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  • Ich brauche mal Eure Hilfe um eine Geste zu beschreiben.

    Ausgangspunkt ist eine unheimliche Athmosphäre (man fühlt sich beobachtet, kann nicht genau zwischen Real/Illusion unterscheiden), allerdings weiß die Figur, das es dort keine tatsächlichen Bedrohungen gibt. Dennoch ist es ihr unangenehm.

    Ich suche eine Geste, die man zum Selbstschutz/Selbstberuhigung macht. Sowas wie ... die Arme um sich selbst schlingen, was ich allerdings zu heftig finde für ein Unwohlsein. Habt Ihr eine Idee?

    Danke.
    Freude ist nur ein Mangel an Informationen.

    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Dodo, und Khar erst ... sie zuppelt an ihrem Lederwämschen rum.

      Alys II., danke auch Dir. Die Umarmungsgeste ist für diesen Charakter etwas viel. Sie ist zwar keine Kriegerin, aber taff.

    • Nachtmahr
      Nachtmahr kommentierte
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      -an Schmuck (Ring), Gurten, Schlaufen etc rumnesteln
      -etwas das religiöse oder emotionale Bedeutung hat in der Hand halten, herumdrehen
      -dicht neben anderen gehen
      -sich immer wieder über die Arme reiben, als wär einem kalt
      -Bei Waffenbesitz: Die Hand fährt unbewusst immer wieder zum Griff (als würde sich der Träger davon überzeugen wollen, das sie noch da ist) Oder der Daumen streift wiederholt über eine Schwertscheide oder Bogensehne. Das Schwert kann auch in der Scheide gelockert, also ein paar Zentimeter rausgezogen werden, um es schneller bereit zu haben, Pfeile schon griffbereit sein.

    • Gerlinde24
      Gerlinde24 kommentierte
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      Wie wäre es mit einer hand in der Hosentasche, die mit ausgestrecktem Zeigefinger wie eine Pistole wirkt? Hat bei mir im realen Leben funktioniert 8allerdings war ich da vierzig Jahre jünger).

  • Spontan würde ich die Handflächen wie Scheuklappen neben meine Augen halten.

    EDIT: Gepaart mit einem ständigen Hin- und Herschauen.

    Kommentar


    • weltatlas Eine selbstabsichernde Geste wäre z B alles, was den Körper oder empfindliche Areale schützt. Wenn er eine Krawatte trägt ( nehme ich mal nicht an), könnte er sie richten, glatt streichen, Du weißt schon; an den Ärmeln zupfen oder mit der Uhr spielen, um das Pulsareal am Handgelenk zu schützen; ein Gepäckstück vor sich halten wie einen Schild, die Arme verschränken, am Hals kratzen, die Hände vor empfindsame Körperteilen halten, die Jacke oder den Bademantel zusammenziehen. Arme reiben (eventuell Gänsehaut haben, obwohl es wohltemperiert ist) ...

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      • Winterherz
        Winterherz kommentierte
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        weltatlas Das sind gute Ideen, an sowas dachte ich auch. Ich denke das Unwohlsein geht mit mit Unsicherheit einher. Also auch alles was aus Unsicherheit resultiert bietet sich an. Herumnesteln an irgendetwas das man trägt oder in der Tasche hat, an Haaren oder Bart herumstreichen, an der Nase zupfen, am Ohr kneten, die Augenbrauen streichen; die Hand in den Nacken legen (mach ich glaube ich); ein Arm häng und der andere verschränkt sich rechtwinklig, Hand am Ellenbogen. Vielleicht nur ein nervöses Zucken im Gesicht? Kiefer pressen/kauen, irgendwie den Mund verziehen, Unterlippe klemmen? Ein Raucher würde vielleicht eine Zigarette kneten aber nicht rauchen. (in deinem Fall wohl nicht)
        Irgendwas das Stress signalisiert. Viele Gesten die Menschen dann tun, stimulieren bestimmte Nervenpunkte, was helfen soll die Konzentration zu steigern oder den Organismus zu beruhigen. Das passiert eher unbewusst.
        Eventuell neigt man auch zu bestimmten Ticks, die man auch sonst hat. Das kann z.B. auch ein "sinnloses" reiben der Finger sein.

    • Weiß jemand vielleicht, was wie Hugh Grants "a daft prick" in Notting Hill offiziell übersetzt wurde?
      Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten,
      die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen,
      die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter
      die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.

