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Die Geschwisterliebe

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    Die Geschwisterliebe

    Mal ein anderes Thema:

    Adoptivschwestern! Darf man mit ihr in unserer Rechtslage (Eu/USA, gibt es da Unterschiede?) schlafen, also Sex haben? Heiraten? Und wnen ihr in einer Fantasy-Geschichte davon lest, wie ein Junge zur Waise wir , adoptiert wird und sich in die Adoptivschwester verliebt und mit ihr schläft (nach einigen Jahren) Wäre es euch unangenehm? Würde es euch der romantsichen Atmo stören? Würdet ihr wollen, das sie zusammen kommen oder würde euch die Geschwiesternschaft quasi stören? Was müsste passieren, damit es für euch "in Ordnung geht"? Oder wäre es euch wurscht, bei einer Romantasy-Geschichte? Würde es euch irgendwie "helfen", wenn die Adoptivschwester durch einen Reinkarnationszauber in die eigene Familie, die nicht ihre leibliche ist (seelisch gesehen. Sie sind seelisch nicht verwandt, auch wenn die Mutter sie geboren hat)?

    #2
    So lange man nicht leiblich verwandt ist, ist das rechtlich kein Problem.

    Gefühlsmäßig käme das bei mir drauf an, wie das aufgezogen ist. Wenn die beiden schon ein gewisses Alter haben, wenn sie sich kennenlernen, wäre das für mich eh kein Problem (hab selber so einen Prota, der mit seiner Ziehschwester zusammen war, die beiden waren 16, als sie sich kennengelernt haben, die Elternteile haben aber nie geheiratet/adoptiert).
    Wenn sie miteinander aufgewachsen sind, ist das eher ... seltsam für mein Gefühl. Und biologisch auch eher selten, denn es gibt psychologische Mechanismen die verhindern, dass man sich in die Leute verliebt, mit denen man aufgewachsen ist, auch wenn man nicht blutsverwandt ist. Vielleicht wäre es natürlicher, wenn sie als Kinder nicht viel Kontakt hatten, weil Jungs und Mädchen getrennt aufgezogen werden oder so.

    Wie romantisch ich sowas finde kommt aber vor allem darauf an, wie du die Romantik selbst rüberbringst. Ich störe mich eigentlich an nichts per se, was zwei mündige Menschen miteinander machen. Wenn das wie in GoT zwei gleichberechtigte Erwachsene sind, ist auch Inzest okay für mich (wobei ich da jetzt vielleicht nicht unbedingt ein guter Maßstab bin, damit haben dann doch viele Leute ein Problem).

    Diese Erklärungen von wegen Reinkarnationszauber fände ich aber störend, das klingt so arg unnötig an den Haaren herbeigezogen; zumal es doch nichts dran ändert, dass sie nicht verwandt sind, aber in derselben Familie aufgewachsen sind.
    Poems are never finished.
    Just abandoned.

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    • Davebones
      Davebones kommentierte
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      Okie okie, ist halt ne Idee mit der Geschwisternschaft, mit der ich spiele

    #3
    Zustimmung an Ankh

    Wenn sie sich erst ab dem Teenageralter oder aufwärts kennenlernen, passiert das durchaus und erscheint mir fürs Erzählen unproblematisch. Ich dachte über meinen Halbbruder auch "Der ist heiß", als ich ihn das erste Mal traf: ich 15, er 16. Er war für mich ja jemand Fremdes, was unsere Eltern verbindet oder nicht war unerheblich. Sowas kann ein Leser sicherlich akzeptieren.

    Wenn sie seit dem Kleinkindalter zusammen aufwachsen und sich als Bruder und Schwester sehen, sehe ich das etwas heikler. Ich kann mir zwar durchaus vorstellen, dass die gefühlte Nähe bei manchen Menschen auch in romantische Liebe umschlägt, aber das ist erstens nicht der Normalfall und in unserer Gesellschaft eben belastet. Da sollte der Text eher vorsichtig mit umgehen und die romantische Beziehung zwischen den gelebten Geschwistern mit Fingerspitzengefühl erzählen und auch deutlich machen, wie und warum.
    Aber da es bereits seit Jahr und Tag Liebesgeschichten über Geschwister (echte wie unechte) gibt, ist das an sich kein unbeschriebenes Thema. Wir hatten im Studium ein ganzes Seminar zur Texten mit Geschwisterliebe, war sehr interessant.

    Falls du eine (Fantasy-)Kultur schaffen möchtest, in der romantische-sexuelle Verbindungen zwischen Verwandten normal sind, müsste das dem Leser deutlich zu verstehen gegeben werden. Der Leser kann auch ihm fremde Moral als gegeben hinnehmen, ebenso wie andere physische Gesetze (zB Magie), es muss halt nur schlüssig im Text erzählt werden.
    Ayo, my pen and paper cause a chain reaction
    to get your brain relaxin', the zany actin' maniac in action.
    A brainiac in fact, son, you mainly lack attraction.
    You look insanely whack when just a fraction of my tracks run.

