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Freitagsinfusion #100 - Diese Wörter ... Irgs.

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  • Freitagsinfusion #100 - Diese Wörter ... Irgs.

    Zum 100. Mal eine Infusion *tröt*:

    Bezieht euch bitte dieses Mal auf den Thread der aktuellen Mittwochsfrage und schreibt einen kurzen Absatz eures existierenden Projektes oder "einfach so" mit den No-Go-Wörtern und den selben Absatz noch einmal ohne.

    Ich bin gespannt, wie die Ergebnisse in der Gegenüberstellung sind.

    Viel Spaß!
    Quintessenz: Bla.
    Kontakt: administrator@wortkompass.de

  • #2
    Das krieg ich auch in zwei Sätzen unter.

    Original
    Marina pellte sich aus dem Fahrzeug und sah umwerfend aus, wenn man sie nicht gewohnt war. Sie trug ein Sommerkleid mit Handtasche, Schuhen, Lippenstift und Nagellack jeweils im passenden Rotton.
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    Fälschung
    Marina pellte sich aus dem Fahrzeugbereich und sah phantasmagorisch aus, wenn man keine Hinweise für ihre sonstige Art (*gasp* *schock*) hatte. Sie trug ein Sommerkleid im Körperbereich, eine Tasche im Bereich der oberen Extremitäten, Schuhe im Bereich der unteren, Lippenstift im Bereich des Kopfes und Nagellack an den digitalen Externitäten, jeweils im passenden Lichtwellenbereich.
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    Kommentar


    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      "... im Körperbereich ..." *lol*

    • SaKi
      SaKi kommentierte
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      Phantasmagorisch passt nur, wenn es Mr. Magorium sagt!
      »Sonstige Art« macht mir auch Gänsehaut (aber nicht die gute) … und diese ganzen Bereiche bereichern den Text jetzt auch nicht unbedingt

  • #3
    Mimi packte ihre Toiletteartikel*, eine Flasche Apfelschorle, sowie die Schnittchen und Stullen, die der Lebensabschnittspartner ihrer Mutter für sie gerichtet hatte, in ihren Ranzen, und trabte zur Schule.


    Mimi packte ihr Waschzeug*, eine Flasche gespritzten Apfelsaft, sowie die belegten Brötchen und Wurstbrote, die der Freund ihrer Mutter für sie gerichtet hatte, in ihre Schultasche, und ging zur Schule.


    * (wozu auch immer sie diese/dieses benötigen würde)

    Ich hoffe alle, für die Schorle, Schnittchen, Stulle usw. zum normalen Sprachgebrauch gehören, mögen mir verzeihen, aber in meinem österreichischen Ohr schmerzen diese Worte unfassbar.
    Ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur...

    Kommentar


    • SaKi
      SaKi kommentierte
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      #TeamStulle

      Und ich trinke fast nur Apfelschorle Ich find's aber niedlich, wie Österreicher den/die Schorle »G'spritzten« nennen
      Lebensabschnittspartner bzw. Lebensabschnittsgefährte finde ich aber auch ganz schlimm. Brrrr.

    • Zwielicht
      Zwielicht kommentierte
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      Aber „Schnittchen“ packt kein Kind auf der ganzen Welt in seinen Ran... seine Schultasche. Behaupte ich mal. Schnittchen werden auf einem Empfang o.ä. gereicht. Stulle ist sehr regional, auf keinen Fall gesamtbundesrepublikanisch

      Mich irritiert außerdem extrem das Waschzeug, das mit in die Schule genommen wird. Da scheint es regionale Unterschiede zu geben, die weiiiiit über das Sprachliche hinausgehen.

    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      Zwielicht Mimi fragt sich selbst wofür sie denn das Waschzeug braucht. Die Schnittchen sind für die Klassensprecherwahl zur Mitschüler Bestechung