      Jack Kerouac

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      • Peter
        Peter kommentierte
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        Ups das r habe ich komplett verschoben.

        Naja, dem Reinen ist halt alles rein.

      • Peter
        Peter kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Ich kenne den Begriff daft prick (endlich richtig gelesen) nur - wenn man über sich selbst spricht - als blöder Arsch.
        Und so scheint er auch übersetzt zu sein. Jedenfalls beim Deutsch Transcript von readable. Hoffe, dass ich die Verwirrung durch meinen Kommentar von gestern wieder ausgebügelt habe.


        Sie sagten...?
        Ich frage mich, ob...
        Wenn diese Person...
        Sein Name ist Thacker.
        Wenn Mr. Thacker nun begreift,
        dass er ein...
        blöder Arsch ist,
        auf die Knie fällt und Sie bittet,
        es sich anders zu überlegen...
        ob Sie es sich dann...
        anders überlegen würden.
        Ja, ich glaube, das würde ich.

      • Badabumm
        Badabumm kommentierte
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        Ich empfinde die Phrase auch als "härter" (wenn man zugrundelegt, wofür "Prick" in der Umgangssprache steht), aber im Film wurde es nun mal so auf der DVD übersetzt. Und so lautete die Ursprungsfrage. Man könnte jetzt sicher jede Menge anderer Übersetzungen finden.

    • Ich bräuchte eine originelle Beleidigung für jemanden, der sich für etwas Besseres zu halten scheint. Snob ist zu fein.

      Kommentar


      • Dodo
        Dodo kommentierte
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        Bingo! Ich hab was, dank Eurer Anregungen! Danke an alle!

      • Nachtmahr
        Nachtmahr kommentierte
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        @Alys II.


        @Dodo
        Verrätst du uns, was? *neugierig bin*

      • Dodo
        Dodo kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Es ergibt sich aus der Situation und geht in die Richtung Kaffeelutscher.

    • Wie bezeichnet man diesen Grassaum, der ins Wasser hineinragt? (siehe Bild)


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      Kommentar


      • Gast-Avatar
        Gast kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Nachtmahr - Natürlich ginge es auch über das Hören. Aber da die Szene zu diesem Zeitpunkt schon eine Weile andauert, will ich derlei Wahrnehmungsbeschreibungen nicht überstrapazieren. Konntest du aber nicht wissen.

      • Nachtmahr
        Nachtmahr kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Stimmt, konnte ich nicht. Hauptsache du hast was passendes gefunden.

      • Winterherz
        Winterherz kommentierte
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        magico Ich würde es als Schilfdickicht/e bezeichnen. Was Schilf ist weiß eigentlich jeder. Hoffe ich. :p
        Röhricht ist auch gut, dieser Begriff umfasst verschieden Gewächse in der Uferzone "wasserseits". (sinngemäß Wikipedia)

        Binsen sind anders definiert, soweit ein schnelles googlen es hergibt. (eher Sumpfgewächs)

    • Ich beisse schon seid Tagen/Wochen an diesen Knochen:

      Meine Protagonistin arbeitet als Assistentin bei einem kleinen Verlag in London der Lehr- und Sachbücher verlegt. Teilweise erledigt sie auch Arbeiten für den CEO, unterstützt aber auch das Team.

      1. Frage: Wie sieht das Alltagsgeschäft aus? Abgesehen von Emails, Empfang, Verträgen...

      2. Frage: Der Verlag steckt in den roten Zahlen und benötigt, im Verlauf der Geschichte, einen Perspektivenwechsel. Sie versuchen, sich mit der Lancierung eines Lifestylebuches (Fitness & Food), aus der Klemme zu helfen. Wie sieht eine solche Lancierung aus? Der Vertrag mit dem Autor steht, das Buch ist noch nicht gedruckt - aber Werbung muss dafür gemacht werden.

      Grundsätzlich banale Fragen, aber ich krieg sie nicht geknackt. Kann mir hier jemand ein paar Stichworte an den Kopf werfen?

      Danke!

