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[Magazin] Queer*Welten-Sonderausschreibung: Schattengeschichten

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    [Magazin] Queer*Welten-Sonderausschreibung: Schattengeschichten

    Queer*Welten ist ein queer-feministisches Fantasy/Science Fiction-Magazin, in dem ich letztes Jahr eine Geschichte veröffentlicht habe, kann es also sehr empfehlen. Dahinter steckt ein kleines, engagiertes und sehr liebes Team. Seit einigen Ausgaben wird zwischen den Kurzgeschichten und Essays auch sogenannte Mikro-Fiktion abgedruckt, also sehr kurze Geschichten. Die werden gerade wieder gesucht, vielleicht ist das für jemanden von euch ja eine interessante Challenge

    Quelle: https://queerwelten.de/sonderausschr...engeschichten/


    Schattengeschichten – in 13 x 13 Worten

    Phantastische Wesen wie Vampir*innen, Geister, Zombies, Feenwesen oder Werwölf*innen treiben ihr Unwesen in den Schatten und sind beliebte Figuren, ob Horror- oder Gruselroman, Urban Fantasy oder okkulter Cyberpunk. Gleichzeitig werden solche übernatürlichen und teils monströsen Wesenheiten auch oft genutzt, um sie als Zerrbild marginalisierter Gruppen zu kennzeichnen, die dann – es sind ja Monster – ohne Bedenken bekämpft werden dürfen. Oder die Monströsität der Wesen besteht vor allem darin, dass sie sich nicht so verhalten, wie es von der Mehrheitsgesellschaft akzeptiert ist. Damit sind Monster und übernatürliche Wesen schon seit Langem auch ein Thema, in dem sich queere und andere marginalisierte Personen wiederfinden und das sie für sich erobern. Und dabei machen wir natürlich gerne mit!

    Das Thema unseres Mikro-Formats für Ausgabe 13 lautet also: Schattengeschichten in 13 x 13 (also 169) Worten.

    Ein paar Fragen zur Anregung:

    Wie sieht eine Person, die als Monster bezeichnet wird, sich selbst? Wie sieht die menschliche Welt aus dem Schatten betrachtet aus? Welches Monster wird missverstanden? Kann überhaupt jedes okkulte Wesen als missverstanden umgedeutet werden, oder sind manche von ihnen einfach wirklich böse? Welchen Schutz und welche Vorteile bietet ein Dasein in den Schatten, und wo liegen die Schwierigkeiten? Wie verbünden okkulte Wesen sich gegen die Gesellschaft, die sie jagt? Wie sehen klassische Monster aus Gruselromanen in einem ganz anderen Setting aus? Was bringt okkulten Kreaturen Freude?

    Die wichtigen Fakten:
    • Wir suchen Schattengeschichten – wie auch immer ihr das interpretiert – mit einer Länge von genau 169 Worten.
    • Das Thema „Schattengeschichten“ sollte in einem phantastischen Kontext umgesetzt werden.
    • Wir haben keine strenge Einschränkung, welche Wesen vorkommen können und welche nicht. Es sollte um übernatürliche Wesen gehen, die zumindest teilweise als Gegner*innen, Monster etc. dargestellt werden.
    • Der Text darf noch nicht woanders veröffentlicht sein.
    • Sex, Gewalt, Horror etc. dürfen thematisiert werden, aber in einem Maß, das ungefähr der FSK16-Freigabe eines Films entspricht. Wir suchen keine rein erotischen Geschichten.
    • Bitte keine Texte, die unter Verwendung sog. „KI“ entstanden sind.
    • Inhaltshinweise zum Text könnt ihr, wenn ihr wollt, gerne schon mitschicken. Diese zählen nicht zu den 169 Worten, ebenso wenig der Titel.
    • Bitte nur einen Text pro Person einreichen.
    • Für veröffentliche Texte erhalten die Autor*innen ein Belegeexemplar der 13. Ausgabe.
    • Bitte schickt eure Texte an einreichungen@queerwelten.de
    • Die Einsendung läuft diesmal 4 Wochen. Der Einsendeschluss ist der 26.07.2024.
    Es gilt wieder: Wir können leider für solche ganz kurzen Formate, von denen mehrere ins Heft kommen sollen, kein Honorar zahlen, da sonst die Kosten für die Ausgabe unser Budget bei Weitem übersteigen würden. Wir bedauern das, aber wir sind eine winzige Nischenpublikation bei einem Indie-Verlag, sodass unser Budget sehr begrenzt ist. Ihr erhaltet aber ein Belegexemplar, wenn euer Text veröffentlicht wird.

    #2
    Das klingt ja wie die ideale Ausschreibung für mich Aber … nur eeeeeiiiiin Text pro Person? Dabei gibt es doch so viele verschiedene Ideen, die mir im Kopf rumgeistern (harhar, Geister).
    Wartest du dort hinterm Horizont? Schmiegt die Erde sich so müde an das Himmelreich? Sturm zieht auf mit dunkler Wolkenfront. Ganz egal wie schnell ich lauf, der Abstand bleibt doch gleich. Die alte Sehnsucht ist mein einziger Begleiter. Und trotzdem steh ich auf und gehe taumelnd weiter. — ASP, Ziel

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