachname(punkt)de oft nicht mehr möglich, wenn man einen gängigen Nachnamen hat. schmidt.de, schuster.de, mueller.de, etc. sind garantiert alle schon weg.

    irgendwas-kreatives(punkt)de würde ich meiden. Ich kann mir als Leser nie merken, wer jetzt hinter welchem kreativen Websitenamen steckt.

  • Ena
    kommentierte s Antwort
    Danke euch für die Meinungen! Das ist dann wohl doch eindeutig und ich werde das OE lieben lernen müssen

    Bei einem Ö in der URL würden sich bei mir aber wirklich die Zehnägel einrollen, aber interessant zu wissen, dass das mittlerweile eine Option sein kann! Vielleicht als Weiterleitungsoption in der Zukunft, wenn ich mehr Geld reinstecken will ...

  • SaKi
    kommentierte s Antwort
    Umlautdomains finde ich übel (vor allem wegen der Darstellung in Links/Tools, da wird das Ö fies codiert). Würde aut alle Fälle www.vorname-nachname.de wählen und aus dem Ö ein OE machen. DE-Domain funktioniert in Deutschland theoretisch immer noch am besten und der Bindestrich als Trennung zwischen Vorname und Nachname ist wichtig, damit die Suchmaschine das leicht als Leerzeichen interpretieren kann

  • Tsaphyre
    kommentierte s Antwort
    Es gibt inzwischen auch de-domains mit Umlauten. Ich würde dann aber auf alle Fälle beide Domains verwenden, weil Leute aus dem Ausland ja oft gar keine Umlaute auf ihrer Tastatur haben. Außerdem sieht die Umlaut-Domain im Klartext (wenn man z.B. einen Link kopiert) ziemlich seltsam aus. Deswegen ist es natürlich gut, wenn man die normale Domain mit oe auch noch hat.

  • Victoria
    kommentierte s Antwort
    Ich bin auch für VornameNachname. Funktioniert es eigentlich, wenn man ö eingibt, und es leitet automatisch auf oe weiter?

  • Earu
    kommentierte s Antwort
    Sehe ich wie Peter. Mit allem anderen wirst du auf Dauer nicht glücklich oder musst eine Menge Arbeit reinstecken.

  • Peter
    kommentierte s Antwort
    Ich würde auf das oe gehen.
    Bei Irgendwas-kreatives.net musst du echt arbeiten, um die Verbindung zu deinem Autorinnennamen herzustellen.

    Meine sind in der Regel Vor-Nachname.de, macht es einfacher.

  • Ena
    antwortet
    Der Nekromant schleicht sich in das nun fast 2 Jahre lang still gelegte Grab und murmelt eine leise Beschwörungsformel...

    Hey ihr Lieben
    Bezüglich Internetpräsenz hab ich jetzt eine Frage, die sich mir schon ein paar Mal gestellt habe, aber die jetzt erst langsam wichtiger wird: wie haltet ihr es mit Domain-Namen von Autoren-Webseiten? VornameNachname[.]de? Autor-Nachname[.]com? Irgendwaskreatives[.]net?
    Ich stehe kurz davor meine eigene hochzuziehen, aber mein Problem ist, dass mein Nachname, unter dem ich auch veröffentliche, ein ö beinhaltet. Und mit einem oe kann ich mich schon kaum in meiner eMail Adresse anfreunden....Also passt das Standardformat für mich entweder nicht, oder ich werde mich mit dem oe zufriedengeben müssen. Daher wollte ich gerne eure Meinungen dazu mal hören. ^^

    Einen Kommentar schreiben:


  • Kelpie
    kommentierte s Antwort
    Der Grund, warum die Anbieter es nicht tun, ist plausibel ... Aber ob ich die Daten persönlich abgebe, oder bei den Infos bei Facebook reinschreibe/im Impressum meiner Webseite ... ich gehe davon aus, das wird so oder so gespeichert.

  • Julestrel
    kommentierte s Antwort
    @Kelpie
    Was sind denn das für Dienste von Papyrus und Patchwork? Meldet man sich bei denen und kann dann deren Namen anstelle seines eigenen auf der Webseite angeben, sodass sie im Falle von Kriminalität die Ermittler an mich weiterleiten?
    Da steht dann in deinem Impressum:
    Vorname Nachname
    c/o Adresse Papyrus

    Agenturen (und manche Verlage) bieten das ihren Autoren übrigens auch an.

    Meine Güte, würde doch reichen, wenn man diese Daten dem Webseiten-/Networkanbieter gibt und der ggf. bei Straftaten die richtige Adresse rausrückt.
    Willst du wirklich irgendwelchen ominösen Dienstleistern deine Adresse anvertrauen? Ist das wirklich besser, als das öffentlich zu machen? Es gab schon genug Blog-Anbieter, die gehackt worden sind. Sobald die Datenbanken mit Adressen haben, wird das noch viel interessanter. Abgesehen davon: Will ein (vermutlich kostenloser) Dienstleister in Amerika oder China wirklich den Aufwand und die Kosten haben, Daten nach deutschen Datenschutzrichtlinien zu speichern? So einfach ist das alles nämlich nicht ...