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    • Davebones
      Davebones kommentierte
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      Zustimmung an Ankh

      Wenn sie sich erst ab dem Teenageralter oder aufwärts kennenlernen, passiert das durchaus und erscheint mir fürs Erzählen unproblematisch. Ich dachte über meinen Halbbruder auch "Der ist heiß", als ich ihn das erste Mal traf: ich 15, er 16. Er war für mich ja jemand Fremdes, was unsere Eltern verbindet oder nicht war unerheblich. Sowas kann ein Leser sicherlich akzeptieren.
      Was mich mal interessieren würde: Wäre zwischen dir und dem Bruder was gleaufen und wenn ja, wie hätten wohl die anderen reagiert? Hätte ich ein uneinverständnis seitens Eltern gestört bzw würde es dich stören wenn z.b nur dein, nich tmit dir verwandter Elternteil was dagegen hätte?

    • In-Genius
      In-Genius kommentierte
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      Davebones
      Ob was gelaufen wäre … Unwahrscheinlich. Ich bin der asexuelle Typ mit einer recht aromantischen Ader. Mich interessiert sowas nicht - auch wenn ich mit Vorlieben Liebesgeschichten schreibe

      Das Einverständnis meiner Eltern ist mir allerdings nicht übermäßig wichtig oder viel mehr: Ich bin mir sicher, selbst wenn sie nicht mit meinen Lebensentscheidungen einverstanden sind oder sie nicht nachvollziehen können, sind sie weiterhin für mich da mit aller Liebe und Fürsorge wie immer schon. Ich bin ihr Kind und sie lieben mich, daran wird sich niemals etwas ändern.
      Aber wie meine Eltern reagiert würden … Kann ich nicht wirklich sagen. Sie kommen mir recht aufgeschlossen vor, wurden aber katholisch erzogen. Kann sein, dass dieses Thema verständlicherweise heikel wäre. Aber meine Mutter ist ein rationales Wesen, mit ausführlichen Gesprächen hätte ich sie zumindest davon überzeugen können, dass ich mir aller Konsequenzen bewusst bin. Das scheint ihr am wichtigsten zu sein. Bei meinem Vater kann ich mir zwar etwas Aufbrausenderes vorstellen, aber da er nie groß Teil meines oder meines Halbbruders Lebens war, hat er da nicht wirklich was zu melden - und ich bin mir sehr sicher, dass er das weiß.

    • Davebones
      Davebones kommentierte
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      In-Genius Okay. Danke für deinen Erfahrungsbericht

    #4
    Ich hab mit Geschwisterliebe kein Problem. In Fantasy schon gar nicht, weil man da als Autor allein die gesellschaftlichen Standards etablieren kann. Bei Martins Targaryen ist ja richtiger Inzest die Regel und das hat mich beim Lesen auch nicht angewidert. Das ist halt so - passt. Bei Adoptivgeschwistern sehe ich das dann nochmal weniger drastisch, auch dann nicht, wenn sie von Klein auf zusammen aufgewachsen sind. Wie gesagt, ich hätte nicht mal mit richtigem Inzest ein Problem.

    Aber ich bin da vielleicht auch nicht der richtige Maßstab, weil ich Inzest auch in unserer westlichen Welt nicht verurteile, also nicht die Meinung des Durchschnittslesers vertrete. Ich sehe nicht, wo das "kränker" ist als andere sexuelle Ausrichtungen, die heute klaglos akzeptiert werden; das Argument der behinderten Nachkommen zählt für mich nicht, weil Inzest nicht gleich Inzucht ist.
    Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

    So nah, so fern.

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    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      ... und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Trump zum Präsidenten gewählt wird.
      Vorstellung und Wirklichkeit kollidieren halt manchmal. Dass Verwandtenehen einmal üblich waren und in Götterwelten gang und gäbe, ist kein Argument für inzestuöse Verbindungen. Meinetwegen dürfen die volljährigen Leute einvernehmlich machen, was sie wollen, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass sich die Erbkrankheiten spür- und sichtbar potenzieren und Fehlgeburten häufen. (Ich sehe diese Fehlgeburten, deren Chromosomale Abweichungen und andere Überreste durchaus von Zeit zu Zeit, und mir wird übel, wenn ich sehe, dass die "Mutter" vierzehn Jahre alt ist).
      Die durchaus berechtigte Suche nach elternähnlichen (die sich ja schon erfolgreich fortgepflanzt haben) Geschlechtspartnern wird übrigens durch die rebellische Zeit während der Pubertät etwas ausgesetzt - damit eben nicht innerhalb der Familien Partnerschaften entstehen.
      Zuletzt geändert von Dodo; 18.12.2016, 16:26.

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion eröffnen, denn wie gesagt, wenn Kinder Kinder kriegen oder fragwürdige Liebesbeziehungen mit Kindern/Teenies entstehen, bei denen nicht ganz klar ist, ob da wirklich 100%ige Freiwilligkeit besteht, bin ich ganz und gar auf deiner Seite. Aber wie ein großer Bruder seine Position ausnutzen kann, kann es auch ein Lehrer usw. Will sagen: Das Problem an sich ist nicht die Familie, sondern dass es generell schwierig ist, Kinder in der Beziehung zu schützen. Was ich auf jeden Fall und ohne Wenn und Aber als notwendigerweise verboten ansehe, ist eine Beziehung zwischen Vater und Tochter. Das ist widerlich.

      Wegen der Nachkommen bleibe ich dabei, dass Liebe heutzutage bei weitem nicht mehr zwangsweise Fortpflanzung bedeutet. Wenn zwei Geschwister sich lieben, könnten sie ja durchaus auf Adoption zurückgreifen - das klappt ja bei Homoehen auch.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Dann sind wir einer Meinung.

    #5
    Wie Ankh bereits sagte - rechtlich gesehen kein Problem. Da ist nur von Blutsverwandten die Rede.

    Daaann einmal deine Fragen abgearbeitet:

    Das Genre ist mir Latte. Geschwisterliebe ist Geschwisterliebe, egal ob Krimi, Fantasy oder Sci-Fi-Western-Drama.

    Es wäre mir nicht unangenehm. Meine "Moral" bewegt sich in einer Grauzone. Solange beide nix tun, was der andere nicht möchte ist mir das egal. Das Buch "Ludvig meine Liebe" ist ein hervorragendes Beispiel hierfür. Die Geschwister sind miteinander aufgewachsen, leibliche Geschwister - und haben miteinander Sex und eine Beziehung.

    Mich stört Romantik immer. Tatsächlich war das einzige, was an Romantik bisher in Ordnung ging, das oben genannte Buch.

    Ob ich will das sie zusammen kommen kommt bei mir darauf an, a) wie sympathisch mir die sind und b) wie sehr mich die Liebesgeschichte gerade allg. stört.

    Es muss für mich nichts passieren. Mir ist egal, wer gerade vögelt oder ausgeht oder eine Beziehung hat.

    Mir ist es in jeder Geschichte wurscht.

    Das letzte würde mich eher verwirren und dazu verleiten das Buch nicht zu lesen. Aber nicht wegen dem Fantasyzauber, sondern wegen diesem "BÄM du dachtest es ist schlimm und nun ist es doch nicht schlimm HA HA ich hab dich verascht". Ich mag nicht, auf den Arm genommen zu werden. Entweder "richtig oder gar nicht". Bei diesem.. Deus Ex Machina wäre ich verdammt enttäuscht. Der Autor hat sich Gedanken gemacht, gute Gedanken, und nun "löst" der Autor es mit so einem billigem Trick? Das würde einen ganz schalen Nachgeschmack lassen, ich würde den Autor nicht mehr lesen und würde auch jedem davon abraten. Entweder der Autor steht dazu, das er ein "brisantes" Thema anschneidet oder er lässt es mit dem Thema ganz bleiben.

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    • Davebones
      Davebones kommentierte
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      DreamBell Ja, ist wohl besser so. Vielen Dank!

    • DreamBell
      DreamBell kommentierte
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      @Davebones: So, und jetzt mal die Antwort die er nicht genommen hat

      Jap, es wäre immer noch ungeil für mich. Mit deiner Erklärung hast du sogar vermutlich eher das Gegenteil von dem erreicht, was du erreichen wolltest - mir ist die Dame direkt unsympathisch geworden xD Für mich wirkt es wie ein Charakter, den man unbedingt reinbringen wollte (jetzt so ohne alles zu lesen) und man eigentlich nur ein Grund sucht, ihr noch einen schweren Schicksalsschlag mehr zu geben - bauen wir doch mal die tragische, tragische Inzestbeziehung ein, die rein seelisch gar keine ist weil Inkarnation aber rein biologisch doch weil Blutslinie und ach, das arme Mädchen und dutzidutziduuuuu (you know what I mean).

      Diese Reaktion bei mir bleibt - egal ob vorher angekündigt oder nicht angekündigt

    • Davebones
      Davebones kommentierte
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      DreamBell Ja, es macht glaube ich zwar sinn mit der Wiedergeburt (Vor allem von der Story her) Aber das Inzucht-Ding ist halt nur ein Gedanke gewesen. Lyr Band 1 wurde ja nach 600 Seiten von mit komplett verworfen und habe mich auf das kleinere Forstmannen gestürzt. Daher plotte ich nur und poste Gedanken und Fragen dann hier im WK.

    #6
    Davebones, eigentlich ist die umgekehrte Reaktion für den Leser sogar schlimmer - im Sinne von fesselnder. Ich habe mal einen Film gesehen, wo sich eine nette Liebesgeschichte anbahnte und irgendwann hat der Zuschauer geahnt, dass die beiden Geschwister sind. Als sie dann selbst draufgekommen sind, waren sie total geschockt und haben die Affäre schließlich beendet.

    Spannungstechnisch war das gut gemacht.
    Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

    So nah, so fern.

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    • Kunstmelodie
      Kunstmelodie kommentierte
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      Was für ein Film war das denn?

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Ich habe leider nicht die leiseste Ahnung War aber nur ein ARD- oder ZDF-Film, also vermutlich keiner, den man als DVD finden würde.

    #7
    Bei Verbotene Liebe hat alles durch eine Geschwisterliebe angefangen

    Schau dir mal die Fosters, Brandon und Callie, aka Brallie an, ich liebe die beiden! Dort ist es auch sehr gut gemacht, die beiden sind im Teenageralter glaube so 18 Jahre, sie wird adoptiert udn kommt in die Familie, aber der Adoptionsprozess zieht sich ewwig hin (wortwörtlich) und direkt seit der ersten Begegnung ist da was zwischen den beiden. Letzten Endes hat die Serie als Subplot das ewige hin und her zwischen den beiden, mal üssen sie sich, dann stoßen sie sich wieder ab, ihrer Schuld bewusst. Letzten Endes schlafen die beiden dann aber doch mit einander, was auf heftige Reaktionen bei den Eltern und Geschwistern stößt und die beiden schwören sich, die Finger voneinander zu lassen. (und ja, ich shippe die beiden!!)

    Von daher wenn du es so ähnlich aufziehst, dann noch mit Fantasy, sehe ich da eigentlich kein Problem. Allerdings dieses Reinkarnationsding würde ich auch weg lassen, wirkt zu konstruiert.
    "Angst schließt das Licht in Dunkelheit ein, Mut ist der Schlüssel." - KH.

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      #8
      Und wnen ihr in einer Fantasy-Geschichte davon lest, wie ein Junge zur Waise wir , adoptiert wird und sich in die Adoptivschwester verliebt und mit ihr schläft (nach einigen Jahren) Wäre es euch unangenehm?
      Das käme für mich aufs Alter an. Wenn der Junge, k.A., mit 13 zur 12jährigen Adoptivschwester kommt (also beide quasi schon in der Pubertät) und sie mit 14, 15 ihre Gefühle zueinander entdecken und später auch mal im Bett landen ... Ja, warum nicht, sie sind ja nicht blutsverwandt.
      Wen aber der 6jährige zur 5jährigen Adoptivschwester kommt, und die Story beginnt in diesem Alter, dann, na ja, Kinder haben ja auch ihre Sexualität, es wäre also seltsam, wenn sie erst mit 15 oder 16 abrupt kapieren, dass da "was geht", wenn sie davor schon so lange zusammenstecken und sich alles um ihre Beziehung drehen soll ... und alles, was unter 14 in Richtung "Sex" geht, muss ich nicht in Büchern lesen, auch wenns im RL normal wär.

      Würde es euch der romantsichen Atmo stören? Würdet ihr wollen, das sie zusammen kommen oder würde euch die Geschwiesternschaft quasi stören?
      Generell würd es mich in der Atmo nicht stören, sie sind ja nicht wirklich verwandt. Wahrscheinlich würde ich daher auch wollen, dass sie zusammenkommen (sofern der Plot mich dazu verleitet), oder hätte zumindest nicht generell etwas dagegen.

      Was müsste passieren, damit es für euch "in Ordnung geht"? Oder wäre es euch wurscht, bei einer Romantasy-Geschichte?
      s.o.

      Würde es euch irgendwie "helfen", wenn die Adoptivschwester durch einen Reinkarnationszauber in die eigene Familie, die nicht ihre leibliche ist (seelisch gesehen. Sie sind seelisch nicht verwandt, auch wenn die Mutter sie geboren hat)?
      Das fände ich eher weit hergeholt. Ich sehe diesbzgl. ja auch kein Problem. Mein Partner hat auch eine leibliche Mutter und einen leiblichen Vater. Und wenn seine Eltern mich adoptieren würden, wär mein Partner zwar so ne Art Bruder, aber auch nur aufm Papier, ansonsten bliebe ja alles gleich.

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