      Kommentar


      • Badabumm
        Badabumm kommentierte
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        Bei Lehr-, Sach- und Schulbüchern war bei uns der größte Teil die Interaktion mit den Autoren und die Korrektur. Autoren sind definitiv immer schwierig ... Die Korrekturen konnten nur von den Autoren selbst abgesegnet werden, weil es sich ja um Fachtexte handelt. Lektoren alleine wären fachlich überfordert. Man sitzt also bis zu vier Mal am selben Text, bis Layout und Inhalt passen. Es wurde grundsätzlich mehrfach von verschiedenen Personen gegengelesen. Da Kürzungen unvermeidlich sind, kann das nur in Zusammenarbeit mit den Verfassern geschehen. Die kommen also schon mal in den Verlag, was ansonsten eher selten geschieht, und arbeiten quasi mit. Nebenbei gilt es, Bildrechte zu klären bzw. Korrespondenz mit Bildagenturen oder Aufbereitung von (leider meist miesen) Vorlagen von den Autoren selbst. Das wird in London sicher ähnlich sein.

        Mit Aquise hatte ich wenig zu tun.

      • VickieLinn
        VickieLinn kommentierte
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        "Assistentin" ist ein weiter Begriff. Was ist denn ihre Qualifikation? Wo kann (und soll sie plottechnisch) denn eingesetzt werden? Wie groß ist der Verlag? Je kleiner, umso mehr muss man selbst ran.

        Wenn du mir ein paar mehr Infos gibst, kann ich besser helfen.

      • Frankie
        Frankie kommentierte
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        @Badabumm: Vielen Dank! Das gibt mir den Anreiz ein paar "schwierige" Professoren und Nerds durch das Büro ziehen zu lassen. Der Punkt mit den Bildrechten ist hervorragend - dann lass ich sie dort noch recherchieren. Schon eine Aufgabe mehr, vielen Dank!

        @VickieLinn: Der Verlag ist sehr klein (um die 10 Personen). Ich hab dir eine PN gemacht, weil meine Antwort hier etwas ausführlich wurde ;D

    • [Hilfe]Kann ein Schlag auf die Schläfe zu Lichtblitzen und einer kurzen Benommenheit führen? Es soll keine bleibenden Schäden verursachen, nur so viel, das das Opfer etwas strauchelt und stürzt. Wenn nein, welche Stelle wäre dafür prädestiniert?[/Hilfe]

      Vielen Dank!
      Freude ist nur ein Mangel an Informationen.

      Kontakt: administrator@wortkompass.de

      Kommentar


      • Dodo
        Dodo kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Lichtblitze wären klassischerweise etwas, was bei Schlag auf die Augenregion entstünde. Die Netzhaut meldet dann den Schlag als Seheindruck (kann ja auch nichts anderes) (deshalb drücken sich sehbehinderte Kinder gerne auf die Augen). Aber wer will ausschließen, dass beim Schlag auf die Schläfe auch ein paar Synapsen gereizt werden, deren Transmitterausschüttung vom Gehirn als Lichtreiz interpretiert werden?
        Kurze Benommenheit kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich hab mich mal mit einer Autotür an einer abschüssigen Straßen angelegt - sie fiel zu, als ich gerade ausstieg und den Kopf zwischen Tür und Auto hatte.

    • Hallo,

      folgende Situation: Mann, allein im Auto auf der Landstraße, kaum Benzin im Tank.

      Gibt es bei modernen Autos einen Alarm, wenn der Tank leer wird/leer ist? Blinkt eine Warnleuchte? Bleiben Scheinwerfer etc. an, weil sie ja über die Batterie laufen?

      Dumme Frage, ich weiß. Aber ich kann nicht Autofahren und war auch noch nie in so einer Situation.

      Dankeschön

      Kommentar


      • zickzack
        zickzack kommentierte
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        Also ich habe einen 15 Jahre alten VW Polo. Es gibt einen warnenen Piepton und die Tanklampe geht an, wenn ca. nur noch für 50 km Sprit drin ist. Mein Auto ist leider nicht so modern, dass es eine Kilometeranzeige hat. Aber jedes Mal, wenn ich die Zündung anmache und noch nicht getankt habe, piept es. Und glaube mir, da kannst du dich ordentlich erschrecken, weil das nämlich auch piept, wenn irgendwas anderes kaputt gegangen ist wie zum Beispiel als bei meinen eine Zündkerze ausgefallen ist...
        Schweinwerfer müssten an bleiben. Aber Achtung, nicht über nach vergessen, ansonsten ist morgens dann die Batterie alle.