  • #4
    Original:
    »Ich wünsche mir jetzt umso mehr, dass sie noch da wäre und ich sie fragen könnte, was sie in meiner Situation tun würde … Ich rede sogar mit ihrem Bild. Blöd, was?«
    »Das ist normal.«
    »Mit einem Bild zu reden?«
    »Ich bin mir sicher, dass jeder mal mit verstorbenen Personen redet.« Er reichte ihr ein weiteres Sandwich. »Iss.«
    »Bin ich dir zu dünn?«
    »Wer mutig ist und Chili unterm Arsch hat, braucht Kalorien. Außerdem hattest du kein Mittagessen, oder?«
    Er hatte es gewusst.
    »Danke«, sagte sie bloß. Bessere Worte fielen ihr nicht ein.
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    FI
    »Ich wünsche mir jetzt umso mehr, dass sie noch da wäre und ich sie fragen könnte, was sie in meiner Situation tun würde«, seufzte sie und ballte ihre Hände zu einer Art Faust, sodass die Knöchel weiß hervortraten. Das Ganze ging ihr so nah! »Ich rede sogar mit ihrem Bild. Blöd, was?«
    »Das ist normal«, lächelte er. In seinen Augen schimmerte so etwas wie Trost.
    »Mit einem Bild zu reden?«, murmelte sie.
    »Ich bin mir sicher, dass jeder mal mit verstorbenen Personen redet.« Lächelnd reichte er ihr ein Weiteres von den Sandwiches. »Iss.«
    »Bin ich dir zu dünn?«, murmelte sie. Das alles ging ihr so nah.
    »Wer mutig ist und Chili unterm Arsch hat, braucht Kalorien. Außerdem hattest du kein Mittagessen, oder?« Er lächelte sie aufmunternd an.
    Tamia wurde bewusst, dass er das alles tatsächlich gewusst hatte; dass sie, wie sie schon ein paar Absätze vorher geahnt hatte, auf ihr Mittagsessen in der Kantine verzichtet hatte, um rechtzeitig bei ihm zu sein, und dass er extra für sie die Sandwiches, von denen sie schon eines gegessen hatte, zubereitet hatte.
    »Danke«, murmelte sie einfach nur, weil ihr einfach keine besseren Worte für das Ganze einfielen.
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    Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten,
    die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen,
    die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter
    die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.

    Jack Kerouac

    Kommentar


    • SaKi
      SaKi kommentierte
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      Damit habe ich weniger Probleme als mit dem ganzen angehäuften Gelächel und Gemurmel und Tell-en, was schon ge-show-n wurde Oder Formulierungen wie "Ein paar Absätze/Momente zuvor" … ja, haben wir alle gelesen, muss nicht noch mal angesprochen werden, danke!
      Aber das mit den überflüssigen Inquits werde ich mir mal geistig notieren und selbst beim Schreiben stärker drauf achten. Mittlerweile verstehe ich Aufgaben wie »Schreibe einen Dialog über XY« immerhin schon selbstständig wie »Schreibe einen Dialog komplett ohne Inquits über XY« Das macht mir Spaß und ich merke, dass es klappt. Und bei deinem Beispiel habe ich gesehen, dass es deutlich schicker ist als mit dem ganzen Ballast.
      (Ich habe in meinem Kommentar alles voller Ganzes x'D sorry!)

    • Ankh
      Ankh kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Ohne die Inquits und Redebegleitsätze ist es definitiv knackiger, aber in meinem Kopfkino kam "Bin ich dir zu dünn?" bei der ersten Version in einem ganz anderen Tonfall als in der zweiten. Manchmal ist es doch gut, wenn man ein paar Hinweise kriegt ...

    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      SaKi
      Ein Dialog in einer Schreibübung (oder einer Miniszene wie im Adventskalender) ist dennoch anders als im Roman. Wenn die Romanfiguren bereits etabliert sind, braucht man weniger Erklärungen was deren Handlungen und Eigenschaften angeht. Bei einer Übung, wo man Inquits weglassen soll, dreht man die Sprache/Figurenstimme höher – was für einen gesamten Roman wiederum anstregend sein kann (von meinem Empfinden her "ist").
      Ich hab das mit "einige Absätze vorher" geschrieben, weil die Gedanken "Warum ist sie hier? Was plant er?" der rote Faden von der Szene ist. Ich hab oft gelesen, dass sich Erkenntnisse nicht aufeinander aufbauen bzw. sich die Puzzlestücke ergänzen, sondern die gleichen Gedanken, aber mit anderen Wörtern wiederholen.

      Ankh
      Aus diesem Grund habe ich das ja als Beispiel genommen. Wahllose Inquitformeln haben die Gefahr, dass die Figuren anders wirken, als sie eigentlich sollen. Es ist bloß eine Frage ohne überbordenden Emotionen. Durch das Murmeln wirkt sie grüblerischer, nachdenklicher, verunsicherter, bedrückter, getroffener wirkt, als tatsächlich der Fall ist. Das Ganze geht ihr ja nicht so nah, wie im zweiten Text.

