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  • DreamBell
    antwortet
    Ohh, so viele schöne Sachen :3 Und teilweise so anders, als ich erwartet hätte! Da kann ich bestimmt einiges draus drehen! Dankeschön

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  • Kelpie
    kommentierte 's Antwort
    Narzisst ... das Wort habe ich gesucht, dann kam mir meine Formulierung zu umständlich vor.

    Auf den Punkt gebracht.

  • Zinnsoldat
    antwortet
    Mobbing ist ein guter Punkt Kunstmelodie . Dem hinzufügen würde ich dann noch Rassismus/Intoleranz und Geldgier. Wenn ich so was bei jemandem bemerkte, dann denke ich sofort, was für ein unangenehmer Zeitgenosse.

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  • Kelpie
    kommentierte 's Antwort
    Hm, ich bin nicht sicher, ob das zutrifft, weil ich eigentlich sehr religiös bin xD

    Wovon es sicherlich abhängt, ist die Distanz oder Nähe zi der Religion.
    Beispiel: Vom Christentum halte ich nichts und dementsprechend ist mein Blick auf Mormonen etc. Wäre ich Christin wäre es mir vermutlich egal. Wäre ich aber streng gläubig, dann wäre mir deren Auffassung vermutlich wieder doppelt zuwider, weil ich den Eindruck hätte, sie geben meinem Glauben ein schlechtes Bild.

  • weltatlas
    antwortet
    Jede Art des sich über jemand anderen erheben wollen/müssen, um sich selbst größer zu fühlen und andere Menschen dadurch zu erniedrigen. Ein schönes Beispiel sind Narzissten. Sie müssen deshalb nicht tot umfallen, aber für mich ist der sprichwörtliche zwischenmenschliche Drops gelutscht, wenn ich auf einen solchen Persönlichkeitstyp stoße.

    Was ich generell perfide finde, was aber auch in den Bereich Manipulation fällt sind Schuldkonzepte die darauf abziehlen Eigenverantwortung abzugeben und andere Menschen zu Opfern der eigenen Unverantwortlichkeit zu machen.

    Desweiteren grundsätzlich körperliche Gewalt in allen Ausprägungen.

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  • Lasjajel
    kommentierte 's Antwort
    Ah.. also ein "soll-neutraler" Gedanke, oder wie man das vll bezeichnen könnte... ein Gedanke kann ja als neutral intendiert sein, aber er ist es vll dennoch nicht...

    Wenn ich so darüber nachdenke, kann die Aussage mit dem "realitätsnäher" auch von Menschen kommen, die zwar in einer Hinsicht religiös sind, aber auf der anderen Seite es auch nicht sind... was ja in gewisser Weise durchaus möglich und unmöglich ist, je nach Definition..

  • Kunstmelodie
    antwortet
    Ganz klar Mobbing in jeglicher Form.

    Und natürlich die ohnehin straffälligen Dine wie Mord, Vergewaltigung oder Tierqäulerei.

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  • Mona
    kommentierte 's Antwort
    Lasjajel Ich meinte mit "neutral", dass ich@Kelpies Aussagen damit nicht werten möchte, sondern mir dazu bloß eine hypothetische Erklärung einfiel (ich grübel halt gerne rum ^^). Muss weder heißen, dass meine Hypothese hier zutrifft, noch dass an ihr generell was dran ist.

    Ich selbst befasse mich durchaus mit Religionen und habe da auch meine Favoriten .

    Aber prinzipiell versteh ich Deinen Einwand. Es wär irgendwie logisch, dass man seine eigenen Ansichten immer "realitätsnäher" bzw. "logischer" oder "richtiger" findet.

  • Lasjajel
    kommentierte 's Antwort
    Mona /Dingelchen Ob der Gedanke so neutral ist, würde ich bezweifeln, zumal es fraglich ist, was hierbei als neutral gelten soll... Es erscheint mir zumindest denkbar, dass die Aussage, dass die Argumente in den anderen Fällen "realitätsnäher" seien, eher von Personen getroffen werden, die Abstand zu Religionen haben, wobei Religionen ja nicht unbedingt einen Gott beinhalten müssen... hm..

  • Ankh
    kommentierte 's Antwort
    Das mit den Motiven finde ich auch wichtig. Egoismus ist schlimm, aber zumindest nachvollziehbarer als die Boshaftigkeit, anderen einfach schaden zu wollen.

  • Mona
    kommentierte 's Antwort
    Ich weiß nicht, ob ich damit richtig liege, aber ich kann mir vorstellen, dass religiöse Radikalisierung für jemanden, der vielleicht nicht so religiös ist, irgendwie weniger greifbar ist (und wenig Greifbares wird mWn eher abgelehnt) -- weil hier das Argument letztendlich eben Gott ist, während in allen anderen Fällen realitätsnähere Argumente für die Radikalisierung gelten (ob die jetzt falsch und verwerflich sind, ist wieder ne andere Sache).
    Nur so ein (neutraler) Gedanke, der mir irgendwie grad kam.

  • Mona
    kommentierte 's Antwort
    Ja, genau, den letzten Absatz kann ich voll unterschreiben, ich gehe da auch meistens nach Beweggründen, und manche sind da sogar recht einsichtig oder nicht so krass drauf, wie man anfangs vielleicht glaubt.

    z.B. bei meinen erwähnten Massenschlachtungen, selbst da gibt es für mich Ausnahmen, und zwar a) geläuterte Schlachter und b) die armen Schlucker, die nirgendwo gemeldet sind und mit Arbeitsversprechen hergelockt werden, um sie dann als moderne Sklaven in derartigen Massenbetrieben (oft ohne Dach überm Kopf) zu verheizen. Die sind dann traumatisiert und wohl beinahe so kaputt wie die Tiere auch.

  • Ankh
    antwortet
    Das ist zwar jetzt sehr allgemein, aber ich habe vor allem ein Problem damit, wenn die Würde von Menschen bewusst zerstört wird. Sei das durch Vergewaltigung oder Folter oder auch nur, indem jemand psychisch niedergemacht wird.

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  • Sophie
    antwortet
    Oh, da gibt es so einiges, was man hier aufzählen könnte. Ich lasse die offensichtlichen Sachen wie Mord, Missbrauch usw. mal aus, weil das alles ohnehin strafbar ist (und die Leute dann in genug Fällen auch von Justitia ihr Fett wegkriegen - wenn auch leider nicht immer ausreichend.)

    Ganz oben auf der Liste stehen bei mir Psychospielchen, die aus purer Lust an Grausamkeit gespielt werden. Dazu gehören der Missbrauch von Vertrauen, gezielte Manipulationen, Mobbing oder auch nur das Vereiteln von positiven Ereignissen, weil man es der oder den betroffenen Personen nicht gönnt. Ganz klassisch sind hier sicherlich gescheiterte Liebesbeziehungen oder das Zunichtemachen einer Jobchance durch gezielt gestreute Gerüchte etc. zu nennen.
    Mal ganz abgesehen davon, dass ich mit Psychospielen und Manipulationen eh schon auf Kriegsfuß stehe, finde ich es halt abartig, wenn man zu solchen Tricks völlig ohne Not greifen muss. Es macht die Angelegenheit gerade für das Opfer zwar nicht unbedingt besser, aber wenn man einen triftigen Grund hat bzw. eine schlimme Folge für jemand anderen damit abzuwenden versucht, dann kann ich das zumindest ansatzweise nachvollziehen.
    Wenn beispielsweise Sekretärin Anna ihren Chef vor Kollege Klaus warnt, der eigentlich die Beförderung einheimsen soll, weil sie so hofft, dass Kollege Udo - der es dringend nötig hat, um ... was weiß ich, die kranke Mutter zu versorgen - dieses Jobangebot bekommt, dann finde ich die Mittel zwar immer noch unmöglich, bekomme aber keinen so heftigen Hass auf die Person.

    Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit Schutzbedürftigen - beginnend bei den eigenen Kindern, über alle Leute, auf die man einen gewissen Einfluss hat, bis zu Haustieren etc.. Wenn man da mutwillig Mist baut und etwas tut, was einen bleibenden Schaden hinterlassen kann (psychisch genauso wie physisch), dann finde ich das gruselig, weil man gerade in einer solchen Position genug Verstand besitzen müsste, um die Abhängigkeit nicht auszunutzen.
    Ich will hier gar nicht von den ganz heftigen Sachen wie Gewalt und sexueller Missbrauch anfangen - es reicht schon, wenn man dem Kind (oder einem anderen Schutzbefohlenen) den bleibenden Eindruck verschafft, dass es nicht erwünscht / minderwertig / schlecht ... ist.



    Ich glaube, das Hauptargument, weshalb ich manche Personen wirklich hassen würde, liegt weniger in der Tat an sich als in ihren Beweggründen dazu. Etwas aus purer Gehässigkeit zu tun oder einfach nur, um sich dabei besser zu fühlen oder den Machtrausch zu genießen, finde ich weitaus verachtungswürdiger als etwas, dass in einer Notsituation oder aus Gründen getan wird, die an sich nicht schlecht sind. Natürlich würde ich dann immer noch denken, dass es immer einen weitaus besseren Ausweg gibt, aber ich würde die Person an dieser Stelle nicht so verachten.
    Ausnahmen davon sind halt die anfangs erwähnten richtig harten Sachen, die zum Glück auch unter Strafe stehen. Einem Kinderschänder würde ich eher gewisse Extremitäten abschneiden wollen als zu versuchen, seine Beweggründe zu verstehen.

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  • Dodo
    antwortet
    Abgesehen von den o.g. Dingen der Vorposter wäre jemand persönlich unten durch bei
    - Verrat (mir in den Rücken fallen; da werde ich komisch)
    - einer bestimmten Art Faulheit (mir seine Arbeit aufdrücken zu wollen).

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