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Originalität bei Fantasyrassen

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  • Originalität bei Fantasyrassen

    Jeder kennt sie, die meisten lieben sie! Fantasyrassen. – Elfen, Feen, Vampire, Hexen, etc. Ich sagte auch nur, »Die meisten lieben sie!«, weil viele Autoren eins nicht hinbekommen. – Mach deine Wesen originell! Viele Leser wollen keinen Vampir á la Twilight. (Auch wenn’s in diesem Fall das Glitzern originell war.) Aber sie wollen auch nicht ständig einen Dracula lesen. Man muss sie auch nicht beim Namen nennen. Ich mein: Wir sind alle Menschen. Und trotzdem unterteilt man uns in Deutsche, Russen, Amerikaner, etc. Dadurch werden sie auch originell, wenn sie einen eigenen Namen, den sie sich selber geben, haben. Oder einen Namen bekommen. Zum Beispiel – und ja ich erwähne den Film in letzter Zeit sehr häufig! Ist meine Inspiritionsquelle halt. – in Underworld heißen die Werwölfe nicht Werwölfe, sondern Lykaner bzw. im Englischen Lycan. – Das kommt von irgend so ’n Fachbegriff. Jedenfalls kann man auch Originalität schaffen, wenn man Sachen ändert oder einschränkt. Aber würde ich das jetzt ausführlich machen, dann hätten wir jetzt einen Roman! Deshalb: Eure Meinung zum Thema, Tipps bzw. Tricks zum Thema hier rein.
    Zuletzt geändert von Julestrel; 21-08-2018, 07:55. Grund: Thema von "Kreatives Schreiben" nach "Weltenbau" verschoben.

  • #2
    Ich verstehe das Beispiel mit Deutschen/Russen/Amerikanern in Bezug auf Rassen nicht, aber sei es drum ...

    Ja, Originalität ist generell wünschenswert, egal was und wen man entwickelt. Nur weil ich aber das Vampirvolk - Schnuppelpuppel nenne, werden sie nicht origineller, oder doch? Um Lykaner zu verstehen kannst Du Dir vielleicht noch mal eine Folge "Götter des Olymp" ansehen ... ne, kleiner Scherz. Ich nehme an das es von Lykanthropie kommt (Lykos - Wolf, Antropos - Mensch).

    Deiner Kreativität sind im Grunde keine Grenzen gesetzt, wichtig wäre nur eine innere Logik in Deiner Geschichte. Man kann aber auch mit traditionellen Vampiren und Werwölfen eine gute Geschichte erzählen, wie mit Menschen auch - denke gerade bei der letzteren Gruppe gibt es sogar die eine oder andere Geschichte mit denen als Haupakteur.

    Mein einziger Tipp wäre: denk nach und nutze Deine Fantasie. Lies quer durch die Literaturgeschichte, sammle Infos und nutze sie, selbst wenn Du die Infos nur verwirfst.

    Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. [K. Krause]

    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • #3
      weltatlas Damit meine ich gleiche Rasse = verschieden Völker ...

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      • weltatlas
        weltatlas kommentierte
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        Rasse und Volk sind zwei verschiedene Sachen.

    • #4
      Originalität bei Fabelwesen jeglicher Art ist eigentlich gar nicht schwer. Ihre Mythen unterscheiden sich von Land zu Land, von Stadt zu Stadt, von Jahrhundert zu Jahrhundert. Manche Dinge halten sich (zB Vampire trinken Blut) und manche Dinge ändern sich (zB die Effektivität von Knoblauch). Recherchier die Ursprünge deiner Wesen, ihre Verbindungen zu anderen Wesen und die Entwicklung ihrer Darstellung, dann findet sich (bei mir immer) schon der Platz, wo du einhaken kannst und deine Originalität voll scheinen kann.

      Beispiel: Ich las mal aus Spaß ein Buch über die Darstellung und Geschlechterzuschreibung für die Personifikation von Tod, durch die Jahrhunderte und die Kulturen. Ich nahm mir die Dinge heraus, die ich am coolsten und interessantesten finde, würzte ein bisschen innere Logik und mit der Kirsche meiner persönlichen Interessen obendrauf hab ich nun eine Tod-Figur wie niemand sonst. Und glaub mir, es ist die geilste Version von Tod ever!

      Versuch es einfach mal: recherchieren, studieren, lesen und selber basteln. Dann ist das ganze Geheimnis zu originellen Figuren und Fabelwesen.
      Ayo, my pen and paper cause a chain reaction
      to get your brain relaxin', the zany actin' maniac in action.
      A brainiac in fact, son, you mainly lack attraction.
      You look insanely whack when just a fraction of my tracks run.

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      • In-Genius
        In-Genius kommentierte
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        Amilyn Meine Tödin ist super! Sie würde nie von ihrer eigenen Sense getötet werden

      • Storytraveler
        Storytraveler kommentierte
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        Tödin? Ist das überhaupt ’n Wort?

      • In-Genius
        In-Genius kommentierte
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        Storytraveler Natürlich ist das ein Wort. In vielen Kulturen wird Tod weiblich dargestellt oder als ein Liebespaar: also Tod und Tödin. Gibt es auch einige alte, deutsche Legenden zu. Wie gesagt, Mythen und Fabelwesen sind vielfältig.

    • #5
      In-Genius Beschreibung des Todes bitte.

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      • #6
        Das wäre ein kultureller Unterschied.
        Aber warum kein Werlöwe? Werbär? Werfledermaus statt Vampir?
        Oder, weil es ja lustig sein soll: Vampire, die beim Kontakt mit Kühlschranklicht zerfallen ... oder so einen Kram, streng die Birne an!

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        • Peter
          Peter kommentierte
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          Scrat das Säbelzahneichhörnchen !

        • zickzack
          zickzack kommentierte
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          Markus Heitz verwendet tatsächlich auch andere Werwesen, irgendwo in der "Sanctum, Ritus, Blutportale" sind es nicht nur Werwölfe, sondern dann auch andere Wertiere. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, was es genau für andere waren, aber ich fand es spannend, aber auch wie er in den ersten Bänden von dem Ursprung des Werwolfes erzählt hat.
          Warum auch nicht? Können ja auch mal andere Tiere als Wölfe sein, obwohl ich die klassischen Fantasyrassen am meisten mag. Da kann zumindest nicht so etwas seltsames rauskommen, dass Vampire plötzlich glitzern. *sich vor Grauen schüttel*

      • #7
        Ich oute mich als Fantasywesen-Originalitätsgegner

        Vampire, die glitzern, bei Sonnenlicht nicht verbrutzeln und plötzlich Vampyr heißen? Bei Zombies scheint man ja mittlerweile auch alle möglichen Gepflogenheiten abzugrasen, nur, damit man sie nicht als typische Zombies entlarvt. Heute morgen habe ich sogar gehört, dass in irgendeinem neuen Buch das Zombievirus bewirkt, dass die gesunden Menschen Leute angreifen. Häh?!? Dann müssen unbedingt die Rasse so heißen und das Volk so, und am Ende sind es doch nur Elben, Zwerge und Orks.

        Nee, kann ich nicht leiden.

        Außerdem wird eine Figur nicht originell, weil sie anders heißt oder glitzert. Ich finde es wesentlich angenehmer, wenn ein schnöder Ork einen interessanten Chrakter hat, als wenn er super-originell mit neuem Namen und/oder Hautfarbe daherkommt.

        Und Vampire haben gefälligst in der Sonne zu verbrennen, so!
        ​​​​​​​

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        • Storytraveler
          Storytraveler kommentierte
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          Ankh Mit Blut kann ich mich anfreuden, ist zwar klassik, macht es aber erst zum Monster.

        • In-Genius
          In-Genius kommentierte
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          Zum unterhaltsamen und mit Klischees spielenden Umgang mit Vampiren kann ich "Die Schule der kleinen Vampire" empfehlen.

        • Storytraveler
          Storytraveler kommentierte
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          In-Genius den Cartoon?

      • #8
        Ich bin auch kein Freund von Glitzervampire.
        Es kommt darauf, etwas Originelles mit den alten Konzepten anzufangen, einen Aspekt zu finden, der neu ist und zum Thema passt.
        Bei True Blood, ich meine die Fernsehserie, orientiert sich bei ihrer Vampirgeschichte an der Emanzipation der Schwulen.
        Was willst du erzählen? Was ist dein philosophischer, intellektueller Hintergrund?

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        • #9
          Milch Meine Themen sind Rassismus, Sklaverei, Familie, Freundschaft und noch vieles mehr. Sklaverei ist allerdings nur bei Werwölfen und Menschen, Denn einige von ihnen werden von den Vampiren versklavt.

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          • Dodo
            Dodo kommentierte
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            Na ja, zur Sklaverei gehört auch eine gewisse Grundhaltung der Sklavenhalter, daher sind die Vampire nicht außen vor. Sie meinen ja offenbar das Recht zu haben, andere Wesen versklaven zu dürfen.

        • #10
          Das Familienbild kann man auch mal wieder hinterfragen, vieles ist mir zu klischeehaft und kitschig geworden.

          Ansonsten neugierig bleiben, vielleicht mal nicht nur in den USA schauen, sondern auch mal die britische Wolfblood-Serie anschauen, die schon spannend gemacht ist.

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          • #11
            Es bringt ja auch nichts, wenn man 150 tolle, originelle Wesen in der Geschichte hat, aber am Ende wird doch nur eine Highschool-Liebesgeschichte erzählt, von der man sich fragt, warum es jetzt unbedingt Fantasy sein musste.

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            • #12
              Milch Ich nehm’ auch noch ’n bisschen Kolonialgeschichte mitrein. Ich denk’, dass ich die weibliche Hauptfigure – aufgrund dessen, dass sie ein Vampir ist – anfangs etwas rassistisch sein lasse. Sie aber im Laufe des Film ihre Haltung gegenüber Werwölfen ablehnt. Sie ist auch nur mit dem Job (Siehe Thread »Schwäche für Werwölfe«) einverstand, weil sie den König noch mehr hasst – aufgrund der Backgroundstory und Arroganz – als Werwölfe!

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              • #13
                Ich würde auch erst mal die üblichen Elemente recherchieren, die sich im Laufe der Zeit so über Blutsauger und Lykantrophen angesammelt haben, und mir überlegen, was mir davon gefällt. Als nächstes würde ich mir überlegen, was davon wie in mein Setting passt. Wenn meine Geschichte in einer Welt ohne christlicher Religion spielt, dann ist es sinnlos, wenn die Vampire auf Kreuze reagieren. (in der Beziehung ist es übrigens auch fraglich, wenn Vampire in heutigen Spiegeln unsichtbar sind, das lag nämlich usprünglich daran, dass alte Spiegel einen Hintergrund aus Silber hatten, und da Silber ein "reines" Metall ist, funktioniert es nicht für diese unreinen Wesen). Vielleicht ergibt sich je nach Welt auch schon eine eigene Variante des Wesens, etwa indem Werwölfe als Mensch/Wolf Hybriden künstlich gezüchtet wurden, statt dass das irgendeine mystische Seuche ist.

                Wenn du diese Ideen dann weiterentwickelst, ergeben sich dann vielleicht auch schon neue Eigenschaften und/ oder ein Konflikt (z.B. sind die Werwöfe entkommene Genexperimente eines Vampirwissenschaflers, der sie wieder einfangen will), und wenn du beginnst, daraus eine Geschichte zu stricken, fallen dir je nach Situation bestimmt weitere Eigenschaften ein, die passend und/oder cool sind – weil sie die Szene in dem Moment spannender machen, oder weil sie den Plot erst logisch machen, z.B. "Warum verfolgt der Vampir den Prota jetzt nicht? Ah, vielleicht ist gerade die Sonne aufgegangen" => meine Vampire vertragen kein Sonnenlicht. Oder "Meine Vampire haben eine Festung am Südpol, damit sie sich den ganzen antarktischen Winter lang keine Sorgen machen müssen, ausversehen in die Sonne zu stolpern." => Meine Vampire vertragen kein Sonnenlicht ... und können sich notfalls von Pinguinblut ernähren. Wie stellt aber ein am Südpol hausender Vampir Werwölfe her? Vielleicht macht er lieber Werpinguine, weil die besser schmecken als normale Pinguine ... Nee, Werpinguine sind lächerlich, also verlegen wir die Festung in den nördlichen Polarkreis und machen Wereisbären draus.

                So würde ich meine Monster entwickeln, genau wie alles andere: Als Zusammenspiel von Setting, Plot und Figuren, die ich Stück für Stück parallel weiterstricke.
                If I could read your mind love
                What a tale your thoughts could tell
                Just like a paperback novel
                The kind the drugstore sells
                -- Gordon Lightfoot "If you could read my mind"

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                • Lael
                  Lael kommentierte
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                  Jetzt will ich aber Werpinguine und Wereisbären, Ankh ...

                • Amilyn
                  Amilyn kommentierte
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                  Bei Terry Pratchett gab's mal einen Wermenschen. Da wurde der Wolf bei Vollmond ungewollterweise zum Menschen. Fand ich ja schon ganz cool. Bei Komödien geht so was immer, finde ich. Ich meine, der hat sich auch in eine Werwölfin verliebt. Dumm gelaufen 😅

                • Ankh
                  Ankh kommentierte
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                  In SR sind Lykantrophen auch Tiere, die sich (allerdings freiwillig) in Menschen verwandeln können. Das ist dann allerdings weniger komödiantisch, sondern hat z.B. diverse rechtliche Schwierigkeiten (in mehreren Ländern werden die gejagt und nicht als Personen anerkannt).
                  Es gibt da auch jede Menge verschiede Tiere, allerdings stoße ich da immer auf das Problem, wie sie mit der Masse umgehen. Wenn sich ein Mensch in einen Raben verwandelt (oder umgekehrt), sind dann beide Formen gleich schwer? Wenn ja, wie fliegt der? Wenn nein, wo geht die überschüssige Masse hin? Was passiert mit dem Mageninhalt eines Werlöwen, der gerade eine ganze Gazelle verdrückt hat und sich jetzt schnell verwandeln muss, um den Wilderern zu entgehen?

              • #14
                Ich mache es ähnlich wie @Ankh: ich recherchiere, was es bisher alles an Eigenschaften für das jeweilige Volk oder Wesen gibt. Dabei nehme ich nicht nur zeitgenösische Quellen und Medien her, sondern versuch auch den Ursprung herauszufinden. Oft entdeckt man da schon einige coole Details, die man weiterentwickeln kann. Ansonsten überlege ich mir, welche der "Standard-Eigenschaften" ich behalten möchte bzw. wie ich sie modifiziere und was mir nicht gefällt oder in meine Geschichte passt.

                Meiner Meinung nach sollte man aber immer bedenken, dass der Leser auch eine gewisse Erwartung hat. Wenn man "Vampir" liest, dann gehört da eine Ernährung von Blut oder Energie genauso dazu wie ein Problem mit Tageslicht. Das kann man als Autor nur sehr schwer ändern.

                Das andere ist: wenn ich das Wesen mit komplett anderen Eigenschaften ausstatten will, dann kann ich ja auch etwas eigenes erschaffen

                Ich finde übrigens, dass Klischees und "Standard-Eigenschaften" nicht unbedingt etwas schlechtes sein müssen. Es gibt Geschichten, bei denen das passt und wo andere Aspekte wie Figuren oder Plot für das Neue sorgen.
                »Elezeis Blut schien in Aufruhr zu sein und brannte unerwartet kalt durch ihren Körper. Es war ein Gefühl, das nach Zerstörung dürstete.« – Blutgesang

                Kommentar


                • Ankh
                  Ankh kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Ich verwende auch gerne Klischees. Gerade diese Erwartung des Lesers ist ja etwas, womit man gut spielen kann. Benutzt man das Klischee "pur", dann muss man nicht viel erklären; wenn man "Vampir" sagt, dann denkt der Leser "tageslichtscheuer Blutsauger". Gerade am Anfang der Geschichte, wenn man nicht Tonnen von Infodump abladen will, ist es sehr nützlich, solche Abkürzungen zu haben. Später kann man dann das Klischee brechen, um den Leser zu überraschen.

                • Julestrel
                  Julestrel kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Ankh genauso mache ich es auch gerne

              • #15
                Julestrel Manche sagen ja, dass der Mensch mehr ist als man wirklich sieht. Sie glauben an so genannte Psi-Kräfte. Vielleicht kann man ja sagen, dass die Vampire das spezielle Psi-Plasma brauch für ihre Kräfte und deshalb Menschenblut trinken.

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                • #16
                  Ich mag eigentlich beides - "originelle" Wesen genauso wie die alteingesessenen.

                  In erster Linie muss man sich aber bewusst werden, dass Originalität nicht existiert. Egal was für eine Idee du hast, am Ende wird es max eine Mischung aus bereits existierenden Ideen sein. Die Frage ist nur, wie du sie präsentierst.
                  Was ich nicht leiden kann, sind undurchdachte Wesen. Beispielsweise mag ich die Standard-Fantasy-Rassen Elfen, Zwerge, Orcs nicht, wenn alle Figuren einer "Rasse" die gleichen Eigenschaften haben (alle Zwerge sind Bart-Fanatiker, geizig und schwingen gerne große Äxte rum; alle Orcs stinken und wollen sich nur kloppen; alle Elfen sind eins mit der Natur, elegant und perfekte Bogenschützen) - ich will bei solchen Rassen auch kulturelle Unterschiede sehen. Wie wir Menschen sie auch haben. Sogar verschiedene Affengruppen einer Rasse entwickeln unterschiedliche "Kulturen", warum dann auch nicht die großen Fantasyrassen? Und auch bitte mit Persönlichkeitsunterschieden. Nicht jeder Elf muss eine Kopie von Legolas sein.

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                  • Gast-Avatar
                    Gast kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Wenn man zwei Ideen kombiniert hat man zunächst einmal nur eine Mischung aus zwei Ideen, die dennoch nicht die eigenen sind.

                  • Milch
                    Milch kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Nein, die Art, wie man zwei Dinge miteinander kombiniert, kann sehr eigen sein, das kann schon sehr originell sein.
                    Sicherlich gibt es Kombinationen, auf die jeder kommen kann, es gibt aber auch Kombinationen, die höchst ungewöhnlich sind.
                    Es ist der Unterschied zwischen dem bewundernden "Warum bin ich nicht selbst drauf gekommen?" und abschätzigen "Darauf wäre ich auch gekommen."

                  • Gast-Avatar
                    Gast kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Deshalb schrieb ich "zunächst einmal". Natürlich kann man auch ganz wundervolle Dinge kreieren, wenn man sich ein bisschen anstrengt, einen genialen Einfall hat oder einfach ein Genie ist.
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