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Weltenfrage #14 - Rollenmodelle, Klischees und Genderitis

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  • Weltenfrage #14 - Rollenmodelle, Klischees und Genderitis

    Nachdem mir in meiner Geschichte gerade mal wieder eine weitere Figur vor die Füße gesprungen ist - weiblich, ledig, jung - und nicht wegzudiskutieren war, musste sie Einzug in meinen Plot halten. Sie ist das, was man in unserer Welt unter einer emanzipierten Frau verstehen würde ... Unabhängig, macht ihr Ding, organisiert im Untergrund einen friedlichen Widerstand (*grübel* Machen dit Emanzen?). Für mich ehrlich gesagt normal, sie ist weiblich und das ist mir grundsätzlich erst einmal wurscht. Theoretisch hätte sie auch ein Mann sein können, was aber einen anderen Teil des Plots mit meinem Hetero-Prota geschrottet hätte. *tief lufthol*

    Wie auch immer.

    Ich stelle fest, das mir Rollenmodelle absolut egal sind. Es gibt Kriegerinnen, die es einfach sind, nicht weil sie Frauen sind sondern, weil sie es sind, weil sie es können. Mein Protagonist selbst ist keine Kampfmaschine, man könnte sagen: Er ist ein Muttersöhnchen. Nicht um ihn absichtlich weich zu machen oder ein Heldenklischee zu brechen, sondern weil er es einfach ist, weil er nicht von seiner Mutter loskommt. Das wird seine Aufgabe sein, die Nabelschnur abzunagen.

    Auf der anderen Seite habe ich in meiner Welt dennoch stark patriarchische Strukturen in einem Nordvolk und ebenso ein deutliches Matriarchat. Es gibt Kasten, ein Volk was geschlechtslos ist und eines was zwei Geschlechter in einer Person verkörpert.

    Mir macht es spaß mit Erwartungshaltungen zu spielen und diese möglichst ganz unaufgeregt zu brechen (wobei mir das nicht immer auffällt). Die spannensten Geschichten handeln eben nicht von Frauen oder Männern, sondern von Menschen oder Wesenheiten (ja, das wäre in meiner Geschichte politisch korrekt).

    Als Einstieg: Wer findet den Unterschied?

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    Wie ist es in Eurer Welt? Gibt es Rollenmodelle, wenn ja welchem Zweck dienen sie (bspw. in einem Mittelaltersetting unterstreicht es die Gesellschaft ...)?
    Wird sich in Eurer Welt emanzipiert?
    Wählt ihr Eure Figuren bewusst nach Mann/Frau aus, wenn ja, wieso nehmt ihr für Rolle XY einen Mann oder Frau?
    Gibt es den Klischeekrieger? Die Klischeeheilerin? (Ich möchte betonen, das ich Klischees nicht unnütz finde. Sie geben eine gewisse Orientierung in einer fremden Welt.)
    Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. [K. Krause]

    Kontakt: administrator@wortkompass.de

  • #2
    Auf Deine Frage muss ich ausführlich eingehen, aber jetzt muss ich tatsächlich erst noch einkaufen gehen und so. Zu den beiden Bildern aber fällt mir spontan dieses Video ein (leider auf Englisch): Female Armor Sucks
    Always avoid alliteration.

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    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Da ich das immer wieder so lustig finde @Rüstung, habe ich das in meiner Geschichte verwurstet.

  • #3
    Viele Fragen (und ja, mir ist der Unterschied aufgefallen. Es fehlen einige qm Stoff/Blech/was auch immer). Erstmal, eine Frau die einen Widerstand organisiert, empfinde ich nicht als Emanze, sondern einfach nur als kämpferisch.

    In meiner Geschichte gibt es Patriarchate und auch Matriarchate, deren Anführer geachtet werden, gleich welchen Geschlechts.

    Die Flamme meines Protas, ist weder fügsames Frauchen, noch klischeebeladene kämpferische Amazone. Ja, man sollte es sich mit ihr nicht verscherzen, weil sie im Schwertkampf und anderen Kampftechniken geübt ist, genauso wie sie ihren Kollegen im Mut in nichts nachsteht. Aber trotz allem ist sie "nur" eine kämpferische, mutige und selbstständige junge Frau, die gut auf sich selbst aufpassen kann. Auf der anderen Seite gibt es eine Magd in der Festungsküche, vor der alle wegrennen sobald sie irgendwo erscheint. weil sie derart gluckenhaft ist. Liebenswert, aber irgendwie auch erdrückend.

