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Auch Jadedrachen können beißen - KG für Anthologie - Machandel Verlag - Deadline 30.06.2020

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  • Auch Jadedrachen können beißen - KG für Anthologie - Machandel Verlag - Deadline 30.06.2020

    Folgender Text stammt von der Homepage des Machandel Verlags:

    Chinesische Märchen, Ausschreibungs-Titel: Auch Jadedrachen können beißen
    In diesem Jahr ist wieder eine internationale Märchen-Sammlung dran. Dieses Mal wandern wir um die halbe Welt, bis nach China. Fliegende Drachen, tapfere Krieger, listige Kaufleute, reizende Prinzessinnen ... Möglicherweise sind aber auch die Prinzessinnen tapfer, die Krieger listig und die Kaufleute tapfer, und die Drachen lassen sich als Schmuckstücke spazierentragen.
    Für diese Ausschreibung als 11. Band meiner Moderne-Märchen-Reihe werden Autoren gesucht, die Spass daran haben, auch für uns fremdartige Märchen und Sagen neu zu erzählen.
    Wer chinesische Märchen nicht zu Hause im Bücherschrank hat, kann sich ja einmal bei Projekt Gutenberg umsehen. Oder in der lokalen Stadtbücherei, dort sind sie bestimmt auch vertreten.

    Diese Anthologie ist Teil einer Reihe, die sowohl in gedruckter Form als auch als Ebook erscheint.

    Die Märchen und Sagen dürfen frei interpretiert werden und aus China sowie aus den chinesischen Randgebieten stammen. Die Mongolei ist eingeschlossen, da es durchaus Herrscher in China gab, die mongolischer Abstammung waren, ebenso die Bergvölker im Süden an der vietnamesischen, laotischen und burmesischen Grenze. NICHT eingeschlossen ist TIBET ! Die Geschichten dürfen modern sein, auch ohne phantastische Elemente, Krimis, Satire, Phantastik, Sagen, Urban Fantasy, Fantasy, Dark Fantasy, Horror, klassische Märchen, jede Form und Interpretation ist möglich, solange dahinter das ursprüngliche Motiv erkennbar bleibt. Allerdings darf die Geschichte anders enden als die klassischen Märchen, und es sind ausdrücklich keine Märchen für Kinder, sondern für Erwachsene erwünscht. Jede Form von Abwandlung ist erlaubt, solange sie in Prosa gehalten ist. (Noch einmal zur Verdeutlichung: ich suche KEINE Gedichte).

    Um auch das zu klären: Erotik ist in Ordnung, solange sie nicht ins Pornografische abdriftet, schließlich schreiben wir für Erwachsene und nicht für Kinder.

    Und um auch die gewünschte Struktur etwas deutlicher zu machen: ich suche "moderne" Kurzgeschichten, die sich im Inhalt an die bekannten Märchen und Sagen anlehnen.

    Die Länge: von ultrakurz bis Novelle ist alles erlaubt, solange die Geschichte mindestens 500 Wörter hat und höchstens 20000.

    Alle Einreichungen und alle Korrespondenz sollt bitte per e-mail erfolgen, da dann der Arbeitsaufwand für mich deutlich geringer ist (von den Portokosten mal ganz zu schweigen).
    Ich bevorzuge das Open Office-Format.. Ansonsten docx.

    Lebensläufe sind vorerst unnötig, ich werde erst dann danach fragen, wenn ich die ausgesuchten Autoren im folgenden Jahr kontaktiere.
    Was dagegen sehr wichtig ist: sowohl in der e-mail als auch in den Anhängen sollten Sie Ihre postalische Adresse angeben. E-mails versagen manchmal, und es ist doch sehr ärgerlich, wenn ich einem Autor nur deshalb nicht antworten kann, weil ich ihn nicht erreiche. Also bitte alle Kontaktdaten für Post udn Email noch einmal in die Datei setzen.

    Ich gebe Ihnen Empfangsbestätigungen. Das heißt, wenn Sie nicht innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Einsendung etwas von mir gehört haben, fragen Sie bitte sicherheitshalber noch einmal nach, ob Ihre Email überhaupt angekommen ist.

    Die Ausschreibung läuft bis zum 30.06. 2020.

