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Freitagsinfusion #69: Die schwachen Momente

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  • Freitagsinfusion #69: Die schwachen Momente



    Zeigt mir eure (Badass-)Figuren in ihrem Aw~Moment.
    Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten,
    die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen,
    die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter
    die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.

    Jack Kerouac

  • #2
    Eiiiigentlich sind beide nicht so tough, wie sie gern tun (wobei, Ansichtssache. Kommt auf die Definition von tough an). Eigentlich sind sie ein kleines Bisschen ooc, aber nur ein winzig kleines Bisschen.

    'Lucifer?'
    'Yes, Rosita?'
    'About the kitten ...'
    'His name is Jack.'
    'Yes, about Jack. He's been on your lap for a full hour now.'
    'Oh, really? I didn't notice. Time flies, huh?'
    'Yes, well ... can I hold him now?'
    'That's fine with me.'
    'Thank you.'
    '...'
    '...'
    'Uh, Lucifer?'
    'Yes?'
    'You're not ... handing him over.'
    'Why would I do that?'
    'You said I can hold him now. You'd have to, you know, give him to me for that.'
    'Actually, I didn't say that, I said I wouldn't object to you holding him. However, he does have free will. He can leave my lap at any time, if he wishes to do so. There's just little I can do if he doesn't want to leave.'
    'Are you kidding me? He's not going to leave you! You're petting him in his favourite spot!'
    'Ah, yes, between the ears. He loves being scratched there, you can tell by the way he purrs. A rather pleasant sound, don't you think?'
    'Yes. Yes, it's adorable. As are those little ears.'
    'I actually think they're pretty large compared to the rest of him. But then again, he's very tiny.'
    'They look fluffy, too. Not that I'd know since I haven't had the chance to pet him yet.'
    'Oh, they are. Very fluffy. He's well-groomed, too, his fur is very healthy and soft.'
    'Did he just ... nudge your hand with his head?'
    'That appears to be the case.'
    'Did he put a paw on your hand?'
    'Yes, indeed.'
    'Did ... did he just let you touch his paw?'
    'In case you're interested in the sensation, it is soft and scratchy at the same time. I believe cats are unable to retract their claws at this age, but the rest of the paw feels soft and velvety.'
    'I hate you.'
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    Regel Nummer 1: Wenn Katze auf deinem Schoß ist, dann bleibt Katze da solange Katze will. Auch wenn du aufs Klo musst oder die Welt untergeht. Katze geht vor.
    So sieht Jack übrigens in meiner Vorstellung aus.

    Kommentar


    • SaKi
      SaKi kommentierte
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      Grandios Ich war live dabei und musste ziemlich grinsen. Und: Awwwww!!!

    • Lia Roger
      Lia Roger kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      SaKi Ich mein, bei dieser Katze muss man schwach werden. Die beiden sind ja immer noch recht stoisch (auch wenn es sie sehr viel Selbstkontrolle kostet) ... wenn sie mit dem Kätzchen allein wären ... ^^

  • #3
    Okay, ausnahmsweise mal nicht Haruki und Minoru (keiner von denen ist Badass oder besonders rational *g*), sondern Jojo und Rob aus »Wie das Feuer zum Wasser kam«.