        Bei dem Leasingauto (Skoda ca. 2 Jahre alt) meines Bruders ist es wie bei Frankie . Er vertraut der Tankanzeige nicht wirklich, aber es hat schon mal geklappt, dass er es bis auf 5 km runter hatte und er dann langsam Angst hatte, dass er es doch noch schieben muss. XD Aber sie hat scheinbar richtig angezeigt.

      • Alys II.
        Alys II. kommentierte
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        Sorry, irgendwie wurdest Du mir nicht richtig angezeigt als schon älteres Mitglied. Ich könnte schwören, als ich auf Dein Profil geklickt habe, stand da "registriert am 31.08.18". Komisch.

      • SilverMoon
        SilverMoon kommentierte
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        Ich danke euch :-)

    • Andere Baustelle:

      Der Verlobte meiner Protagonistin hat einen Freund, 36, der, auf der Suche nach sich selbst und dem Sinn des Lebens, während seiner Weltreise 3-5 Jahre bei einem Volk im Dschungel gelebt hat. Der kommt nun wieder zurück in die Zivilisation. Während der Verlobte begeistert von Meditationen und seinen Sinnfindungen etc. ist, kann meine Protagonistin nichts damit anfangen.

      Gesucht werden nun verrückte Situationen, Verhaltensweisen und Aussagen bei denen die beiden aufeinanderprallen. Der Typ wohnt jetzt nämlich auch bei ihnen, bis er was eigenes gefunden hat. Z.B.: Er erzählt irgendetwas, verliert dann den Faden und erzählt von etwas komplett anderem. Oder, er läuft der Freiheit wegen gerne nackt rum. Oderrrr, die Fische in der Themse haben sich verkrochen - ein Gewitter wird aufziehen.

      Any crazy ideas?

      DANKE!

      Kommentar


      • Badabumm
        Badabumm kommentierte
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        Das ist natürlich wahr. Wahrscheinlich pickt man sich eher die Rosinen beider Welten heraus (was du schön als Hipster bezeichnet hast ). Ist eine andere Ausgangslage. Lesen kann man das Buch trotzdem ..

      • weltatlas
        weltatlas kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Jab definitiv. Ich hatte damals eine Doku über die Familie gesehen, war sehr spannend.

      • Frankie
        Frankie kommentierte
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        Da kommen ein paar geniale Ideen zusammen! Ich seh die Kaffeemaschine, den Router und Zucker schon aus dem Fenster fliegen (aber gemächlich). Hmhm, scheint, als wäre eine Mischung aus beiden Welten die richtige Rezeptur.

        Vielen Dank für die vielen Inputs

    • Ich hänge mal wieder an so einer "Wie nenn' ich nur..."-Frage für einen Titel, den es in meiner Welt (wie Europa der Renaissance plus etwas Magie) gibt.

      Ich brauche einen Titel für eine Person, die Stellverteter des Chef-Magiers ist. Diese Person ist sein engster/wichtigster Berater, sein Stellverterter, darf in seinem Namen Entscheidungen treffen und ist auch der heißeste Kandidat für seine Nachfolge, wenn der Chef irgendwann mal stirbt. Eine Mischung aus Kazleramtschef, Thronerbe und "Hand des Königs" aus "Game of Thrones".

      Bis jetzt habe ich als Platzhalter Prior bzw. Priorin verwendet, aber das gefällt mir nicht wirklich, weil ich lateinische (wie auch griechische) Wörter meiden will, außerdem klingt es zu religiös.

      Der Titel darf ruhig etwas hochgestochen klingen, sollte sich aber umgangssprachlich leicht abkürzen lassen (so wie Martin es macht mit "Die Hand" / "Die Hand des Königs"). Und es muss ein Titel sein, der entweder für Männlein und Weiblein verwendbar ist, oder auch eine wohlklingende weibliche Variante hat.
      Steel for humans, silver for monsters, gold for the witcher.

      Kommentar


      • Badabumm
        Badabumm kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Der oberste Hofmeister war der "Seneschall" (auch das Wort "Marschall" stammt daher) oder "Truchsess". Ist zwar nicht vergleichbar mit "Vizekönig" (resp. "Vizemagier"), aber er kann in deinem Fall ja diese Rolle übernehmen. In "Herr der Ringe" kam das vor.

