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Weltenfrage #16 Essen und Trinken

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  • Weltenfrage #16 Essen und Trinken

    Ich mag gern die Kleinigkeiten, die eine Welt in Büchern lebendig machen. Dazu gehören beispielsweise auch das Essen und Trinken. Nahrung. In meiner Geschichte habe ich auf der einen Seite einige Spezialitäten, die es nur in meiner Welt gibt. Auf der anderen Seite ist Essen das, was oftmals einen gewissen Ruhepol in meine Geschichte bringt. Manchmal endet ein anstrengender Tagesmarsch in der Schenke, bei einem Braten und ein paar Krügen Wein. Manchmal endet ein Tag mit knurrendem Magen, und der Hoffnung vielleicht morgen Nahrung zu finden. Das sind die weniger dramatischen Auswüchse.
    Hält der Nahrungsmangel an, kann er jedoch großen Druck in die Geschichte bringen. Als Kind hatte ich in der Unendlichen Geschichte mein Butterbrot mit eingeteilt, weil Atreu hungerte, da konnte ich ihm nichts voressen. In Herr der Ringe gibt es für den Notfall Lembas, vermutlich vergleichbar mit dem Hartkeks der Bundeswehr.

    Freud und Leid hängt bei diesem Thema eng zusammen. Lassen wir unseren Prota auf dem Zahnfleisch durch die Wüste kriechen oder am Abend gemütlich einen Spießbraten essen ...



    Wie ist es in Euren Geschichten:
    Spielt Nahrung eine Rolle? Welche Besonderheiten gibt es?
    Nutzt Ihr Nahrung auch als Faktor um es Euren Prota gut oder schlecht gehen zulassen, d.h. Druck aufzubauen?
    Oder nutzt Ihr das Essen, um Euren Cast gemütlich zusammen zu setzen, um die Beziehungen zwischen den Figuren zu intensivieren, jemanden zu vergiften oder Informationen an die Leser mitzugeben durch Gespräche?
    (Vielleicht habt Ihr ja ein Rezept für uns aus Eurer Welt?)
    Zuletzt geändert von weltatlas; 25-02-2019, 10:04.
    Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. [K. Krause]

    Kontakt: administrator@wortkompass.de

  • #2
    Spielt Nahrung eine Rolle? Welche Besonderheiten gibt es?
    Ja, sie spielt eine Rolle. Zum Beispiel während der Flucht meines Protas mit seinem besten Freund. Es traf sie natürlich unvorbereitet, sie hatten nur, was mein Prota in seinem Proviantbeutel bei sich trug und das war gerade genug, um als Snack für eine Person bezeichnet zu werden. Wenn es dann noch tiefster Winter und einer von beiden verletzt ist, wird der Hunger noch durch Kälte und das Fehlen von Beeren, Wurzeln u.ä. die sie in der Natur finden könnten, erschwert. Zuletzt suchen sie im halbgefrorenen Feldboden eines verlassenen Hofs nach Resten der Ernte, aber was sie finden, können sie ohne ein Feuer, das sie verraten würde, nicht essbar machen. Zum "Glück" sorge ich für eine Lösung.

    Nutzt Ihr Nahrung auch als Faktor um es Euren Prota gut oder schlecht gehen zulassen, d.h. Druck aufzubauen?
    Ja. Und wer kennt das nicht? Die Laune sinkt, je länger der Magen vergeblich knurrt, der Ton wird rauer oder völliges Schweigen tritt ein, während man sich vorwärtsschleppt, die Kräfte schwinden. Wenn man dann noch lange zu Fuß unterwegs ist und niedrige Temperaturen herrschen ... solche Situationen sorgen dafür, das der Druck, bald eine Nahrungsquelle finden zu müssen steigt und dadurch der Stresspegel. Gleichzeitig tritt Nahrung in der Geschichte in Verbindung mit Behaglichkeit auf. Vor einem Kaminfeuer, in der Gemeinschaft von Kameraden, in Sicherheit oder umsorgt von einer Angehörigen oder Bediensteten.

    Oder nutzt Ihr das Essen, um Euren Cast gemütlich zusammen zu setzen, um die Beziehungen zwischen den Figuren zu intensivieren, jemanden zu vergiften oder Informationen an die Leser mitzugeben durch Gespräche?
    Ich nutze die Mahlzeiten für viele Gelegenheiten. Damit eine Gruppe von Charakteren zusammenwächst, sich jemand verliebt, ein Anschlag verübt wird, neue Charaktere eingeführt werden und natürlich auch, um Lesern Informationen zu geben. Gleichzeitig dient es dazu, die Umgebung der Geschichte kennenzulernen. Dann sitzen meine Leser mit meinem Prota im Speisesaal, während er und seine Kameraden lachen und Witze reißen, werden mit ihm unfreiwillig in die Küche geschleppt, wo sie Einblicke in den Alltag der Bediensteten erhalten, begleiten die Gruppe in die angrenzende Stadt und schlendern mit ihnen zur Schenke oder sitzen an der Tafel eine Königin, die keiner menschlichen Königin gleicht.