    Ich glaube, worauf ich hinauswill ist, das ich bei keinem meiner Charaktere Extreme wähle. Männer sind keine Kampfmaschinen, Frauen keine verzückt seufzenden Liebchen. Mir ist wichtig, das sie authentisch und menschlich sind, jeder ein individiueller Charakter für sich, mit dem sich Leser identifizieren, sie sogar als Vorbilder sehen können. Deshalb gibt es auch einen vom Krieg traumatisierten Soldaten, eine junge Frau, die ihre Familie verlor und seitdem im Untergrund kämpft oder einen Nachtmahr, der seine Verluste mit dem loyalen Dienst an meinem Prota zu kompensieren versucht.
    Ich entwickel langsam eine Art Verfolgungswahn. Verfolgt von Ich-sollte-doch-schreiben.

    Storytelling is the power to connect people to what you care about. Anand Varma

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    • #4
      Klischeekrieger finde ich selten spannend. Ich mag es, wenn ein Held mit Gehirnschmalz und Ideenreichtum siegt als mit Muskelkraft.

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      • #5
        Als Antwort auf den Einstieg: Ich glaube, die Frau ohne Rüstung hat ein Lippenpiercing. Bei der in der Rüstung kann ich es nicht erkennen.

        Wie ist es in Eurer Welt? Gibt es Rollenmodelle?
        Meine retrofuturistische Welt orientiert sich an dem Wilhelminischen Preußen. Männerwelt? Ja klar.
        Aber wenn man ein bisschen hineinrecherchiert, ist es interessant, wie potenziell (nicht unbedingt spürbar für alle) aufgeschlossen und durchlässig die Welt für LeistungsträgerInnen war. Auch durchschnittliches Heiratsalter, Volljährigkeit etc haben mich überrascht. Ich bin kein Historiker, daher bitte ich die, die das alles herbeten können, um Verzeihung für mein positives Erstaunen. Selbstverständlich konnte dessen ungeachtet von Gleichberechtigung keine Rede sein.
        Also ja, in meiner stark abgewandelten Welt gibt es ein althergebrachtes, lahmes Rollenmodell, aber es ist biegsam, durchlässig, fast (aber nur fast) modern (aus Sicht der Figuren). Und ich hoffe, am Ende stellen die Frauen alles auf den Kopf.

        Wählt ihr Eure Figuren bewusst nach Mann/Frau aus, wenn ja, wieso nehmt ihr für Rolle XY einen Mann oder Frau?
        Ich will eine Geschichte, die starke und weitgehend unabhängige Frauenfiguren beinhalten kann, ohne dass es die Geschichte ihrer Befreiung ist. Es ist nicht die Geschichte der Frau(en). Mein Prota könnte mit "Mäuschen" als Partnerin nicht funktionieren, weil ICH mich beim Schreiben totlangweilen würde. Daher die Befreiung aus den "Fesseln" der Historie, rein in die Fantasy (freie Fantasterei mit grob bindender Recherche).
        Meine Geschichte ist also für "erfolgreiche" Frauen durchlässiger, sie gelangen mit größerer Selbstverständlichkeit in höhere Positionen, als es historisch verbrieft wäre. Es gibt Koedukation, alleinstehende Frauen, die in höheren Positionen arbeiten, Frauen als einflussreiche Antagonisten, alles vor einem Hintergrund, den das sozialpolitische Preußen geboten haben könnte, wäre die Emanzipation und technologischer Fortschritt nur weiter gediehen gewesen.
        Natürlich wird es auch Verlierer und Bösewichter geben, und auch die werden sich aus Männern und Frauen rekrutieren.
        In meinem Pseudopreußen geht ein nicht unerheblicher (der umsetzbare) Teil des Widerstands von weiblichen Figuren aus. Aus allen Schichten, in allen Altersklassen, mit jeglichem IQ. Emanzen und Nicht-Emanzen.
        Und trotzdem ist es kein Roman über die Frauen. Die spielen auch nur mit wie die Männer.

        Zunächst plumpsen meine Figuren ohne Nachdenken an ihren Platz, Mann, Frau, zack, ist so. Dann erst schau ich, ob das so klappt. Wenn nein, stirbt die Story. Durch Tauschen der Geschlechter mag die Geschichte noch einen zusätzlichen Twist bekommen, aber ich muss es schreiben, und wenn ich dazu keine Lust habe, dann schreibe ich es auch nicht.