    Das konnte ja wohl nicht Robs Ernst sein! Ich wusste ja, dass er absolut nicht nachdenkt, bevor er handelt und eigentlich hätte es mich wenig überraschen sollen, nachdem er letztens von diesem Dreckskatzenvieh seines Kommilitonen geschwärmt hatte. Soooo niedlich, so weeeiiich, blablabla.
    Aber ernsthaft, was sollte dieses Fellbündel mitten in unserer Küche?
    Und was war das für ein Haufen Zeug im Flur?!
    »Rob!«, schnauzte ich statt einer Begrüßung. »Was, zur Hölle, soll das hier?!«
    Rob, der mit dem Rücken zu mir am Boden gekniet hatte, um die erbämliche Miniaturausgabe einer räudigen Katze mit einem köttelähnlichen Stück Zeug zu sich zu locken, zuckte zusammen.
    »Äh, Jojo, das … also …«, begann er im Aufrichten, doch ich unterbrach ihn.
    »… ist mal wieder einfach so passiert?«, mutmaßte ich und konnte in Robs Gesicht lesen, dass das exakt die Quintessenz war. Am liebsten hätte ich Rob noch ein bisschen angeschrien. Das würde meine Laune deutlich verbessern. Dennoch beherrschte ich mich mühsam und ließ es zugunsten unserer »Erst fragen, dann aufregen«-Regel bleiben. Die hatten wir etabliert, nachdem unsere letzte Auseinandersetzung kurz vor Weihnachten … sagen wir, durch mich nicht unerheblich eskaliert ist.
    »Wo hast du das da her?«, fragte ich stattdessen und deutete auf das Offensichtliche.
    »Frieda ist kein ›das da‹, sondern ein Katzenmädchen!«, verteidigte Rob das befellte Vieh, das sich seit meiner Ankunft in unserer gemeinsamen Wohnung noch keinen Millimeter bewegt hatte. Aber Moment – Frieda? Das Tier konnte niemals länger als eine Stunde hier sein und Rob hatte ihm schon einen Namen gegeben? Und so einen bescheuerten dazu!
    Bevor ich mich noch einmal echauffieren konnte, redete Rob von sich aus weiter.
    »Ich war doch letzten Samstag bei Ben und der hat doch auch eine Katze … die durfte ich streicheln und mit ihr spielen und irgendwann hat sie sich zu mir gelegt und geschnurrt und …«
    »Fokus, Rob! Fokus!«
    »Also, jedenfalls hat Ben gesagt, dass der Freund, von dem er seine Katze hat, wieder Katzennachwuchs bekommen hat. Also, nicht der Freund, sondern seine Katze. Frieda ist quasi die Schwester von Tinkabell.«
    »Tinkabell?!«
    »Na ja, Bens Katze. Eigentlich hieß sie Elsa, wegen des Wurfs. Du weißt schon. Aber Ben wollte nicht, dass seine Katze wie eine Kuh heißt, und hat sie dann Tinkabell getauft.«
    »Oh Gott.«
    »Jedenfalls hat Ben gesagt, dass alle Katzenkinder aus dem neuen Wurf ein Zuhause gefunden haben, aber Frieda war noch übrig. Weil sie halt etwas kleiner und zurückhaltender war als der Rest.«
    »Lass mich raten: Du hattest Mitleid, hast Ben gesagt, dass du Frieda nehmen wirst, ihr habt alles in die Wege geleitet und du hast dir online die komplette Erstausstattung inklusive Kratzbaum gegönnt?«
    »Ja, so ungefähr. Letzte Woche war ich zweimal bei Frieda und vorhin hab ich sie abgeholt. Jetzt ist sie unse…«
    »Moooment«, unterbrach ich ihn. »Dieses Fellbündel ist deine Katze! Nicht unsere! Zieh mich nicht in deine hirnrissigen Ideen mit rein! Wie konntest du dir den ganzen Kram inklusive Flohzirkus überhaupt leisten?«
    »Dispo … «
    Ich schüttelte wortlos den Kopf.
    »Aber Jojo, jetzt sei doch nicht so. Frieda ist wirklich ganz bezaubernd und du wirst sie liebe, verspro…«
    »Lass mich mal eines klarstellen: Ich mag keine Katzen! Und bevor du fragst: Ich mag auch keine anderen Haustiere! Sie machen Dreck, sind im Weg, verteilen überall ihr Zeug, sie stinken und haaren, machen nur Arbeit und Kosten Geld! Geld, das du nicht hast, übrigens! Wenn ich dich mal an die Haushaltsliste erinnern darf.«
    »Aber Jojo …«, begann Rob erneut, doch ich schnaubte nur. Verwirrenderweise ließ er sich nicht beirren. »Das wird schon irgendwie. Vielleicht fange ich doch mal an zu jobben. Ich mach auch sauber, wegen mir dreimal die Woche. Und ich werd mich auch gut um sie kümmern.«
    »Du kannst dich nicht mal um dich selber kümmern, Rob!«
    »Ach jetzt sei doch nicht so!« Rob setzte mal wieder seine Steine-zum-Heulen-bringen-Miene auf. »Du hast sie ja noch nicht einmal richtig begrüßt! Geschweige denn angeschaut! Du wirst sie lieben, glaub mir. Frieda ist ganz bezaubernd, nur noch ein bisschen schüchtern. Gib ihr doch erst mal eine Chance!«
    Und leiser fügte er an: »Und mir auch.«
    Ich fuhr mir durchs Haar und stieß das missbilligendste Geräusch aus, das ich zustande brachte. Für eine Sekunde spielte ich mit dem Gedanken, ob es möglich war, das alles inklusive Katze zurückzugeben und so zu tun, als wäre nichts passiert. Aber dann hatte ich vermutlich nicht nur für den Rest des Jahres Robs Steine-zum-Heulen-bringen-Miene vor der Nase, sondern für immer. Sah ganz so aus, als wäre es Zeit für mich, mich in mein Schicksal zu fügen. Ich seufzte ergeben.
    »Gib mal her.«
    Ich nahm Rob das stinkende Bröckchen mit dieser halb festen und halb weichen Konsistenz ab, mit dem er die ganze Zeit nervös gespielt hatte, ließ mich in die Hocke gleiten und streckte die Hand in Richtung Katze. Das Tier starrte mich an, Rob starrte mich an und ich entschloss mich, stoisch so lange auszuharren, bis irgendwer den ersten Schritt machte. Und sei das ich selbst, weil ich nach mehreren Minuten einen Krampf im Fuß bekam.
    Entgegen meiner Erwartung – und offenbar auch entgegen Robs Erwartung, wenn man das plötzliche Einatmen seinerseits so interpretieren wollte – bewegte sich Mini-Frieda einen tapsigen Schritt auf mich zu. Wer weiß, vielleicht war der Gestank von diesem Leckerli für Katzen ja tatsächlich verführerisch. Die Katze streckte vorsichtig die Nase vor und schnupperte, glotzte mich an, glotzte Rob an, glotzte das Leckerli an und schien zu überlegen, ob ich ihr das Fell über die Ohren ziehen würde, wenn sie nur nahe genug an mich ran käme.
    Ich zwang mich dazu, meine Körperhaltung von »superangespannt und genervt« in »entspannt und freundlich« zu transferieren. Angeblich spüren Tiere so was ja.
    »Na, komm schon, Frieda«, sagte ich leise und war überrascht, wie sanft meine Stimme klang. Rob anscheinend auch – wieder so ein hastiges Einatmen neben mir. Was sollte das denn heißen? Hielt der mich etwa für einen Choleriker?
    Bevor meine Gedanken sich in eine Wutspirale verabschiedeten, machte Frieda noch einen tapsigen Schritt. Und dann noch einen. Und noch einen. Dann spürte ich ganz langsam und vorsichtig zuerst Haare, dann kleine Zähne an meinen Fingerspitzen und nur einen Augenblick später war das Leckerli in der Katze verschwunden.
    Sie starrte mich an.
    Ich starrte sie an.
    Rob reichte mir ein weiteres Leckerli.
    Das Spiel wiederholte sich.
    Noch ein Leckerli.
    Und noch eins.
    Unvermittelt bemerkte ich, wie meine Finger angefangen hatten, durch das unglaublich weiche, flauschige Fell an Friedas Hinterkopf zu gleiten.
    Wie ich sie im Nacken kraulte.
    Wie sie unbeholfen und ganz leise anfing zu schnurren.
    Noch ein Leckerli.
    Kraulen.
    Geschlossene Katzenaugen.
    Schnurrversuche.
    Robs Finger, die sanft an meinen entlang streiften, während er Frieda ebenfalls sanft am Kopf streichelte.
    »Können wir sie behalten?«
    Pause.
    Streicheln.
    Schnurren.
    »Erst mal nur auf Probe. Und du leerst jeden Tag das Katzenklo.«
    »Versprochen!«
    Ich musste nicht den Kopf drehen, um zu wissen, dass Rob übers ganze Gesicht strahlte.

