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  • Nachtmahr
    hat ein Thema erstellt Tag 7

    Tag 7



    Wann (und wie) hattet ihr Lust eure Protagonisten/Charaktere mal so richtig in Schwierigkeiten zu schreiben, habt es dann aber gelassen? Oder doch nicht?

  • Schneeregen
    antwortet
    Generell schreibe ich meine Charaktere natürlich auch absichtlich in Schwierigkeiten.
    Anders sieht es aus bei Interaktionen zwischen den Hauptcharakteren. Ich habe öfter zwei sehr starke Charaktere die miteinander auskommen müssen. Wenn ich die Dialoge schreibe endet das ab und zu darin dass sie sich fast an die Gurgel gehen. Ich muss dann immer den Dialog löschen und zum Anfang zurück gehen um ihre Dynamik richtig einzufangen. Ich kann nicht fsmor arbeiten wenn zwei Charaktere sich dauernd in die Haare bekommen und dann drei Kapitel nicht mehr miteinander reden 😄

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  • Lia Roger
    antwortet
    Also ich bringe meine Charaktere gerne mal in Schwierigkeiten, da schrecke ich eigentlich vor kaum was zurück. Ich hab dafür die Sorge, dass mein Showdown am Ende im Gegensatz dazu antiklimatisch ist.
    Ein Bisschen kritisch beäuge ich fiese/dramatische Szenen aber schon, ich will nicht in Drama um des Dramas willen abrutschen, aber grundsätzlich hab ich bei dramatischen Ereignissen (und fiesen Vorgeschichten) keine Hemmungen, wenn sie denn passen, und befasse mich schreiberisch auch sehr gerne mit ihren Auswirkungen - wenn schon Drama, dann müssen die Charaktere sich auch damit auseinandersetzen und daran zu knabbern haben, da ist nichts mit mysteriösem Bad Boy der nur dann leidet wenn es für'n Love Interest interessant ist. ^^
    Nur umbringen kann ich Charaktere nur schwer. Ich hab es bei einigen schon mal in Erwägung gezogen und dann gelassen. Das wäre dann auch wieder Drama und des Dramas willen. Und es würde andere Charaktere zu sehr kaputtmachen. Und außerdem wär's ein ausgelutschtes Klischee und ... ich will einfach nicht.

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  • SaKi
    antwortet
    Ich hätte gern mal so richtig echte Schwierigkeiten, in die ich meine Protagonisten schreiben könnte Mir mangelt es tatsächlich an echten Konflikten und Spannungen. Vielleicht ist es Zeit für Zitronenlimonade

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  • weltatlas
    antwortet
    Hm, mein Plot ist recht fest. Alles was darin vorkommt schreibe ich auch. Auch, wenn es für meinen Prota doof ist ...

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  • Dodo
    kommentierte s Antwort
    Ankh Och.

  • Nachtmahr
    kommentierte s Antwort
    Ah, gut. (Ob ich mir auch so einen Vorrat anlegen sollte?)

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Uff, ja, das kann ich nachvollziehen. Oftl ist es ja ganz spannend, solche Figurenalleingänge mal weiterzuverfolgen, aber wenn sie dann den ganzen Plot umstoßen, muss man die Notbremse ziehen.

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Nee, die, die überleben, dürfen auch zukünftig weiter antagonisieren, dann haben die schon mal einen guten Grund, den Protas bei jeder Gelegenheit in die Quere zu schießen. ich lege die also durchaus längerfristig an, deshalb habe ich ja so einen großen Antagonistencast.

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Wenn du hoffst, dass ich hier meine langweiligen doofen Szenen poste, dann irrst du dich Die sind gut verbuddelt.

  • Kelpie
    antwortet
    POV, weiblich, ist mit einem Mann verbandelt, der irgendwann recht schwer verletzt ist und sie dementsprechend durch den Wind. Der Bruder des Mannes ist mir dann ein bisschen aus den Fingern gefahren und hätte die Situation beinahe schamlos ausgenutzt. Das wäre in einer desaströsen Dreiecksbeziehung geendet. Auch wenn es durchaus seine Faszination hat, habe ich es verworfen.
    Das würde die Gewichtung falsch legen, denn ich will keinen Liebesroman schreiben.

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  • Dodo
    kommentierte s Antwort
    Seeing is believing.
    Jetzt hab ich eine Idee für eine Freitagsinfusion.

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Dodo du weißt ja gar nicht, was ich schon alles gestrichen oder massiv überarbeitet habe

  • Dodo
    kommentierte s Antwort
    Ankh Hahahahah! Zu langweilig! Keine Angst, passiert Dir nicht.

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Mir geht es da genau wie Dodo. Die Sympathie für meine Figuren (auch die Nebenfiguren und Antas) hemmt mich eher, eine gute Geschichte zu schreiben, weil ich zu milde bin. Zu dick auftragen – ich will jetzt nicht sagen "kann man nicht", aber es passiert mir eigentlich nie, ganz im Gegensatz zu "zu langweilig/einfach/brav".

  • Nachtmahr
    kommentierte s Antwort
    Du hast deine Frage selbst beantwortet Dodo.

    Zitat von Dodo Beitrag anzeigen
    Geht es nicht sogar darum, sie in möglichst große Schwierigkeiten zu schreiben?

    Für meinen Lieblingsanta allerdings hab ich das grausamste Ende verschmäht, weil ich ihn zu sehr mochte. Da hätte ich dicker auftragen können.
    Neben Sympathien die man für seine Charaktere hat, hat man eben vielleicht auch die Sorge zu dick aufzutragen oder es mit Gewalt usw zu übertreiben.

  • Dodo
    antwortet
    Geht es nicht sogar darum, sie in möglichst große Schwierigkeiten zu schreiben?
    Eigentlich habe ich eher Probleme, einen dicken fetten Showdown zu kreieren, weil ich oft denke, das ist zu dick aufgetragen. Hollywood. Aber dann mach ich es trotzdem, und es ist am Ende nicht pyrotechnisch oder hollywoodesk, sondern tendenziell eher zu lahm.
    Für meinen Lieblingsanta allerdings hab ich das grausamste Ende verschmäht, weil ich ihn zu sehr mochte. Da hätte ich dicker auftragen können.

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  • Nachtmahr
    kommentierte s Antwort
    Wie die Eintagsfliegen, hm? 😂

  • Ankh
    kommentierte s Antwort
    Ich habe bereits für alle Antas Pläne und jetzt ist mir aufgefallen, dass ich noch einen Sündenbock für jemanden brauche, der sich gerne rächen würde. Klar kann ich das auf jemanden schieben, der schon tot ist, aber irgendwie ist das langweilig. Und die, die infrage kommen und noch leben, die will ich eigentlich auch gerne weiter werkeln lassen.

  • Nachtmahr
    kommentierte s Antwort
    Deine Protas können einem leid tun. Heißt das du verheizt deines Antas zu schnell?
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