        Gibt es den Klischeekrieger? Die Klischeeheilerin?
        Ich bin kein Fantasy-Nerd, daher fehlt mir der Überblick zum Klischeekrieger oder zur Klischeekriegerin / -HeilerIn. Was mir bei diesen Begriffen als erstes bezüglich des möglichen Aussehens einer solchen Klischeefigur durch den Kopf schießt:
        Klischeekrieger: blödsinnige "Rüstung" (s. das zweite Bild oben) für Männer und Frauen, Waffen, die man als Normalsterblicher nicht gehoben oder gespannt bekäme.
        Klischeeheiler: Wolfsfell auf den Schultern, entsprechender Schädel auf dem Kopf, langer Bart beim Mann, der definitiv schon älter als Gandalf wäre. Die Dame wäre ätherisch und jung und durchscheinend gekleidet (sorry). Oder ein gekrümmter Baumstamm von Kräuterweiblein.
        Zuletzt geändert von Dodo; 17-12-2018, 17:08.

        Kommentar


        • Dodo
          Dodo kommentierte
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          El Greco find ich auch extrem ... enervierend. Wer so malt, schiebt irgendwas.
          Dann lieber 30 Barbiepuppen.

        • Badabumm
          Badabumm kommentierte
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          El Greco soll eine Hornhautverkrümmung oder ähnliche Sehschwäche gehabt haben ...

        • Nachtmahr
          Nachtmahr kommentierte
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          Es wird wohl etwas anderes gewesen sein, denn bei einer Hornhautverkrümmung sieht man vor allem unscharf.

      • #6
        Ich schreibe ungern Frauenfiguren, um ehrlich zu sein. Ich lese auch ungern Frauenfiguren, da gibt es sicherlich einen Zusammenhang. In der Regel sind meine Casts ziemlich klein und sehr fokussiert und es sollten mehr Frauen darin vorkommen, als sie es tun, aber dann wiederum … in einer Liebesgeschichte über zwei schwule Männer hat eine Frau eben nicht immer Platz.

        Wie ist es in Eurer Welt? Gibt es Rollenmodelle, wenn ja welchem Zweck dienen sie (bspw. in einem Mittelaltersetting unterstreicht es die Gesellschaft ...)?
        Meine Nomadenwelt ist überwiegend patriarchalisch organisiert, aber wie auch in der wirklichen Welt gibt es immer Ausnahmen zu der Regel. Gemeinhin ist mein Ziel, dass die Frauenfiguren mit Respekt behandelt werden, egal wie fest ihre gesellschaftlichen Rollen sind. Einer meiner Nomadenklans wird von einer Frau angeführt, das ist nicht die Norm, aber es ist akzeptierte Praxis und ihre Macht wird nicht wegen ihrer Reproduktionsorgane angegriffen, sondern weil andere Machthunger haben.

        Wird sich in Eurer Welt emanzipiert?
        Bis jetzt ist das kein Thema. Wie gesagt, ich versuche den Respekt anderen Menschen gegenüber zwischen meinen Figuren nicht zu verlieren. Ich denke, dass ist eines der Kernprobleme, das Emanzipation anspricht: Auch Frauen besitzen eine unantastbare Menschenwürde, ob Männern das passt oder nicht. In meiner Welt wird das nicht in Frage gestellt. Sie sollten es einfacher haben, außerhalb ihrer gesellschaftlich zugeordneten Rollen zu treten, wahr, aber sie können und tun, denn am Ende ist das Leben in der Steppe zu hart, um einen exzellenten Kämpfer auszuschließen, nur weil sie Brüste hat. Menschenverstand hilft.

        Wählt ihr Eure Figuren bewusst nach Mann/Frau aus, wenn ja, wieso nehmt ihr für Rolle XY einen Mann oder Frau?
        Eher unbewusst nach Mann. Wie gesagt, Frauenfiguren sind nicht so meine Sache. Das hat allerdings nichts mit ihrer Genderrolle zu tun, sondern mit meiner Abneigung literarischer Frauenfiguren (was dumm ist, ich weiß). Immer wieder erwische ich mich dabei und dann wechsle ich das Geschlecht für manche Figuren, und dann ganz besonders für wichtige Figuren. In manchen Projekten gelingt mir das besser als in anderen.