    Teilnahmeberechtigt sind Autoren mit eigenen, noch nicht veröffentlichten Texten (teilweise Veröffentlichungen der eingereichten Texte im Internet, z.B. in Autorenforen zwecks Textkritik, werden akzeptiert, aber keine vollständigen Veröffentlichungen - und selbstverständlich dürfen diese Autoren bereits andere Veröffentlichungen produziert haben). Bei minderjährigen Autoren wird gegebenenfalls eine Einverständniserklärung der Eltern erwartet.

    Autoren, die in diese Anthologie aufgenommen werden, bekommen sowohl das Ebook als auch die gedruckte Fassung als je 1 Belegexemplar, sowie die Möglichkeit, Autorenexemplare zum reduzierten Autorenpreis zu erwerben. Außerdem gibt es natürlich einen regulären Autorenvertrag und, da normale Tantiemen für die Autoren wenig bringen und dem Verlag viel Arbeit machen, eine pauschale Bezahlung von 0,1 Cent pro Wort, aber mindestens 10 Euro. Das dürfte bei fast allen Anthologien meines Verlages (eines typischen Kleinverlages) mehr Geld geben als bei einer prozentualen Tantiemen-Zahlung. Dazu mein dezenter Hinweis, dass Anthologien zwar ihren Markt haben, sich aber nach allen Erfahrungen (auch anderer Verlage) nicht gerade wie geschnitten Brot verkaufen...

    Um allen Beteiligungswilligen das Leben leichter zu machen, ist hier noch einmal meine email-Adresse:
    E-Mail: machandelverlag (at) googlemail.com
    Um SPAM zu reduzieren, ist die Mail-Adresse nicht voll ausgeschrieben worden. Sie müssen das (at) und die beiden Leerstellen rechts und links davon durch @ ersetzen.
    Always avoid alliteration.

  • #2
    Als Nachtrag fällt mir dabei ein: kann mir jemand eine gute Sammlung chinesischer Märchen empfehlen?
    Ich habe zwar zwei Bücher zur Hand, die angeblich "chinesische" Märchen enthalten, die mir aber verdächtig nach "irgendwelche pseudoasiatische Geschichten zusammengemischt" wirken.
    Always avoid alliteration.

    Kommentar


    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Ach ja, Nachtrag Earu danke für den Link. Das ist eine von den Sammlungen, bei denen ich so das Gefühl habe, das sei nicht "100% chinesisch" - ist aber nur ein Gefühl, ich kann es nicht belegen.

    • Earu
      Earu kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Das Gefühl kann ich jetzt nicht teilen. Dazu sind die Märchen zu untypisch für unsere Breitengrade geschrieben. Aber ist ja auch egal. Du wirst schon etwas Passendes finden.

    • Victoria
      Victoria kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Wer beurteilt, was "gut ingekriegt" bedeutet, und ist es überhaupt wichtig? Kulturelle Aneignung ist es ohnehin, denn man (aus einer dominanten Kultur) nimmt aus einem Kulturraum, dem man nicht angehört, ein Stück heraus, um es neu zu interpretieren. Ob es ein No-Go ist oder nicht, kann man mit dem eigenen Gewissen und Moralempfinden ausmachen.

      Ich denk mir: Recherche hin oder her. Es wird nie wirklich authentisch. Du, Alys, fandest die Geschichte vom Link, den Earu gepostet hat, nicht 100%ig chinesisch. Es wird eine neu interpretierte KG.

      Wie gesagt habe ich die andere Anthologie verfolgt. Ich kenne die feministische, kultursensible Herausgeberin. Ich kenne auch die Leute, die dort mitmachen wollten. Eine Autorin hat schon sehr viel recherchiert und es mir zum Prüfen gegeben. Ich hab ihr ein paar Dinge genannt, die ich wusste, weil ich diese Kultur studiert habe, und zwar mit Quellen aus dieser Sprache. Um ihre KG richtig authentisch und toll zu machen, sodass es auch Leser*innen dieser Kultur inspirieren könnte, hätte sie sich noch massig Recherche betreiben müssen. Und sie veröffentlich vor allem ihre eigenen Romane. Anthologien sind Spielereien. Die Auflagen sind eh nicht hoch und die Leserschaft gering. Da spielt auch ein bisschen Nutzen-Kosten rein.

      tldr: Wenn euch Kulturelle Aneignung egal ist. Schreibt einfach. Es wird niemanden jucken, dass die Quellen nicht 100%ig chinesisch waren.
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