Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Der Cover-Thread

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Davebones
    hat ein Thema erstellt Der Cover-Thread

    Der Cover-Thread

    Ich arbeite gerade an einem mehrteiligen Projekt, was ich kostenlos veröffentlichen werde um mein Schreiben zu üben. Dafür möchte ich auch ein Cover erstellen bin aber maßlos überfordert. Wie gestaltet ihr euer Cover? Eine Reihe sollte wohl ein wiederekrennbares Merkmal haben, um es als Teil einer Reihe zu identifizeiren, oder? Was macht ein Fantasy-Cover aus? Hier mein Projekt Aktuell habe ich ein Wald-Bild, welches mit VickieLinn Hilfe noch brauchbar gemacht wurde. Aber es zeigt halt, wie von Vickie angemekrt weder das Genre noch irgendwie worum es geht. Das Problem ist ja auch, das man ja kommerziell Freibenutzbare Bilder nutzen sollte, wie z.b bei Pixabay was die Auswahl etwas einschränkt.

  • Peter
    kommentierte s Antwort
    SaKi

    Da du dich auch in Affinity reinfuchst.
    Es gibt gerade einen kostenlosen Kurs "Doppelbelichtung" bei Affinity Revolution. Normalerweise sind die ziemlich pfiffig drauf.
    Nur zur Info, da ich vermute, dass du das schon drauf hast.

  • SaKi
    kommentierte s Antwort
    Ich arbeite auch mit Photoshop (CS5.5 ), InDesign, Illustrator und Co., habe mir aber die Affinity Programme schon mal angeschaut. Und danke für den Hinweis auf den Rabatt, das gucke ich mir doch gleich mal an :3
    Da ich auch ausgebildete Mediendesignerin bin für Web und Print, kann ich gern versuchen, deine Fragen auch in dieser Richtung zu beantworten, falls da mal was auftaucht
    Edit: Ich fuchse mich jetzt auch in die Affinity Suite ein

  • Badabumm
    kommentierte s Antwort
    Ich brauch' nix Neues. Ich kann sowieso nicht aufrüsten, weil es keine aktuellen Silverfast-Treiber für meine Scanner mehr gibt. Aber danke für den Tipp.

  • Peter
    kommentierte s Antwort
    Badabumm

    Schau dir mal Affinity Publisher an. Das kann den überwiegenden Teil, was PS kann, kostet aber nur 50€, und momentan gibt es einen 50% Corona-Rabatt. Kein Abo.

  • Badabumm
    kommentierte s Antwort
    Ich arbeite noch mit Photoshop CS3 - neuere Versionen kann ich mir nicht leisten. Die sind außerdem nur noch als Abo zu haben - das hasse ich. Aber das Prinzip der Ebenen hat sich kaum verändert, nur die Vielfalt der Möglichkeiten (vorrangig für Internet-Anwendungen) hat zugenommen. Allerdings liegen die Funktionen heute woanders im Menü.

    Zwischen Online- und Printanwendungen liegen keine großen Welten, aber für späteren Druck muss man auf viele, sehr spezielle Dinge achten. Das Medium Papier ist eben doch anders als ein Bildschirm. Das Wichtigste bleibt aber ein bisschen ästhetisches Empfinden, Gefühl für Form und Farbe und Typografie.

  • Victoria
    kommentierte s Antwort
    ich kenne mich nur mit Photoshop aus (aber dafür hab ich die Funktionen dort eigentlich ganz gut im Überblick). Wenn es dir trotzdem hilft: *hand heb*

  • Peter
    kommentierte s Antwort
    Kunstmelodie

    Cool. Ich benutze Affinity Photo und Designer.
    So sehr unterscheiden sich die Programme ja nicht, wobei PS natürlich ausgereifter ist.

  • Badabumm
    kommentierte s Antwort
    Wenn sie das verlangen, ist eine CMYK-Datei auch sinnvoll. In meiner Verlagsvergangenheit wurde aber zwischen Druckerei und Vorstufe noch Rücksprache gehalten, falls etwas fälschlich in RGB vorlag oder sonst nicht passte. Im professionellen DTP-Programm ist die Konvertierung ja schon enthalten und das ISO coated Profil ist einfach (ursprünglich US-amerikanischer) Standard. Aber aus Word oder OpenOffice eine korrekte 4c-PDF zu bekommen, könnte schon schwieriger sein...