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    • Lia Roger
      Lia Roger kommentierte
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      SaKi Ah, ich wusste doch, dass mir der Titel bekannt vorkommt! Da schau ich mal rein. ^^
      Hehe, die Szene hat zu meinem eh schon bestehenen Cuteness Overload beigetragen. Ich mag es einfach, wenn stoische Charaktere weich werden. (Das einzige Problem ist dann, dass sie nicht mehr tough sind, wenn sie zu oft weich werden ... aber das hast du bei Jojo echt gut beschrieben).
      Übrigens, Fun Fact: Immer, wenn ich diesen Thread betrete, öffne ich das Katzenbild und starre es erstmal eine Weile an. Dann lasse ich den Tab offen, mach mein Zeig weiter und irgendwann, wenn ich eine Seite aufrufen will, geh ich auf den nächstbesten meiner 20 offenen Tabs, um den dafür zu benutzen. Meistens ist das die Katze, ergo brauche ich dann ein paar Minuten, bis ich mich von der Katze losreißen kann. Dann gehe ich auf einen anderen Tab den ich benutze, bis ich wieder irgendeine neue Website öffnen und die aktuelle nicht schließen will. Meistens komm ich dann wieder auf die Katze und das ganze geht von vorne los ...
      Und jetzt mach ich das vermutlich nur noch schlimmer mit noch einem Bild, aber Frieda sieht in meinem Kopf etwa so aus: https://kittenrescue.org/wp-content/...reHandbook.jpg