  • #5
    Original:
    Dennoch … Die Anwesenheit eines Fremden in seiner Wohnung zerrte an seinen Nerven, ließ seine Haut prickeln. Haruki blinzelte, schloss die Augen aber sofort wieder, als das Licht der Wohnzimmerlampe hineinstach. Die vertraute Kulisse seines Zimmers und das gewohnte Gefühl seines Futons unter sich beruhigten ihn. Die Anspannung schmolz zu einem dumpfen Pochen in seinem Hinterkopf zusammen.
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    Nicht-das-Original:
    Dennoch … Die Anwesenheit eines Fremden in seiner Wohnung zerrte an den Nerven des Schwarzhaarigen, ließ seine Haut prickeln. Haruki blinzelte, schloss seine Iriden aber sofort wieder, als das Licht der Wohnzimmerlampe hineinstach. Die vertraute Kulisse seines Zimmers und das gewohnte Gefühl seines Futons unter sich beruhigten den Japaner. Die Anspannung schmolz zu einem dumpfen Pochen im Hinterkopf des jungen Malers zusammen.
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    Bonus

    Original:
    Er schlich ins Bad, suchte so leise wie möglich nach den Kopfschmerztabletten und schluckte eine mit einer Handvoll Wasser herunter. Zurück im Zimmer schlüpfte er aus seinen Sachen und zog sich seinen Schlafanzug über, warf einen letzten prüfenden Blick auf seinen schlafenden Gast. Er holte die Sofadecke von seinem Futon und breitete sie vorsichtig über Minoru aus. Dann kuschelte sich Haruki in seinen Futon und schloss die Augen.
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    Nicht-das-Original:
    Der Schwarzhaarige schlich ins Bad, suchte so leise wie möglich nach den Kopfschmerztabletten und schluckte eine mit einer Handvoll Wasser herunter. Zurück im Zimmer schlüpfte der schlanke junge Mann aus seinen Sachen und zog sich seinen Schlafanzug über, warf einen letzten prüfenden Blick auf den Jüngeren, der auf seinem Sofa schief. Der Herumlaufende holte die Sofadecke von seinem Futon und breitete sie vorsichtig über dem Schlafenden aus. Dann kuschelte sich der Braunäugige in seinen Futon und schloss seine müden Iriden.
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    »… and he wonders if that is what people look for in a partner or a friend: the part of themselves that is missing.«
    ― Rachel Joyce, Perfect

    Kommentar


    • SaKi
      SaKi kommentierte
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      Victoria Gerade wenn ich mir Haarfarbe oder Augenfarbe von irgendwelchen Protagonisten nicht eingeprägt habe, bin ich immer superverwirrt, wer jetzt gemeint ist. Wenn dann auch noch die Rede von der Jüngere, der Ältere, der So-und-so-Gewandete oder der Gesonstwaste ist, hab ich mich schon gefragt, ob zu den zwei Protagonisten noch irgendwer dazugekommen ist x'D

    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      Schrecklich *lol*
      Diese krampfhaften Synonyme hasse ich auch.

      Wie wenn Rowling Harry plötzlich "den Narbigen" nennen würde.

      Aber wisst ihr, was sie hier den Kindern in der Volksschule (= Grundschule) beibringen?
      Genau das!

      Meine Tochter bekam tatsächlich mal Punkteabzug bei einer Schularbeit (= Klassenarbeit) als sie in einer Nacherzählung der Geschichte des Junges der immer "Hilfe die Wölfe" rief (wie heißt die noch gleich?) zwei mal im gesamten Text das Wort "Wölfe" verwendet hat...

      Die andere dafür, dass sie in einem Brief über die Klassenfahrt zweimal "wir" geschrieben hat.
      Zuletzt geändert von Jane Doe; 17-01-2020, 21:33.

    • SaKi
      SaKi kommentierte
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      Jane Doe Wie bescheuert Also … klar sollen die Kleinen lernen, nicht immer nur dasselbe zu schreiben, sondern auch Synonyme zu finden und zu benutzen. Aber so auf Teufel komm raus, nur aus Prinzip? Nee :/ Der Narbige ist aber auch herrlich. Jetzt hab ich Bock, meine dritte Harry Potter Parodie zu schreiben »Der Narbige und das verwandelte Synonym« oder so

  • #6
    Die Übung ist ja echt Folter. Aber ihr habt es so gewollt ...