    Viele Druckereien haben durchaus ein eigenes Profil, das auf deren Geräte optimiert ist. Im Zuge der weltweiten Standardisierung, bei denen nur noch einige wenige Maschinen zum Einsatz kommen, wird das auch weniger. Für Texte und schwach illustrierte Werke klappt das auch alles

  • Kunstmelodie
    kommentierte s Antwort
    *hebt die Hand* ich arbeite mit Photoshop

  • Peter
    antwortet
    Wer erstellt denn hier seine Grafiken und Cover selber?

    Ich will das social distancing dazu nutzen mich etwas besser in mein Grafikprogramm einzuarbeiten.

    Warnung: Jeder der hier die Hand hebt, könnte von mir in den nächsten Wochen mit Anfängerfragen gelöchert werden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Peter
    kommentierte s Antwort
    Badabumm
    Selbst die Daten aus meinem DTP Programm gebe ich in der Druckdatei mit den Voreinstellungen CMYK8 und einem in Deutschland gängigen Farbprofil (ISO Coated v2 300% ECI) aus.

    Meine (polnischen (und sehr guten)) Digitaldruckereien konvertieren gar nichts. Die drucken stur, was ich denen liefere. Oder die Preise gehen durch die Decke, falls die überhaupt noch das Personal haben, sich damit zu beschäftigen.

    Da ich aber ein echter Laie bin, kann es gut möglich sein, dass ich hier irgendwas Essentielles übersehe oder falsch verstehe.

  • Badabumm
    kommentierte s Antwort
    Internet-Druckereien nehmen in der Regel standardmäßige RGB-Dateien und generieren daraus selbst die Farbauszüge. Im Digitaldruck bekommt man das gar nicht mehr mit, weil es intern (meist direkt in Acrobat) stattfindet und auf den benutzten Drucker angepasst sein muss (Druckprofil). Diese Konvertierung übernehmen Druckereien lieber selbst, weil es spezielles Wissen voraussetzt.
    In Photoshop gleich mit CMYK-Dateien zu arbeiten ginge zwar auch, sollte aber für Beginner vermieden werden. Ein Monitor kann keine vier Farben darstellen, das ist nur getrickst und am Ende doch bloß RGB. Es reicht also, wenn du eine Extra-Ebene mit kontrastreicheren Farben für einen späteren Druck anlegst und die in der Online-Version einfach ausblendest.

    Dass du gleich umsichtig alles anlegst, finde ich gut. Dann musst du aber auch an die 3mm Beschnitt denken...

  • Lia Roger
    kommentierte s Antwort
    Badabumm Danke Stimmt, das Cover ist im Moment sehr dunkel und wird hier glaub ich sogar noch dunkler angezeigt. Das ganze (und die Schrift vor allem) aufzuhellen ist bereits auf meiner To-Do-Liste.
    Ich vermute aber, dass der Umschlag gedruckt werden soll, denn du hast noch Rücken und Rückseite angelegt.
    Ja und nein. Das weiß ich noch nicht, weil das noch viel zu lange hin ist und ich nicht weiß, was für Möglichkeiten mir wenn es fertig ist realistisch offen stehen. Aber allein der Übung wegen wollte ich auch Rücken und Rückseite erstellen. Außerdem war es jetzt schon schwierig genug, die Rückseite so anzupassen, dass sie in die Vorderseite übergeht und nicht zu merkwürdig abgeschnitten ist. Da dachte ich mir, es ist einfacher, beides zu erstellen - abschneiden kann man hinterher immer noch alles, was man nicht braucht.
    Häufig wird im Digitaldruck das Schwarz zusätzlich aus allen Farben zusammengesetzt, was bei kleiner Schrift zu matschigen Rändern führen kann, während im Offsetdruck nur kräftiges Schwarz flächig gedruckt wird (Unterfarbenkorrektur). Das hängt wirklich vom Können der Druckerei und vom Papier ab. Ein Probedruck aus einem simplen Tintenstrahldrucker zeigt dann auch bereits die Problemzonen.
    Das war mir gar nicht so bewusst, danke für den Tipp. Dann wären wohl zwei separate Versionen am sinnvollsten, selbst wenn die für den Druck am Ende nie gebraucht werden sollte (dann lohnt es sich trotzdem immer noch für die Übung ^^). Die digitale soll ja auch ansprechend sein und nicht so grell, dass sie für Augenkrebs sorgt.