    • SaKi
      SaKi kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Lia Roger Ja, wenn toughe Charaktere ihre Taffheit komplett verlieren, find ich das auch blöd und langweilig. Jojo wird Rob also noch lange und oft genug triezen. Und er wird nicht von heute auf morgen Katzen über alles lieben. Aber Jojo ist ja auch nicht aus Stein

      Ich stelle mir Frieda übrigens eher so vor: https://i.pinimg.com/originals/d2/66...364919d9bf.jpg
      Aber das ist ja ganz dem Leser überlassen ^_^

      (und das mit den Tabs kommt mir bekannt vor *hust* also, nicht unbedingt mit dem Katzenvideo, aber ich hab auch noch drölf offen, wo ich noch antworten wollte)

    • Lia Roger
      Lia Roger kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      SaKi Jaa, das mag ich auch nicht. Also ich hab nichts gegen Momente, in denen sie wirklich weich/schwach werden, aber zum Beispiel dieses typische Bad Boy zähmen ...

      Awwwwwwwwwww *_* So ein niedlicher Flauschball! Das einzige Problem ist, dass ich nun drei Kätzchenbilder offen hab ...

      (Ich hab danach nachgezählt. Es waren genau 20 ... Jezt sind's 17, 3 davon Katzenbilder, eines ein YouTube-Video von Kitten Lady und ein weiteres eine Übersicht über ihre Videos ...)

  • #4
    Auch die theateraffinen Yehlle widmeten sich wieder ihren Karten, und der Aushilfswirt stellte Khar einen Krug Frühwein auf den Tisch.
    »Das ist von dem dort.« Er deutete auf Alpha, der ihr zuprostete. »Sie müssen jetzt zurücknicken.« erklärte der Wirt.
    »Wozu?«
    »Weil das so ist.«
    »Ich wollte keinen weiteren Frühwein.«
    »Ist ’ne nette Geste.« Der Wirt zuckte mit den Schultern und verließ den Tisch.
    Khar schielte zum Alpha. »Muss das wirklich sein?«
    »Ja.« Lilasi hob auffordernd ihre Augenbrauen und grinste.
    „Lil …“
    „Ich stimme ebenfalls pro freundliches Zunicken.“ Sergej trank einen Schluck.
    Tief luftholend wandte sich Khar dem Alpha zu. Sie beugte ihren Hals und hob ihn wieder, wie ein schlecht geölter Roboter, was dem Mann jedoch ein nahezu zärtliches Lächeln entlockte.
    »Ich glaube, der liebäugelt mit dir.« kicherte Lilasi.
    »Kein weiteres Wort!«
    Sergej meldete sich. »Doch eins noch.«
    „Sir!“ Khar sah ihn drohend an.
    »Ich muss dringend meine Blase entleeren.«
    „Ich begleite Sie nach draußen, damit Khar ihren Tändeleien nachgehen kann.«
    „Lil!“
    »Das muss nicht sein. Ich weiß, wo die Klos sind. Außerdem brauche ich jemanden, der mich auf den neuesten Paarungsstand zwischen Khar und Alpha bringt.«
    „Sir!“ Khar schnaufte, und eine für Sergej unbekannte Ader auf ihrer Stirn schwoll an.
    Nur registrierte Nutzer können diesen Inhalt sehen.
    Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. [K. Krause]

    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • Victoria
      Victoria kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Lia Roger
      Khar ist die Person, von der ich Fangirl bin.

    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Khar ist eine Kriegerin die von sich behauptet im Olgovor zu sein, dabei ist sie ganz schön emgeg.

      Ankh, ... zwei Kreisläufe

    • Lia Roger
      Lia Roger kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Okay, ich bin nicht schlauer, aber ich ich glaub ich mag sie.

  • #5
    Passt eigentlich doch nicht so richtig.
    Zuletzt geändert von Peter; 12-09-2019, 19:04.
    I would write merely clearly and in this way establish a warm relationship between myself and my readers, and the professional critics—Well, they can do whatever they wish. Isaac Asimov

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