    Nahrung ist wie so viele Elemente einer Geschichte, eine Möglichkeit den Leser noch tiefer in die Materie zu ziehen. Ein Mittel, die Geschichte lebendiger und greifbarer zu machen.

    (Vielleicht habt Ihr ja ein Rezept für uns aus Eurer Welt?)
    Noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
    Zuletzt geändert von Nachtmahr; 21-01-2019, 15:54.
    Ich entwickel langsam eine Art Verfolgungswahn. Verfolgt von Ich-sollte-doch-schreiben.

    Storytelling is the power to connect people to what you care about. Anand Varma

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    • #3
      Ich weiß nicht, ob es in Fantasy so ratvoll wäre, sich neue Genüße auszudenken. Mit einem Apfel kann beispielsweise jeder etwas anfangen, da muss ich nichts groß erklären. Aber bei der Amal-Frucht wird es schon schwieriger. Und ob Einhornfleisch so viel besser schmeckt als Schweinefleisch?

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      • weltatlas
        weltatlas kommentierte
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        Es ist ein Beispiel dafür, das sich Leser nicht an fremden bezeichnungen stören.

      • Peter
        Peter kommentierte
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        Jedenfalls ist es cooler wenn Voldemort Einhornblut schlürft, statt Schweineblut. Ist natürlich rein subjektiv.

      • Milch
        Milch kommentierte
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        Wenn es Einhörner gibt, kann man seine Figur Einhornblut schlürfen lassen.

    • #4
      Bei der Frage musste ich spontan an George R. R. Martin denke, und wie er Essen in Song of Ice and Fire verwendet, um Stimmungen zu unterstreichen. Da habe ich irgendwann eine ganze Abhandlung darüber gelesen, die ich leider auf Anhieb nicht mehr finde.

      Spielt Nahrung eine Rolle? Welche Besonderheiten gibt es?
      Ja, definitiv. Vor allem später im Buch, als sie knapp wird. Nahrung wird größtenteils so dargestellt, wie sie dem Essen der frühen Neuzeit in Mitteleuropa entsprach, plus Kartoffeln, Tee, und Kaffee. Die beiden letzteren sind absolute Luxusgüter.
      Nebenher nutze ich Essensvorlieben einzelner Figuren, um bestimmte Charakterzüge zu unterstreichen. Eine Figur trinkt so gut wie nie Alkohol, um nie die Kontrolle über sich zu verlieren. Ein anderer ist ein Säufer, der nur dauerbetrunken sein Schicksal akzeptieren kann. Eine immer heimwehkranke Person sehnt sich nach dem scharf gewürzten Essen ihrer Heimat.

      Nutzt Ihr Nahrung auch als Faktor um es Euren Prota gut oder schlecht gehen zu lassen, d.h. Druck aufzubauen?
      Ja. Eine meiner Hauptfiguren muss mal ein paar Tage durch die Wildnis wandern, und unterwegs gehen ihm Brot und Dörrobst aus. Als Fischer ist er auch nicht gerade fit darin, Fallen zu stellen etc., er ist also ziemlich hungrig, als er endlich an der Küste ankommt.

      Oder nutzt Ihr das Essen, um Euren Cast gemütlich zusammen zu setzen, um die Beziehungen zwischen den Figuren zu intensivieren, jemanden zu vergiften oder Informationen an die Leser mitzugeben durch Gespräche?
      Auch. In einer Szene schließen zwei Charaktere nach einem Streit Frieden, indem ruhig gemeinsam Tee trinken und über den Wert des Getränks nachsinnen. In einer anderen Szene wird die Macht einer Person dadurch unterstrichen, was für opulentes Essen er auftischen kann - und er schüchtert damit Andere ein.

      (Vielleicht habt Ihr ja ein Rezept für uns aus Eurer Welt?)
      Jain. Es ist nicht "aus meiner Welt", weil ich es nicht erfunden habe. Aber der obengenannte, hungrige Fischer sammelt an der Küste angekommen erstmal Muscheln und wirft sie mit Reisig ins Feuer, grob nach dieser Zubereitungsmethode.
      Always avoid alliteration.

      Kommentar


      • #5
        Klar spielt Essen ein besondere Rolle in meinen Geschichten.

        Spielt Nahrung eine Rolle?

        Die Protagonistin in meinen Liebesromanen führt ein kleines, aber feines Café und backt fürchterlich gerne. Liebe geht schließlich durch den Magen.
        Wenn ich darüber nachdenke, reflektieren die Küchenfertigkeiten der Protas auch oft deren Charakterentwicklung. Zu Beginn einer Geschichte ist die Prota mit sich selbst in Konflikt und höchstens in der Lage sich einen angetrockneten Croissant aus dem Kühlschrank zu holen. Im Laufe der Entwicklung wird nicht nur ihre Selbstwahrnehmung besser, sondern auch ihre Lust und Fähigkeit mal was in der Küche zu brutzeln. Muss ich mal weiter drüber nachdenken.

        In den Fantasygeschichten spielt Nahrung auch eine Rolle, da sie nicht immer zur Verfügung steht. Da ich meist in einem Mittelaltersetting schreibe, halte ich mich in etwa an die Küche und die Essgewohnheiten des frühen Mittelalters. Karfunkel hat einige gute Sonderausgaben zum Thema Essen & Trinken, aus denen ich mir etwas aussuche. Wenn das Essen keine tragende Rolle spielt, gibt es meist einen Eintopf aus einem Topf, der auf dem Lagerfeuer steht. Ist am einfachsten.

        Durch Unterschiede im Essen stelle ich ganz gerne die Unterschiede in den Kulturen heraus. Was wird gegessen, was darf auf keinen Fall gegessen werden, wie wird es zubereitet, wo sind Falltüren in der zwischenmenschlichen Begegnung, etc.


        Welche Besonderheiten gibt es?

        In meiner Dystopie flechte ich (beiläufig) einige neuere Methoden zur Nahrungsgewinnung ein, von denen ich ausgehe, dass sie in den nächsten 10 Jahren an Bedeutung gewinnen, z.B. Supermeat aus dem Labor für Hamburger, vertical Farming, etc. Damit versuche ich zu verdeutlichen, dass es zwar ein SciFi ist, aber doch nur in der nahen Zukunft spielt.


        Nutzt Ihr Nahrung auch als Faktor um es Euren Prota gut oder schlecht gehen zulassen, d.h. Druck aufzubauen?
        Jep. Ich lasse meine Figuren von üblen Gestalten auf einem fremden Planeten verfolgen und natürlich verlieren sie den Rucksack mit dem gesamten Proviant. Klischee, aber funktioniert immer, um den Druck zu erhöhen. Zur Belohnung gibt es auch hin und wieder ein Leckerli.


        Oder nutzt Ihr das Essen, um Euren Cast gemütlich zusammen zu setzen, um die Beziehungen zwischen den Figuren zu intensivieren, jemanden zu vergiften oder Informationen an die Leser mitzugeben durch Gespräche?

        Auch das. Das Teilen von Essen ist seit jeher ein verbindendes Element. Wer sein Essen teilt, ist nicht wirklich ein Feind. Klar, außer er will einen vergiften, aber wer tut sowas schon?
        Reaktive Szenen finden bei mir ganz gerne über einem Milchkaffee und einem Croissant statt. Dann können die Figuren den Croissant ganz besonders nachdenklich in den Milchschaum stippen. Zum bekräftigen der Endgültigkeit der gefundenen Entscheidung wird dann der letzte Croissantkrümel ganz entschieden mit dem Rest des Kaffees hinuntergespült. Innerer und äußerer Abschluss der Szene.
        I would write merely clearly and in this way establish a warm relationship between myself and my readers, and the professional critics—Well, they can do whatever they wish. Isaac Asimov

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        • Dodo
          Dodo kommentierte
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          Bei Dir geht einem das Back-Werk auch nicht auf den Keks.

          Es gibt ja Krimis oder LiRo, wo man einfach nur nach Handlung ausserhalb des Backofens sucht.

      • #6
        Spielt Nahrung eine Rolle? Welche Besonderheiten gibt es?
        Bei mir spielt Essen keine große, besondere Rolle, obwohl ich einige Figuren ganz gerne essen und mit Essen herumfantasieren lasse. Aber mir fällt es wahnsinnig schwer, mir jegliche Zubereitungsform aus den Fingern zu saugen, weil mir das Konkretum relativ egal ist (Backwaren waren da mal eine Ausnahme; die mussten ein bestimmtes Kriterium erfüllen).

        Nutzt Ihr Nahrung auch als Faktor um es Euren Prota gut oder schlecht gehen zulassen, d.h. Druck aufzubauen?
        Bisher nicht, kann aber noch kommen.

        Oder nutzt Ihr das Essen, um Euren Cast gemütlich zusammen zu setzen, um die Beziehungen zwischen den Figuren zu intensivieren, jemanden zu vergiften oder Informationen an die Leser mitzugeben durch Gespräche?
        Um sowas geht es mir, nicht um die Nahrungsaufnahme per se.

        (Vielleicht habt Ihr ja ein Rezept für uns aus Eurer Welt?) *lach* Nope.

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        • #7
          Spielt Nahrung eine Rolle? Welche Besonderheiten gibt es?
          Ja. Es passieren interessanterweise oft entscheidende Sachen während des essens, vielleicht habe ich dahingehend eine gewisse Affinität. Es gibt auch Besonderheiten, eine Art Kaffee, den man nicht genießen kann und diverse andere Speisen, deren Namen sich meinem Prota verschließen, weil er sie nur isst und nicht fragt.

          Nutzt Ihr Nahrung auch als Faktor um es Euren Prota gut oder schlecht gehen zulassen, d.h. Druck aufzubauen?
          Ich nutze Nharung oft als Vergleich oder als Metapher. Manchmal geht es meinem Prota auch schlecht, weil er gern essen will aber nicht kann, da sie zuvor aus der Schenke fliegen.

          Oder nutzt Ihr das Essen, um Euren Cast gemütlich zusammen zu setzen, um die Beziehungen zwischen den Figuren zu intensivieren, jemanden zu vergiften oder Informationen an die Leser mitzugeben durch Gespräche?
          Bis auf das Vergiften mache ich alles. Es zeigt einen kleinen Teil der Andersartigkeit der Welt. Vertieft aber in erster Linie Beziehungen, charakterisiert Figuren und stellt das Beziehungsgeflecht der Figuren zueinander dar.

          (Vielleicht habt Ihr ja ein Rezept für uns aus Eurer Welt?)
          Nein.
          Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. [K. Krause]

          Kontakt: administrator@wortkompass.de

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          • #8
            Nahrung spielt bei mir eine Rolle, je nachdem, in welcher meiner Welten meine Handlung stattfindet. In "Bulalula", einer Welt voller Skurrilitäten und Magie, gibt es viele Nahrungsmittel, die von mir einfach nur deshalb beschrieben wurden, weil es Spaß gemacht hat
            Da wäre z. B. die sogenannte Byko-Milch, die speziell gezüchtete Schafte geben. Das ist Milch in allen Farben des Regenbogens, die nach Himbeeren, oder Vanille, oder Karamell schmeckt, weil sich die Schafe die Bäuche voll schlagen mit allen möglichen Bonbons und Lutschern, tolles, buntes Fell haben und bunte Milch geben. Das ist in Bulalula total IN. Meine Protagonistinnen allerdings haben ausgerechnet ein Schaf gekauft, das statt Süßigkeiten nur Grünzeug frisst, und von Kopf bis Fuß einfach nur ... grün ist. Sie gibt grüne Milch, die nach grünen Smoothies schmeckt - für meine zwei Hexen der absolute Supergau. Albern? Ja, total! Macht aber Spaß! Und man muss dazu sagen, dass es sich bei Bulalula eher um die Welt einer Jugenderzählung handelt.
            In anderen Welten von mir spielt Nahrung auch eine Rolle. Ich versuche schon, Nahrungsmittel oder Speisen, die für die jeweilige Region als traditionell gelten sollen, zu finden, und sie einzuflechten. Ich finde, das ist eine schöne Art, die Sitten der Völker kennenzulernen - und so seine Figuren ein Stückweit besser zu entwickeln.

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            • #9
              Spielt Nahrung eine Rolle? Welche Besonderheiten gibt es? Nahrung spielt nur am Anfang eine Rolle, wenn der Protagonist vom armenbaunfeld zum reichen wechselt.

              Nutzt Ihr Nahrung auch als Faktor um es Euren Prota gut oder schlecht gehen zulassen, d.h. Druck aufzubauen?
              Druck baue ich damit nicht auf, zeige dem Leser und dem Prota so aber, in welchem Umfeld er sich bewegt.

              Oder nutzt Ihr das Essen, um Euren Cast gemütlich zusammen zu setzen, um die Beziehungen zwischen den Figuren zu intensivieren, jemanden zu vergiften oder Informationen an die Leser mitzugeben durch Gespräche?

              Selten aber es kommt mal vor, dass die Charaktere zusammen was essen.

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