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  • Tag 1

    Starten wir mit der allseits beliebten Frage:

    Woran arbeitet ihr aktuell und wie kam es dazu? Weshalb wollt ihr dieses Projekt schreiben?

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    Quintessenz: Bla.
    Kontakt: administrator@wortkompass.de

  • #2
    Ich fange mal an:

    Aktuell schreibe ich an Jaschek. Wie ich genau auf die Idee gekommen bin, weiß ich nicht mal mehr genau. Ich fand die Idee spannend Unsterblichkeit weiter zu spinnen und wie sich das auf einen Menschen auswirkt, der mit dem Tod berufsmäßig konfrontiert wird. Da ich es nicht so düster halten wollte (meine erste Version war düster, aber das liegt mir nicht), kommt mir immer wieder etwas Humor dazwischen und so ist es auch für mich interessanter zu schreiben. Auch, weil ich die Figuren mag und selbst gespannt bin, wie sie sich entwickeln werden (obwohl ich es plottechnisch bereits weiß).
    Quintessenz: Bla.
    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • #3
      Derzeit plotte ich an Slow Burn (ist aktuell der Arbeitstitel, nach dem gefühlt zehnten Wechsel). Auf die Idee kam ich im letzten Sommerurlaub, Kanada, in einem klitzekleinen Ort in den Ausläufern der Rocky Mountains, den ich schon einmal dreizehn Jahre zuvor durchfahren hatte. Wir wollte dort eigentlich nur übernachten und sind dem Charme des Ortes und seinen Möglichkeiten erlegen. Es gab dort gerade eine kleine Reiberei zwischen der örtlichen Polizeidienststelle und den Einwohnern, und das wirkte absurd und interessant und irgendwie ortsspezifisch, sodass ich dachte ... OK, nettes Setting für die nächste Love Story. Und in der wird gerade eine Major Plot Revision erforderlich, denn eine der Hauptpersonen wird zugunsten einer bisherigen Nebenfigur beiseite gedrängt. Bzw. diese Figur drängt nach vorn in die Pole Position und in die Geschichte als Taktgeber. Tja. Spannend, bei 30K noch einmal von vorn anzufangen. Aber ich denke, der Neuansatz wird besser. Die Figur hat einen Namen, den ich mir nicht grübelnd ausgedacht habe, eine Geschichte, sie bringt alles mit. Everything falls into place.

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      • #4
        Ich arbeite momentan an Band 1 von Malvenherz (so der Reihentitel). Geplant sind äh....10 Bände? Auf jeden Fall so richtig lang Setting bleibt immer gleich, Figuren und deren Geschichten ändern sich pro Band.

        Mir kam die Idee dazu durch mehreren Faktoren.

        Mein Opa und sein Freund unterhielten sich wild über Solarzellen. Wir zb bei uns im Haus stellen fast unseren gesamten Strom nur mit Solarzellen her, Bekannter war dafür, das jeder Mensch auf diesem Planeten seinen eigenen Strom herstellen sollte. Weil wir aber ein bisschen besser alles nutzen wollen kam häufiger der Spruch "stell die Spülmaschine nur an, wenn draußen die Sonne scheint!). Damit wir eben den Stromverbrauch besser kontrollieren. Daher war die Idee geboren, wie eine Welt aussähe, dessen Strom nur mit Solarzellen betrieben wird ohne die Möglichkeit, Sonnenenergie zu speichern. Also es gibt nur Strom, wenn die Sonne scheint.

        Dann habe ich festgestellt, das gerade im Bereich Urban Fantasy vieles auf Urbanität, Modernität, harte, kühle Atmosphären und Farben hinausläuft. es geht viel um Kämpfen und raue Töne. Außerdem musste ich häufiger Angst vorm Lesen haben wegen meiner Phobien und Brutalität etc.

        Ich wollte viel lieber Wohlfühlromane lesen. Leider sind diese häufig sehr oberflächlich, in Schreibstil, wie auch Setting und Charaktere Ausarbeitung. Das nervt mich tierisch. Also beschloss ich meine eigene Geschichte zu schreiben.

