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Tag 65

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    Gibt es jemanden, für den euer Prota bereit wäre sein Leben zu riskieren? Oder hat er/sie das bereits getan?
    Für wen würde sich euer Prota in Lebensgefahr begeben?
    Ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur...

  • #2
    Für ihren Partner.
    Er ist... Anfang 20 und damit ca. 15 Jahre jünger als meine Prota. In ihr greifen auch etwas die Beschützerinstinkte. Äääh... Aber das ist ja nicht das Thema.
    Auf jeden Fall nimmt sie es nicht nur mit einem Anta auf, von den ihr Freund zumindest etwas weiß, da er selbst mit an dieser... ähm... Feindschaft arbeitet, sondern stellt sich ihr ein zweiter Anta noch in den Weg, der das Leben ihres Partners bedroht. Und da sie ihn schützen möchte, nimmt sie es allein mit diesem auf und wäre zu allem bereit, nur damit ihr Freund keinen Schaden nimmt.

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    • #3
      Nun ja, das ist ihr Job. Sie tun es aus verschiedenen Motivationen heraus und mit verschiedenen Leveln an Begeisterung bzw. Gleichgültigkeit, mit Ängsten und Zweifeln, aus Trotz oder echter Sorge um die Person. Aber unterm Strich tun sie es für jeden, der dafür bezahlt.
      If I could read your mind love
      What a tale your thoughts could tell
      Just like a paperback novel
      The kind the drugstore sells
      -- Gordon Lightfoot "If you could read my mind"

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      • Kelpie
        Kelpie kommentierte
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        Ich dachte, da kommt jetzt sowas Edles wie "für jeden, der sie braucht" oder so.

        Hm.


      • Ankh
        Ankh kommentierte
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        Kelpie naja, ein paar retten sie auch ganz umsonst Aber Tasache ist, dass es nicht immer etwas Eldles ist, das sie treibt, keine Entscheidung für eine Person, die ihnen etwas bedeutet, sondern irgendwann ist es schlicht ihr Job und sie riskieren ihr Leben für Personen, die sie nicht kennen und die ihnen perönlich nichts bedeuten und deren Leben ihrem Arbeitgeber wichtiger ist als ihr eigenes.

      • Kelpie
        Kelpie kommentierte
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        Ich mag Pragmatismus in Geschichten

    • #4
      Mein Prota würde das für seinen Bruder und später für seine Freunde tun bzw. tut es. Um seinen Bruder zu schützen willigt er ein mit ein paar anderen Magiern durchs gefährliche Land zu ziehen. Sie riskieren dabei ihr Leben und ihm ist das der anderen wichtiger als sein eigenes.
      In einer ursprünglichen Idee war am Ende sogar eine Art Aufopferung geplant.
      There is no real ending. It´s just the place where you stop the story.
      Frank Herbert

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      • #5
        Die meisten meiner romantischen Protagonisten würden sich für ihre Love Interests aufreiben (und tun es auch und/oder umgekehrt, die LI für sie) *seufz*. Ausnahme ist der Pathologe, der definitionsgemäß immer zu spät kommt und vielleicht auch zu spät kommen will. Erst am Ende der Story setzt er sein Leben für das Leben vieler anonymer Patienten aufs Spiel. *noch einmal seufz*

        Btw Jane Doe Bei dem schönen Bild oben (hast Du das selbst gemacht?) denk ich die ganze Zeit: Superjungchen, wenn du noch etwas (hoch)reißen willst, wird's so langsam knapp mit der Zeit. Und die brennende 747-400 *heul*


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        • Jane Doe
          Jane Doe kommentierte
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          Nein, das Bild habe ich 1:1 so auf Pixabay gefunden. Es passt leider nicht hundertprozentig. Meine Vision war die Silhouette von zwei Menschen, wo einer den andren trägt, vor einem Feuer-Hintergrund. Aber ich konnte beim besten Willen nichts geeignetes lizenzfreies finden.

      • #6
        Parletton würde sich vor Saloga werfen. Nicht unbedingt aus einer bewussten Entscheidung heraus, sondern instinktiv, weil Saloga für ihn das letzte, was ihm an Familie geblieben ist, ist.
        Andersherum würde Saloga sich für niemanden opfern. Ein gewisses Risiko eingehen, ja, aber er würde sich nie in eine ausweglose Situation begeben. Dafür fühlt er sich zu sehr Protagonist seines Lebens, während alle anderen nur Nebendarsteller sind.
        Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

        So nah, so fern.

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        • #7
          Ich überlege gerade, ob in meinem Projekt, an dem ich gerade neu herumdoktore, nicht vielleicht der angedachte Antagonist sogar in Wirklichkeit der Protagonist ist. In dem Fall würde er - und tut es auch - alles für seine Agebetete tun (die übrigens - zickzack - auch so gute 10 bis 15 Jahre älter ist als er, also hier ist es dann andersrum, wer wen beschützen will, bzw "beschützen", wenn man bedenkt, dass er nicht so ganz sauber ist ).

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