        Gibt es den Klischeekrieger? Die Klischeeheilerin? (Ich möchte betonen, das ich Klischees nicht unnütz finde. Sie geben eine gewisse Orientierung in einer fremden Welt.)
        Bis zu einem gewissen Grad schon, dabei geht es vor allem um das Klischee der Profession, also "Krieger/in" und "Heiler/in", weniger um das Klischee eines Genders. Genderklischees finde ich in aller Regel sehr albern, weil sie anerzogen sind und nicht inhärent, während manches Klischee einer Profession gegenüber einen gewissen Sinn ergibt: ein/e Krieger/in braucht ein gewisses Maß an körperlicher Stärke und Dominanzverhalten, um seinen Job auszuführen, je nach Stellung auch die Intelligenz beides dem übergeordneten Ziel unterzuordnen; während ein/e Heiler/in ein gewisses Gespür für Zusammenhänge und Botanik/Toxikologie gebrauchen kann, um den Job des Heilens gut auszuführen. Diese Dinge sind keine Garantie für Erfolge in den jeweiligen Professionen, aber sie machen durchaus Sinn, wenn sie dort auftauchen.
        Ayo, my pen and paper cause a chain reaction
        to get your brain relaxin', the zany actin' maniac in action.
        A brainiac in fact, son, you mainly lack attraction.
        You look insanely whack when just a fraction of my tracks run.

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        • #7
          Klischeekrieger und Klischeekriegerin.

          Bei meinem Roman ist es einfach: Er spielt im tiefsten Mittelalter, in den Bergen. Alles, was sich zu viel emanzipiert, wird verbrannt.

          Längere Fassung:
          Es ist eine männerdominierte Welt, in der Frauen nicht wirklich viel zu sagen haben. Herrscher sind männlich, genauso wie der Militärapparat. Eine Frau an der Spitze würde einfach nicht ernstgenommen werden (obwohl es Sagen und Legenden über Kriegerinnen und weibliche Generäle gibt). Trotzdem sind sie es, die viele Geschicke bestimmen und oft indirekt Krieg oder Frieden beeinflussen. Obwohl sie nichts zu sagen haben, spielen sie eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ohne Einfluss zu haben, beeinflussen sie die ganze Geschichte.
          Man sagt, dass ein Buch Einblick in das Innerste des Autors gibt ... wenn das stimmt, möchte ich mit mir nichts mehr zu tun haben.

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          • #8
            Wie ist es in Eurer Welt? Gibt es Rollenmodelle, wenn ja welchem Zweck dienen sie (bspw. in einem Mittelaltersetting unterstreicht es die Gesellschaft ...)?

            Ich habe ja grob ein Spätmittelalter/Frührenaissance-Setting als Basis gewählt, da spielen gewisse Erwartungshaltungen natürlich mit rein und die habe ich auch belassen, um dem Leser nicht ein zu fremdes Bild aufzudrücken. Also sind z.B. Soldaten immer Männer. Und in der Erbfolge werden Söhne vor Töchtern bevorzugt.
            Aber an einigen Stellen habe ich das bewusst durchbrochen. Ich habe z.B. eine Fischerin, die mit den restlichen männlichen Fischern ausfährt, und es gibt ein männliches Wasch"weib". Und Homosexualität ist weitestgehend aktzeptiert, so dass das klassische Vater-Mutter-Kinder-Modell mit entsprechender Rollenverteilung nicht in jeder Familie existiert.

            Wird sich in Eurer Welt emanzipiert?

            Tatsächlich ja. Wir sind gerade in einer spannenden Umbruchsphase. Der Kaiser überlegt, die Erbfolge zu einer reinen Primogenitur mit Berücksichtigung der Fraue zu ändern, damit seine Nichte (statt dem Neffen) ihm auf den Thron folgen kann. Die Magiergilde wird zum ersten Mal von einer Frau geführt. Aber das sind eigentlich nur Nebenerscheinungen, es ist nicht das Thema des Buchs.

            Wählt ihr Eure Figuren bewusst nach Mann/Frau aus, wenn ja, wieso nehmt ihr für Rolle XY einen Mann oder Frau?

            Nein. Ich habe die Figur im plötzlich Kopf, und dabei geschieht zufällig, ob sie männlich oder weiblich ist. So bin ich auch durch Zufall zu einer sehr dominanten weiblichen Figur gekommen. Die war nicht als "Emanze" oder so geplant, kann aber so gelesen werden, wenn es dem Leser Spaß macht.

            Gibt es den Klischeekrieger? Die Klischeeheilerin? (Ich möchte betonen, das ich Klischees nicht unnütz finde. Sie geben eine gewisse Orientierung in einer fremden Welt.)

            Klischeekrieger vielleicht insofern, als dass von adeligen Söhnen erwartet wird, dass sie Reiten, Schwertkampf, etc. lernen. Heiler sind bei mir männlich und weiblich - tatsächlich stelle ich mir einen Klischeeheiler immer eher männlich vor. Weiblich wäre die Klischeepflegerin, die ihm assistiert.
            Always avoid alliteration.

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