        Ein Wohlfühlroman, der beweisen soll, dass man trotz Magie und bei Verzicht von Gewalt, Sex, Düsternis (es ist erstaunlich wie viel sich meine Bücher um Tod und Depressionen teilweise drehen!), trotzdem anspruchsvoll schreiben kann. Tiefgründig. Nachdenklich. Dreidimensional. Bildhaft. Dramatisch. Spannend.
        Das manchmal der größte Konflikt und die große Spannung nicht in den epischen Schlachten und übermächtigen Endgegnern liegt, sondern in den Problemen des Alltags, untereinander (charakterbezogene Geschichten)und natürlich mit der Magie und der Frage nach dem Leben und Tod. Also ich will schon viele nachdenkliche Themen ansprechen, schweres, Angst und Liebe sind ohnehin wichtige Grundthemen, aber den Leser dabei wissen lassen, dass es auch anders geht, als man es vielleicht normalerweise von Fantasyromanen gewohnt ist.

        Achherjee, das ist wirklich ein Herzensthema von mir, deswegen könnte ich da stundenlang drüber reden

        Noch traue ich mich aber nicht einfach anzufangen zu schreiben und verstecke mich hinter einer fast unfertigen Welt. Wir werden sehen
        "If something goes wrong in your life, just yell plot twist and move on"

        "Anything is possible [...]" - J. K. Rowling

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        • #5
          Ich arbeite mal wieder an drei Sachen gleichzeitg. Sonst wäre ja auch langweilig. ^^
          An nem Roman, immer wieder an ein paar Fanfictionszenen und an nem Theaterstück. Ich entscheide mich mal für letzteres.

          Das Theaterstück schreibe ich für meine Theatergruppe und wir wollen nächstes Jahr damit anfangen aufzutreten, vorrausgesetzt wir schaffen es dieses Jahr unser Stück nochmal zu spielen. Auf jeden Fall soll es nächtes Jahr mit einem neuen Stück weiter gehen und wir haben überlegt, was wir machen wollen. Ich habe mal das Stichwort Cyberpunk in den Raum geworfen, weil es ein spannendes Setting ist. Wir haben uns dann für die einfachste Prämisse in dem Setting entschieden: Ein Heist. Noch ein bisschen in der Klischeekiste gewühlt und wir hatten unsere Story: Einbruch in einen Pharmakonzern (weil die sind immer böse), um die Formel für das Gegenmittel von einem Virus zu stehlen.
          Wohlgemerkt, das haben wir so festgezurrt bevor das Thema Virus in allers Munde war. Einfach weil man nicht erklären muss, warum Pharmakonzerne dem Kischee nach böse sind
          Aktuell haben wir alle Charaktere die mitmachen gefunden und jetzt geht es ans schreiben.

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          • #6
            Momentan arbeite ich eher nicht an einem festen Projekt. Vielmehr verfasse ich im Rahmen der 60-Minuten-Geschichten in einer anderen Community ein- bis zweimal die Woche eine Kurzgeschichte. Da können Charaktere und Settings auch mehrmals auftauchen oder ich schreibe die eine oder andere Szene zu einer meiner längeren Geschichten (Minocchis Frühling mit Haruki und Minoru, Wie das Feuer zum Wasser kam mit Jojo und Rob oder Der Geschmack des Krieges mit Albrecht/Luca). Sogar Goethe und Schiller haben schon den einen oder anderen Auftritt gehabt Ich merke einfach, dass mir so etwas eher liegt – eine kleine Szene statt eines großen Romans –, aber zumindest der kleine Auftritt von Haruki letztens hat meine Sicht auf die Wünsche und Sehnsüchte meiner Figur geschärft.




            Wenn ich mich also für ein Projekt entscheiden muss, wähle ich »Minocchis Frühling«. Das ist mein Herzensprojekt, das mich schon viel zu lange begleitet, weil ich ständig monatelang nicht daran weiterarbeite ... Paradox, irgendwie. Aber vermutlich habe ich das Ganze immer noch nicht gut genug ausgearbeitet und bin mir noch nicht sicher, wie es sich entwickeln soll. Angefangen habe ich es, weil ich einen Manga gelesen habe, dessen Setting und Charaktere ich mochte, aber dessen Ende mich enttäuscht hat. Ich habe also die grobe Idee dahinter genommen und abgewandelt.

            Im Manga war einer der Charaktere ein Geist, weil der echte junge Mann im Koma lag. Er freundete sich mit dem Hauptcharakter an und sie verliebten sich sogar ineinander. Am Ende wachte der junge Mann aus dem Koma auf und begegnete dem Hauptcharakter in der Realität. Er hatte keine konkrete Erinnerung an das, was er als Geist erlebt hatte, nur eine Ahnung. Den Rest vom Ende habe ich vergessen Minoru war in meinem ersten Entwurf der Geschichte ein Geist, aber ein echter, weil er überfahren worden war. Daran hatte er aber keine Erinnerung und schon gar keine Ahnung davon, dass er ein Geist ist. Ich hatte ein Sad End geplant bzw. zumindest ein melancholisches Ende, bei dem sich Minoru auflöst, weil er erlöst ist, und Haruki allein zurückbleibt. Aber diese Geistersache, wie ich sie geplant hatte, warf mehr Probleme auf, als ich dachte. Außerdem habe ich durch eine Schreibübung hier eine Szene geschrieben zu diesem Projekt, die mir klargemacht hat, dass ich kein Sad End für die beiden will. Also ist Minoru jetzt kein Geist mehr und im Prinzip hat meine Geschichte dadurch keine Berührungspunkte mehr mit der Inspirationsgeschichte
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            Ursprünglich wollte ich also eine etwas ähnlich gelagerte Geschichte mit einem besseren Ende schreiben ... und nun findet sich fast nichts mehr aus der ursprünglichen Inspirationsgeschichte in meiner eigenen. Jetzt will ich meine Geschichte schreiben, um einfach die Geschichten der beiden Hauptfiguren Haruki und Minoru zu erzählen. Die haben beide ihr Päckchen zu tragen und müssen lernen, dass sie das ohne die Hilfe des jeweils anderen nicht packen.
            »… and he wonders if that is what people look for in a partner or a friend: the part of themselves that is missing.«
            ― Rachel Joyce, Perfect

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            • #7
              Ich arbeite an "Bastard" (Arbeitstitel, bis wir was besseres einfällt). Da ich nie einen fand zum 7te See spielen und mir das Mantel&Degen genre Vergnügen bereitet musste eine Geschichte her, da es meiner Meinung nach nur wenig Lesematerial gab. Zunächst nur als Tagtraum gedacht, wollte ich es dann doch mit anderen teilen- Leute unterhalten und das auslösen, was bei mir so manches gute Buch ausgelöst hat.
              ~ We know the songs the sirens sang
              See us dream every tale true ~

              T. Holopainen

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              • #8
                Aktuell arbeite ich an meinen Raubrittern, Überarbeitung. Diesmal komme ich recht gut voran, besser als all die Male davor. Auch wenn natürlich wie jedes Mal, wenn man gerade richtig gut irgendwo dringsteckt, sich eine andere Idee regelrecht aufdrängt. Bisher weise ich sie hartnäckig von mir.

                Warum dieses Projekt?
                Es ist mein Herzensprojekt, mein absolutes Muss. Ich hänge seit 16 Jahren daran und irgendwie liegt darin mein ganzes Leben, meine Überzeugungen, meine Sehnsüchte und meine Leidenschaften in verschiedenen Facetten begraben. Aus diesem Grund ist mir seine Überarbeitung auch so wichtig. Bei so vielen Einflüssen ist leider ein viel zu großes Chaos bei herausgekommen.
                Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

                So nah, so fern.

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                • #9
                  ich arbeite immer noch an meinen sexy Sanitätern, wobei ich im Moement eher an der Fortsetzung herumplotte als den Auftakt endlich fertigzuschreiben, weil ich wissen muss, wie ich den ersten Teil enden lasse und welche Samen für die nächste(n) Geschichte(n) ich darin eventuell noch pflanzen muss.
                  If I could read your mind love
                  What a tale your thoughts could tell
                  Just like a paperback novel
                  The kind the drugstore sells
                  -- Gordon Lightfoot "If you could read my mind"

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                  • #10
                    Nachdem ich dank der Isolation und dem allgemeinem Neurotransmitterchaos, das mein Hirn chronisch beherrscht, mal wieder viel zu lange abwesend war und nichts gemacht hab, will ich nun aus dem serotoninlosen Loch wieder raus und endlich mal wieder aktiver werden. ^^

                    Ich arbeite offiziell derzeit an zwei Projekten, wobei das mit dem tatsächlich arbeiten gerne mal zu kurz kommt.

                    Das erste ist der Roman Burning Lilies, der Auftakt zu einer Urban/Social-Fantasytrilogie über Engel und Dämonen und mit einer Antikriegs- und Mental-Health-Botschaft. Entstanden ist die Idee im Herbst 2012 durch einen Writing Prompt auf FF.de und hat sich seitdem sehr stark entwickelt. Derzeit habe ich einen groben Überblick über die Handlung aller drei Teile bzw. der wichtigsten Plotpunkte, die ich einbringen will sowie viele Szenen im Kopf, die ich noch etwas ordnen muss. Die erste Hälfte des ersten Bandes ist detaillierter geplottet, die zweite noch nicht ganz, das Ende steht aber ebenfalls fest, und mit dem Schreiben habe ich natürlich auch schon begonnen. Ich hab ja auch die Hoffnung, dass ich jetzt wieder inspirierter und motivierter zum Schreiben bin. Schreiben will ich die Geschichte, weil sie mir einfach sehr am Herzen liegt und die Charaktere meine Babies sind und wollen, dass ihre Geschichte erzählt wird.

                    Das zweite Projekt hat noch keinen Titel und steckt noch in den Kinderschuhen. Es handelt sich dabei um einen Webcomic, und der ist aus einer anderen Comicidee entstanden - einem Spin-Off zu Burning Lilies, wobei ich mich bei der Planung dann einer alten Idee bedient hab, die ich vor Jahren bereits verworfen hatte. Vermutlich war und ist er deshalb auch so präsent in meinem Kopf. Viele Charaktere sind Expies aus anderen Projekten von mir (heißt, es sind ganz bewusst sehr ähnliche Charaktere die auf denen aus meinen anderen Projekten basieren). Die Handlung ist allerdings sehr anders - Antikrieg und Mental Health finden sich da zwar auch (sowie sehr viele Shoutouts zu anderen Werken), aber es ist eher eine Slice-of-Life-Geschichte, nur mit - surprise - Engeln und Dämonen (und Hexen und ein paar anderen Figuren aus der Mythologie). Da bin ich aber wie gesagt noch ganz am Anfang. Erst muss ich meine künstlerischen Fähigkeiten etwas entwickeln, das ganze Ding planen, character sheets erstellen ... ich will auch dieses Projekt umsetzen, weil es mir auch jetzt schon am Herzen liegt, und weil es irgendwie entspannend ist. Ich liebe Slice of Life und kann meine Schwäche dafür in einem Roman nicht richtig ausleben, in einem Webcomic hoffe ich darauf, dass ich mehr davon einbringen kann. Auch wenn ich da natürlich auch genug planen will, hab ich das Gefühl, das Medium erlaubt mir mehr davon.

                    Zuerst einmal will ich mich nach einer Zeichensuchtphase aber wieder mehr auf Burning Lilies konzentrieren, langsam fehlen mir die Charaktere nämlich. Die Webcomicidee ist gerade mal ein paar Wochen alt und hat nicht mal einen Titel, die kann ich also unmöglich anfangen. Ich will sie lieber noch eine Weile als Kopfkino reifen lassen und nebenbei die Charaktere, wichtige Orte und Gegenstände zeichnen, um auch darin mehr Übung zu bekommen, ganz ohne Druck. Eher als entspannender Ausgleich zur etwas ... nun ja, irgendwie strengeren Arbeit mit einem in der Planung weiter fortgeschrittenen Romanprojekt. ^^
                    Außerdem hab ich die Hoffnung, dass ich bei beiden Projekten eher dranbleibe, wenn ich mir erlaube, zwischen ihnen zu springen und Phasen zuzulassen, in denen eines präsenter ist als das andere, da ich nicht sonderlich gut darin bin, mich durchgehend nur auf eine Idee zu konzentrieren.
                    C10H12N2O

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                    • #11
                      Ich arbeite im Moment an Zwei Projekten. Zum ersten mein Debüt Roman " Die lezte Jägerin" den ich gefühlt seit Jahren in der Schublade verkramt hatte und den ich endlich zum Ende bringen möchte und muss, weil mir die Geschichte unter den Fingenägeln brennt.
                      Und an einem etwas kleinerem Projekt aus einem für mich ungewohnten Genre, mit dem Titel "Idol" Eine Geschichte , erzählt aus der Sicht der Protagonistin, die im Alter von nur 15 Jahren von zuhause davon läuft und ihrem Idol nachreist , einem Punkrocker in dessen Welt von Sex, Drugs and Rock n Roll sie förmlich reinstolpert und uns nun dreissig Jahre später ein Bild aufzeigt das wir so nicht erwartet hätten. es ist eben nicht immer nur alles Schwarz und Weiss.
                      Die letzte Jägerin ist mein Herzens Buch und ich hänge sehr and en Charaktären und der Geschichte. Wie ich darauf gekommen bin kann ich gar nicht mehr genau sagen.
                      die story zu "Idol kam mir spontan weil ich beim Schreiben Musik von Billy Idol Hörte und mir überlegt habe wie sieht die Welt dahinter aus hinter dem was wir als Fans sehen bzw gezeigt bekommen. Stimmt sie mit der Realität überein oder sieht es vielleicht ganz anders aus? Muss ein Rockstar immer so sein wie die Medien ihn darstellen? Oder ist vieles Fassade?


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