  • Kelpie
    kommentierte s Antwort
    Was sind denn das für Dienste von Papyrus und Patchwork? Meldet man sich bei denen und kann dann deren Namen anstelle seines eigenen auf der Webseite angeben, sodass sie im Falle von Kriminalität die Ermittler an mich weiterleiten?

    Auf jeden Fall finde ich es schön sinnlos, dass man seinen eigenen Namen auf sämtlichen Seiten angeben muss. Ist in meinen Augen auch nicht sonderlich sicher; man weiß nie, welche Leute sich im Internet tummeln. Und selbst realen Menschen gebe ich nicht so schnell meine Adresse geschweige den Telefonnummer raus.
    Meine Güte, würde doch reichen, wenn man diese Daten dem Webseiten-/Networkanbieter gibt und der ggf. bei Straftaten die richtige Adresse rausrückt.

  • Nachtmahr
    kommentierte s Antwort
    @Kunstmelodie
    Facebook empfinde ich auch als Plattform der Wahl, mit einer Webseite werde ich wohl warten, bis es sich lohnt. Moment weiß kaum einer, das ich Schreibe, geschweige denn etwas veröffentlichen werde. Bis sich das mal ein bisschen rumgesprochen hat, reicht mir Facebook. Twitter dürfte für Statusmeldungen, Veröffentlichungstermine und dergleichen nützlich sein. Aber bevor ich eine Autorenseite erstellen kann, muß ich erst das mit dem Impressum klären und dafür hat mir in den letzten Tagen leider die Zeit gefehlt.

  • Kunstmelodie
    kommentierte s Antwort
    Nachtmahr
    Auch wenn es sich bei mir um die Fotografie dreht...ich besitzte einen Blog auf Wordpress, eine eigene Facebookseite (privat + Fotografie), einen Instagramaccount (privat + Fotografie) sowie eine Webseite von Jimdo. Bei Wordpress zahle ich nichts, dafür steht Wordpress in der URL, bei Jimdo zahle ich 60 Euro im Jahr und habe dafür eine schöne URL und auch mehr Speicherplatz. Ich empfinde Facebook nachwievor als sehr gutes Medium, denn Twitter ist meiner Meinung nach mehr auf Texte ausgelegt, Instagram mehr auf reine Bilder und Facebook ist die Mischung darauf. Klar, für die nötige Reichweite muss man dementsprechend aktiv sein. Aber ich würde dir dennoch zu sowohl einer eigenen Webseite (wirkt einfach profesioneller und jimdo kann ich nur empfehlen, genauso wie wordpress, wenngleich dort die kostenlose Variante etwas minimalistischer ist) und einer Facebookseite raten. Einfach, weil es ja gerade denke ich auch bei Büchern Spaß macht, Teaser durch Fotos oder längere Texte, Auszüge usw zu posten und man sich direkt auch zb in passenden Gruppen und genrespezifisch vernetzten kann.

  • Mona
    kommentierte s Antwort
    Das stimmt, Martin Danesch bietet diesen Service an. Soweit ich weiß allerdings auch nur, sofern man das Autorenprogramm Patchwork besitzt (das ich wiederum nur empfehlen kann ).

  • Julestrel
    kommentierte s Antwort
    Du kannst dir ja eine Seite z.B. bei wordpress zulegen. Die tun sicher auch genug für den Schutz ihrer Seiten und Daten, und dort gibt es von kostenlos bis richtig viel Zahlen alle möglichen Optionen.

  • Nachtmahr
    kommentierte s Antwort
    Einen Blog hab ich für den Moment ausgeschlossen, weil dafür mehr Aktivität meinerseits nötig ist, als ich gerade bieten kann. Mit Webseiten hab ich keine Erfahrung und weiß daher nicht, wie hoch deren Aufwand ist. Vor allem was Wartung, Technik und Kosten angeht. Nachdem dieses Jahr der Server meines Bloganbieters gehackt und alles dem Erdboden gleichgemacht wurde, schienen mir Seiten wie Facebook und Twitter, die sicher einen sehr vielen höheren Aufwand zu ihrem Schutz betreiben, als die besseren Plattformen. Das mit der Zielgruppe ist so eine Sache, weil meine aktuellen Projekte verschiedenen Zielgruppen ansprechen. Bei SciFi, Fantasy, Humor, YA kommen schon einige zusammen.

  • Julestrel
    kommentierte s Antwort
    Wo man die Leser erreicht, hängt stark von der Zielgruppe ab.

    Eine eigene Webseite finde ich immer ganz gut, weil man da schnell auf einen Blick alle Infos bekommt. Und dann versuchen, so viele soziale Medien wie möglich zu bedienen – immer unter den Vorraussetzungen, dass es nicht komplett an der Zielgruppe vorbei geht und dass man als Autor entsprechend brauchbaren Content liefert.

    Meiner Erfahrung nach muss man da einfach ein bisschen ausprobieren und testen. Und sich auch klar machen, wie viel Zeit man da investieren will.
Lädt...
X
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung