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    Was stellt ihr euch unter "Schubfach" und was unter "Schublade" vor?

    Benutzt ihr das Wort "Auszug" in diesem Zusammenhang?

    Wo und wie würdet ihr Getränke lagern?
    Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten,
    die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen,
    die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter
    die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.

    Jack Kerouac

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    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Ich habe da jetzt keine technische Kenntnis von der Materie, aber ein Schubfach ist möglicherweise eine Schublade ohne Schienen? Einfach eine Art Kiste, die in ein entsprechendes Fach geschoben wird. Auszug ist die Art, wie die Schublade befestigt ist bzw. wie sie "läuft", also mit Rollen oder ohne etc.

      Kommt auf die Getränke an. Verderbliches im Kühlschrank, Alkohol in der Hausbar, Saft, Limonade etc. in der Abstellkammer, sofern ungeöffnet.

    • Milch
      Milch kommentierte
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      Schublade und Schubfach dürften sich nicht so unterscheiden, sondern zwei unterschiedliche regionale Ausdrücke für die gleiche Sache sein.

      Getränke immer kühl lagern.

    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Danke für die Antworten.
      Das mit den Schienen hab ich noch gar nicht beachtet.

    Dämliche Frage, aber ich habe dazu auf die Schnelle nichts gefunden:
    Ein Verlag druckt ein Buch ja in einer gewissen Auflage; wenn diese Auflage verkauft ist und sich der Verlag entscheidet, keine zweite zu produzieren, ist es nicht mehr möglich dieses Buch neu zu kaufen, oder? Müsste also vom Markt (mehr oder weniger) verschwinden? Oder seh ich da etwas falsch?
    Man sagt, dass ein Buch Einblick in das Innerste des Autors gibt ... wenn das stimmt, möchte ich mit mir nichts mehr zu tun haben.

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    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Gedruckt wirst du es nur noch gebraucht bekommen, ja. Falls der Verlag die Rechte dazu hat und es sich lohnt, kann es aber digitalisiert werden und dann noch als Ebook erhältlich sein.

    • Peter
      Peter kommentierte
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      Wenn die Auflage verkauft ist, gibt es keine neuen Bücher mehr, dann musst du bei den Gebrauchtbuchhandlungen (Rebuy, Medimops, etc.) dein Glück versuchen. Der Markt für gebrauchte Bücher wächst in D kräftig.

      Wenn keine neue Auflage gedruckt wird, das Buch dementsprechend nicht mehr im regulären Verkauf steht, gibt es in den Standardverträgen oft eine Klausel, dass der Vertrag erlöscht und die Rechte nach einer bestimmten Anzahl (ich höre meist von sieben) an den Urheber zurückfallen.
      Wie Ankh sagte, das kann umgangen werden, indem es als eBook erscheint und/oder in das weniger lukrative Print on Demand geschoben wird.

    • Alvias
      Alvias kommentierte
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      Super, danke euch!

    Ich bin ja ein alter Kerl und liege mit meinen Annahmen vielleicht völlig daneben, daher würde ich mich gerne hier mal umhören.

    Wo seht ihr die signifikanten Unterschiede zwischen einem/r Blogger*in und einem/r Influencer*in. Mal abgesehen von der Zahl der Follower.
    I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by.

    Douglas Adams

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    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Einen Blog habe ich eher statisch empfunden, während ich „Beeinflusser“ im Medium Film suchen würde. In einem Blog nehmen für mich die Kommentare auch mehr Raum ein, weil es eher in Richtung Chat geht. Jemand zeigt sein Leben oder eröffnet ein Thema und andere bewerten das. Auf Youtube hingegen preisen irgendwelche Teenager dann ihre gesponserten Deos und Lippenstifte an, was ich als Dauerwerbesendung bezeichne. Es wird weder über einen tieferen Sinn gefachsimpelt noch über etwas anderes als das Produkt. Ansonsten wurden Unterschiede und Gemeinsamkeiten bereits gut aufgelistet. Die Frage lautete ja, wo ich die Unterschiede sehe, und ich sehe sie genau so. Das mag heute vielleicht anders sein, aber das ist meine grobe Unterscheidung.

    • Vampirwurst
      Vampirwurst kommentierte
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      Ein Blogger schreibt über verschiedene Dinge. Sein Leben, Haarfärbe experimente, reisen, Handarbeiten und hat nicht die Absicht für Produkte zu werben oder Geld zu verdienen.

      Influencer: Sie sind nichts anderes als Promoter, aber eben online. Sie präsentieren Produkte hinter denen sie mal mehr oder weniger stehen, die sie nicht unbedingt gesponsert bekommen.
      Influencer bewegen sich nicht nur im Kosmetikbeteich, sondern auch im Fitnessbereich, Food oder auch im Bereich zeichnen.
      Manche zeigen hektisch auf die Infobox mit dem Amazonrabatt und reden nur über das Produkt, bei anderen, gerade im Bereich zeichnen, liegt der Fokus auf dem Ergebnis des Produktes. Die Werbung ist viel subtiler eingesetzt.
      Ich denke das Bild des Blondchens das mit Rabattcodes um sich wirft, wird allmählich überholt.

      Btw Let’s Player gelten in meiner Stadt bei der Gewerbeanmeldung als Influencer. Und bei Twitch führt man so auch mit manchen Influencer auch mal Gespräche mit tieferen Sinn.

    • Milch
      Milch kommentierte
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      Oft überschneidet sich beides, ein Influencer kann auch ein Blogger sein, ansonsten stimmen die Unterscheidungen größtenteils.

    Hat jemand von euch den Film Mrs. Miniver gesehen und erinnert sich noch gut an das Ende?
    Ich hab mir das hier angeguckt, aber das passt nicht zu der Stelle, die im Buch steht: https://www.youtube.com/watch?v=YFy7...BlWD5Xyc6vquUk

    Originaltext:
    There wasn’t a single dry eye in the picture-house as Mrs Miniver faded away into infinity, leaving that poor Walter Pidgeon sad and lonely and professing that she was still here when everybody knew that she wasn’t.
    Nur registrierte Nutzer können diesen Inhalt sehen.

    Bezieht sich diese Textstelle gar nicht auf die letzte Szene? Denn hier redet ja nur der Pastor und vor allem der jüngere Typ wir gezeigt.
    Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten,
    die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen,
    die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter
    die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.

    Jack Kerouac

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    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Danke, dass du mitüberlegst.Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, die englische Seite zu lesen, ... die viel ausführlicher ist.
      Nachdem ich die Bilder der Schauspieler*innen vergleichen habe, bin ich darauf gekommen, dass Mrs. Miniver (Kay) die Mutter ist, deren Schwiegertochter (Carol) gestorben ist. Die Rede geht auch um die Schwiegertocher, vermutlich. Der leidende junge Mann ist Vin, der Mann von Carol. Und der Schwiegervater steht da nur im Hintergrund. Hmmmmmmmmmmmmmm. Einfach Hmmmmmm. Der spielt doch keine Rolle? Hmmmmmm.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Victoria Vielleicht hat der Autor sich mit den Schauspielern geirrt?

    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Oder so. ^^
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