  • Badabumm
    kommentierte s Antwort
    Hallo, das Motiv ist gut. Für reine digitale Online-Anwendung ist der Kontrast gerade noch ausreichend. Ich vermute aber, dass der Umschlag gedruckt werden soll, denn du hast noch Rücken und Rückseite angelegt. Und da bin ich skeptisch. Druckfarben - auch im Digitaldruck - sind nie rein und die Leuchtkraft des Feuers kommt hier durch die klaren RGB-Farben. Auf Papier geht der Großteil verloren. Rot und schwarz sind sehr dicht im Grauwert beieinander. Deshalb würde ich das Rot aufhellen. Die Flügelspitzen werden im echten Druck sonst mit dem Hintergrund verschmelzen. Auch den Klappentext könnte man eventuell nicht gut lesen, wenn er farblich changiert oder fleckig angelegt ist.

    Häufig wird im Digitaldruck das Schwarz zusätzlich aus allen Farben zusammengesetzt, was bei kleiner Schrift zu matschigen Rändern führen kann, während im Offsetdruck nur kräftiges Schwarz flächig gedruckt wird (Unterfarbenkorrektur). Das hängt wirklich vom Können der Druckerei und vom Papier ab. Ein Probedruck aus einem simplen Tintenstrahldrucker zeigt dann auch bereits die Problemzonen.

    Ein schönes Cover. Wobei mir allerdings der ursprüngliche Untertitel besser gefiel... (aber der ist nur geeignet für Humorvolles).

    PS Meine Faustregel für Cover war immer: es muss auf dem Bildschirm zu kontrastreich und zu kräftig wirken, damit es hinterher auf Papier gerade richtig wird. Auf Bildschirmen lassen sich Farbabstufungen im Promillebereich gut erkennen, im Druck versuppt das. Durch das Leuchten des Monitors ist man versucht, zu dezent zu arbeiten - aber man muss sich das Leuchten wegdenken...

  • Lia Roger
    kommentierte s Antwort
    Ankh Wäre auch eine Option ... dann engen sie den Titel auch nicht so ein. Die Form ist ansonsten ja schon ziemlich schön. ^^

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Vielleicht kannst du die Flügel etwas verzerren, sodass es aussieht, als ob sie mehr nach hinten gehen statt nach oben?

  • Lia Roger
    kommentierte s Antwort
    Huh, irgendwie krieg ich für die Kommentare hier keine Benachrichtigung. Aber danke auch dir Ankh
    Hehe, ich konnte bei den Pressestimmen nicht anders. ^^
    Hmmmm, stimmt, die Figur und die Flügel passen nicht ganz zusammen und der Mensch ist tatsächlich etwas steif. Ich mag die Flügel, aber once you see it ... um aus dem Rücken des Menschen herauszukommen, müssten die Flügel anderes angewinkelt sein. Dann such ich Unsplash mal weiter nach Vögeln und Menschen - sind ja zum Glück separate Bilder, da kann ich kombinieren und experimentieren so viel ich will. Irgendwann find ich schon was passendes. ^^

  • Lia Roger
    kommentierte s Antwort
    Jane Doe Peter Danke für eure Einschätzung. Interessant, mein Empfinden was den Engel angeht war genau umgekehrt - ich fand den zweiten durch die verhältnismäßig größeren Flügel irgendwie eindrucksvoller. So auf den zweiten Blick hat die Figur auch etwas verletzliches, aber das passt eigentlich auch ... ich hab aber die Version mit dem anderen Engel auch noch separat gespeichert. Ich werd mir mal beide nebeneinander anschauen und es mir nochmal durch den Kopf gehen lassen.
    weltatlas Das Überladene ist auch so ein Problem, mit dem ich noch kämpfe. Die Schrift ändern wäre auch eine Option für mich - so 100%ig zufrieden bin ich damit noch nicht, und die auszusuchen fällt mir auch noch am schwersten. Eine kommerziell nutzbare Schrift die weder zu schlicht noch zu detailreich ist und auch noch zum Genre passt ... puh. Nicht einfach. Dann geht's jetzt erstmal zurück zu 1001 Fonts. Im Kleinformat sieht es für mich vor allem sehr dunkel aus und der Titel wird irgendwie vom Feuer verschlungen, das gibt dem Cover etwas unausgeglichenes. Könnte aber auch an der Darstellung hier liegen. Danke auch für deinen Eindruck.

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Ich mag die Pressestimmen

    Aber ich fand den ersten Engel auch besser, jedenfalls die Stellung der Flügel. Der hier quetscht den Titel so ein. Und dafür, dass er über dem Boden schwebt, wirkt er etwas zu steif.
Lädt...
X

Informationen zur Fehlersuche

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung