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    Ich mal wieder. *hust*

    Da gibt es auf einem "bag for biohazard material" ein Aufkleber ist mit "potential [Virusname]". Ist da ein offizieller deutscher Begriff für "potential"?


    (Ich glaub, aus Keksen wird ein Restaurantbesuch auf der nächsten Messe …)

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Dodo Siehste, mit sowas komme ich weiter. Ein bisschen Piratensprech, eine Schatzkarte, und da wo das X ist findet man den Schatz in den Tiefen des Internets.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Alys II. Daher wette ich, dass Deine Lieblingsfolge der ??? für immer und ewig der "Superpapagei" sein wird.

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Dodo Du wirst mir langsam unheimlich. Äh, ja. Aber ist ein ganz knappes Rennen mit der flüsternden Mumie. Und ist natürlich nur, weil der Superpapagei mein erstes ???-Buch war, das ich geschenkt bekommen habe, als ich 6 Jahre alt war - obwohl da drauf stand, dass es erst ab 9 Jahren ist und ich deshalb furchtbar stolz darauf war.

    Man kann in einem Text versinken, in einen Text fallen, von einem Text mitgenommen, angezogen, abgestoßen, verwirrt, beruhigt oder aufgestachelt werden, kann ihn lehrreich, logisch oder für wertlos und unlogisch alten. Man kann Texte analysieren, reflektieren, rezipieren oder nur zitieren. Undsoweiter.

    Was möchtest Du denn zu Ausdruck bringen, Arynah?

    lg

    perca

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      "Chinese Theater" - bringt jemand was damit in Verbindung? Ohne googeln?

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      • Ankh
        Ankh kommentierte
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        lol eher nicht, aber dafür bin ich mitten in der Trivia-Aufsaugerinnen-Zielgruppe

      • Badabumm
        Badabumm kommentierte
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        Wenn die Geschichte in Los Angeles spielt und das Theater als ein Ort eingeführt wird, würde ich es selbstverständlich anders auffassen als wenn das Theater als fremder Begriff mitten ins Geschehen geworfen wird. Meine Assoziation mit „No“ passiert ja nur dann, wenn das Wort als Begriff verwendet wird und nicht als Ort.

      • Dodo
        Dodo kommentierte
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        Nee, die Story spielt nur an Orten ohne Kultur.

      CN: Gewalt, Folter, Ersticken, Erbrechen (in den Kommentaren)

      Habe von einer Foltermethode gelesen, bei der dem Opfer ein Tuch in den Hals gestopft und anschließend Wasser hinterhergegossen wird. Dadurch quillt das Tuch auf. Mit einem Ruck wird es herausgerissen, die Atemwege dabei beschädigt.

      Was ich mich jetzt frage: Sind diese Verletzungen tödlich? Oder heilen sie ab?
      Die Mundschleimhaut regeneriert sich ja sehr schnell, trifft das auch für tieferliegende innere Körperteile zu? Ich habe gelesen, dass bei starken Verletzungen der Atemwege (z.B. durch Intubation) die Heilung 2-3 Monate dauern kann, Folgen sind Heiserkeit. Kann man das für die Folgen so einer Folter übernehmen oder sind das zwei ganz verschiedene Paar Schuhe?
      Laien, die ich um Meinung gefragt habe, waren alle überzeugt, das Opfer müsse sterben, weil die Wunden nicht verheilen, Essen und Atmen unmöglich sei. Aber ich bin mir nicht so sicher ...

      Experten der Folter oder Medizin hier?
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      Zuletzt geändert von Kelpie; 07.07.2022, 14:54.
      Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

      So nah, so fern.

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      • Alys II.
        Alys II. kommentierte
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        CN Ersticken, Erbrechen, Folter, Gewalt gegen Kinder
        Ehrlich gesagt klingt mir das alles total konstruiert. Eher wie eine Gewaltfantasie von jemandem, der (zum Glück!) keine Ahnung vom Thema hat. Man muss bedenken, nur weil ein Text historisch ist, muss er noch lange nicht wahr sein. (Denk an all die Texte in denen Leute genüsslich "Fakten" geschildert haben über die angeblichen nächtlichen Opferrituale von "Hexen" und "Juden", mit ausgekochtem Babyfett, Baden im Kinderblut und so.) Oder es wurde mal als Drohung und Schauergeschichte geschrieben.
        Was hier geschildert wird ist nur möglich, wenn das Opfer an allen Extremitäten fixiert ist, dazu der Kopf fixiert ist, der Mund offen gehalten wird und das Opfer zusätzlich noch sediert ist. (Oder in Narkose, aber ich gehe davon aus, dass wir hier nicht von neuzeitlichem Stand der Medizin sprechen.) Und ehrlich gesagt, wenn man sein Opfer schon in dieser praktischen Position hat, dann gibt es effektivere und effizientere Foltermethoden.
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      • Dodo
        Dodo kommentierte
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        Folter
        Ich sehe es wie Alys. Langsam geht das schon einmal gar nicht, weil die Atemwege verlegt sind: Opfer stirbt. Schnell bekommt man aber keine Bänder einen fremden Schlund hinunter. Wer schonmal versucht hat, jemanden bei Bewusstsein zu gastroskopieren, weiß, dass man nicht einmal mit der relativ starren Mamba so leicht den Weg findet, wenn der Patient nicht mitarbeitet (= vor lauter Würgen nicht schlucken kann; das "Lokalanästhetikum" kann man gleich in die Tonne treten). Das ginge also im Foltersetting nur mit Gewalt, aber nicht "schnell". Womit wieder der Erstickungstod oder sogar der Bolustod eher eintritt.
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      • Kelpie
        Kelpie kommentierte
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        Okay, dann gehe ich da nicht weiter auf "was wäre wenn" ein. Klingt ziemlich kompliziert, da gibt es tatsächlich einfachere und nichtsdestotrotz "effektive" Methoden, wenn man denn ein Geständnis haben will.

        Danke für eure Einschätzung und die guten Erklärungen, was da alles nicht klappt

      Ich hab mir heute die Überführung der Queen nach Westminster Hall angesehen und dabei sind mir zwei Sachen aufgefallen, die die PferdekennerInnen unter euch vielleicht beantworten können:

      1. Auf Teilabschnitten der Route lag Sand auf den Wegen. Hat es mit den eingesetzten Pferden zu tun?
      2. Die Lafette zogen sechs Pferde. Alle der linken Reihe, beugten ihre Köpfe immer wieder zur (frontal betrachtet) rechten Reihe, während die Pferde in der rechten, den Kopf immer nach vorn gerichtet hielten. Was bedeutet das Verhalten der links eingespannten Pferde?

      Danke. 🙂
      Zuletzt geändert von Nachtmahr; 14.09.2022, 18:39.
      Nur wer sein Handwerk mit Herzblut ausführt, kann es gut machen, sonst ist alle Anstrengung vergeblich. Mao Shengli

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      • Badabumm
        Badabumm kommentierte
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        Ich habe es nicht gesehen, aber zur Frage 1 könnte ich vermuten, dass es leiser sein sollte? Wenn allerdings auf anderen Straßen doch wieder Getrappel zu hören ist, wäre diese Variante nicht schlüssig. Ansonsten könnte ich mir noch Staubvermeidung vorstellen. Da die Sendung vier Stunden lief, könnte diese Frage vielleicht auch von einem der Moderatoren mal aufgegriffen worden sein.

        Zu Frage 2: Dass Kutschpferde immer wieder den Kopf zu einer Seite neigen, ist mir auch bei anderen Situationen aufgefallen (auch in Filmen). Ich bin kein Fachmann, könnte mir nur vorstellen, dass es „Leittiere“ und „Folger“ geben könnte? Wenn ein junges Pferd angelernt wird, spannt man es auch mit einem erfahrenen Tier zusammen (oder sogar mit der Stute)? Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass das Gespann asymmetrisch angeordnet ist? Oder dass links mehr Zuschauer standen?

      • Nachtmahr
        Nachtmahr kommentierte
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        Badabumm
        Lärmvermeidung halte ich für unwahrscheinlich, weil nicht die ganze Strecke mit Sand bedeckt war. Ich dachte eher, dass es zum Schutz der Pferde oder ihrer Hufeisen ist, weil z. B. auch (nur) Kanaldeckel mit Sand bedeckt waren, die Straße selbst aber nicht. Nachdem ich Pferde zwar mag, aber keine Fachfrau bin, ist das alles jedoch nur Spekulation. Die Übertragung hab ich über den Youtube Kanal der Windsors verfolgt, weshalb es (zu meiner Freude) keine Kommentare gab.

        Zum Gespann:
        Ich weiß nicht, ob das dritte Pferd vorne rechts auch eingespannt war oder mit seinem Reiter nur nebenher ritt. Wenn letzteres der Fall ist, war es eine symmetrische Formation von je 2 Tieren in drei Reihen. Und die Tiere der linken Seite verhielten sich auch so, wenn es über Gelände ging, auf dem wenig Menschen waren. Einen unruhigen Eindruck machten sie jedenfalls nicht.

      • Badabumm
        Badabumm kommentierte
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        Hm, wenn nur die Kanaldeckel bedeckt waren und nicht die ganze Straße..

        Vielleicht duften die Deckel zu stark... Aber wenn Löcher drin sind, würde auch Sand nichts nutzen...

        Rutschgefahr..?
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