    Original
    Er öffnete die Tür zu ihrem Zimmer – und erstarrte.
    Linda saß auf Scratchs Bett.
    Genauer, sie saß auf Scratch.
    Nackt.
    Die ziemlich eindeutigen Bewegungen hörten auf, als die beiden ihn bemerkten. Linda drehte sich halb zu ihm um, und hinter ihrer Schulter tauchte auch Scratchs Schopf auf.
    Einen Moment lang herrschte peinliche Stille. Dann erschien ein freches Grinsen auf Scratchs Gesicht.
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    No-Go-Version
    Er öffnete die Tür zu ihrem Zimmer – und stöhnte auf.
    Linda saß auf Scratchs Bett.
    Genauer, sie saß auf Scratch.
    Und er hatte seinen Pimmelmann in ihrer Muschi stecken.
    Die ziemlich eindeutigen Bewegungen hörten auf, als die beiden ihn bemerkten. Die Frau drehte sich halb zu ihm um, und hinter ihrer Schulter tauchte auch Scratchs Schopf auf.
    Einen Moment lang herrschte peinliche Stille. Dann seufzte der Mann.
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    If I could read your mind love
    What a tale your thoughts could tell
    Just like a paperback novel
    The kind the drugstore sells
    -- Gordon Lightfoot "If you could read my mind"

    Kommentar


    • Lia Roger
      Lia Roger kommentierte
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      Bwahahahahahahaa
      Herrlich ... liest sich wie eine schöne Parodie. ^^ Äh ja, das Original gefällt mir aber trotzdem besser.

  • #7
    Ich hab für diese Freitagsinfusion ausnahmsweise mal einen Absatz aus der unüberarbeiteten deutschen Version genommen (die tatsächlich ganze 4 Kapitel umfasst, allerdings mit Szenen, die mittlerweile rausgestrichen wurden), einfach weil der gesamte Thread sich auf die deutsche Sprache bezieht und ich mir da tatsächlich auch mehr Gedanken drüber gemacht hab. Im Englischen hab ich auch so meine No-Go-Wörter, aber die laufen aufs gleiche hinaus: inflationär genutzte Wörter, die wohl besonders "edgy" klingen oder dem Gesagten mehr Gewicht verleihen sollen und ... ach, seht selbst.

    Original
    „Damit gehen Sie bitte zu Terminal E, Check-In-Schalter 19, Beelz City Airlines. Dort erhalten Sie Ihr Ticket." Überrascht starrte Charlie ihn an.
    „Das ist Ihr Ernst, oder?“ Ein Flughafen war nicht gerade das, was Charlie erwartet hatte. Andererseits hatte er auch nicht erwartet, nach seinem Tod in einem Büro aufzuwachen oder gar wieder am Leben zu sein.
    „Glauben Sie mir, ich komme mir in diesem Job auch oft genug veralbert vor. Aber nun gehen Sie bitte, ich habe noch eine Menge zu tun. Die Tür befindet sich hinter Ihnen.“
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    No-Go
    „So du halbwertiger Flachwichser, damit gehst du jetzt zu Terminal E, Check-In-Schalter 19, Beelz City Airlines. Da kriegst du dein Scheiß Ticket." Total geschockt starrte Charlie ihn an.
    „Dein Ernst, N****?“, brüllte Charlie. Ein Flughafen war nicht gerade das, was er erwartet hatte. Andererseits hatte er auch nicht erwartet, nach seinem Tod in einem Büro aufzuwachen oder diesem Bitchkind Petrus zu begegnen.
    „Digga, der Job hier suckt eh schon hart Bälle (sic!) und ich hab noch genug zu tun auch ohne die ganze Zeit deine Arschfresse anstarren zu müssen. Also raus hier du Hurenkind!“
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    Tschüß Niveau. War schön dich gekannt zu haben.
    Das zensierte Wort musste ich zensieren. Es gibt kaum ein Wort, das mir so sehr widerstrebt es zu benutzen wie dieses.
    C10H12N2O

    Kommentar


    • Zwielicht
      Zwielicht kommentierte
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      XD Istn bisschen viel auf einmal, aber alle einzelnen No-Gos mag ich. Einige sogar sehr und verwende sie gerne

    • Lia Roger
      Lia Roger kommentierte
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      Zwielicht Das "zu viel auf einmal" ist das No-Go (ich hab bis auf diskriminierende Begriffe keine Wörter, die ich wirklich nie verwenden würd), fluchen lass ich meine Charaktere nämlich schon gerne mal. Allerdings hab ich auch Schimpfwörter ausgesucht, die ich nicht wirklich verwenden würd, wenn ich jemanden schimpfen lass. ^^ Warum genau, könnte ich aber nicht sagen, weil ich mit anderen ähnlich "schlimmen" kein Problem hab. Ist einfach persönliche Präferenz.

    • Amilyn
      Amilyn kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Oh Mann, ich lach mich weg
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