      • Alys II.
        Alys II. kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Noch ein paar feine Ideen, danke! Das mit den Farben ist eine gute Idee, und die Geheimbünde werde ich auch mal abklappern. Da muss sich doch was finden. - Einen Seneschall habe ich leider schon, ganz klassisch am Hof des Herrscherrs. Aber Du hast recht, natürlich könnte ich auch den umbenennen und Seneschall auf meine Magier übertragen.

      • Winterherz
        Winterherz kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Alys II. Vielleicht hilft dir das hier weiter: https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Rang. Hier gibt es auch sakrale und magische Ränge.

        Ist jetzt nicht gerade genial, aber vielleicht als Anregung, eventuell einzelne Ränge mal extra recherchieren, ob es verwandte Bezeichnungen gibt (wie beim Kaiser > Zar).

        Edit: Mir gefällt alles was mit "Erz..." beginnt immer sehr, ich finde das klingt gut.

    • Kann jemand von Euch segeln?

      (Mir reicht's, wenn jemand abschätzen kann, wie lange man mit einem primitiven Fischerboot von A nach B braucht - bei idealen Bedingungen, also guter Wind, ruhige See, klares Wetter)
      Zuletzt geändert von Alys II.; 13-09-2018, 15:07. Grund: noch was ergänzt
      Steel for humans, silver for monsters, gold for the witcher.

      Kommentar


      • Ankh
        Ankh kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Hab sie eh bisher nicht erreicht. Aber Pi mal Daumen ne Stunde hätte ich auch gesagt Da sind ja eh so viel Variablen drin, dass jede Zeit um den Dreh rum plausibel ist, wenn du es einfach behauptest, dass die Bedingungen da eben so sind (Strömungsgeschwindigkeit etc).

      • Badabumm
        Badabumm kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Wenn man jetzt noch über Rumpfgeschwindigkeit, Segeltrimmung, Krängung, Eintauchtiefe... redet....

      • Alys II.
        Alys II. kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Ihr seid super. Vielen Dank!

    • Zitat von VickieLinn Beitrag anzeigen
      Weiß jemand vielleicht, was wie Hugh Grants "a daft prick" in Notting Hill offiziell übersetzt wurde?
      Ich würde prick als "Schwanz" (männliches Körperteil), und daft als "dämlich" oder "blöde(r) übersetzen. Also "dämlicher Schwanz(-träger)".
      Sagte das nicht Spike? Hab das Originaldrehbuch zu Hause.

      Habs gerade gefunden:

      Spike: "Du Schlappschwanz
      Quelle: http://www.filmzitate.info/index-lin...hp?film_id=156
      Schreiben ist leicht. Man muß nur die falschen Wörter weglassen. - Mark Twain Quelle: https://www.schreibsuchti.de/2013/10...tive-sammlung/

      Kommentar


      • Verständnisfrage: Die Flut drückt das Wasser in einen Hafen rein. Zum Ausfahren für die Schiffe ist es am angenehmsten, wenn der Höchststand überschritten ist und das Wasser wieder abfließt, korrekt? (Also mit einsetzender Ebbe.) Wie nennt man diesesn Punkt, wenn das Wasser am höchsten steht?
        Steel for humans, silver for monsters, gold for the witcher.

        Kommentar


        • Badabumm
          Badabumm kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          "Ablaufend Wasser" hört sich auch gut an.

        • Dodo
          Dodo kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Den Scheitelpegel nennt man „Hochwasser“ (Gegensatz zu Niedrigwasser), aber das ist mittlerweile schwammig geworden ...

        • Alys II.
          Alys II. kommentierte
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          Klingt alles sehr gut. Und da mein einer Prota in dem Buch dutzende Male über diesen Meeresarm übersetzen muss, werde ich all diese Formulierungen wurderbar brauchen können.
          Ich hätte als Kind/Jugendliche damals doch diesen Segelkurs machen sollen, dann hätte ich da jetzt mehr Ahnung davon... obwohl ich mich inzwischen schon ganz schön tief in das Thema eingelesen habe.

      • Ich habe in meiner Szene einen Patienten, der seit 30 Jahren nicht bei Arzt war, und neben Bluthochdruck an so ziemlich allem leiden soll, was ein Mann über 50 so mit sich rumschleppen kann, ohne gleich tot umzufallen. Was könnte ich ihm da alles auf den Leib schreiben? Ziel ist, dass er mit einer Riesenliste Medikamente wieder abzieht ...
        If I could read your mind love
        What a tale your thoughts could tell
        Just like a paperback novel
        The kind the drugstore sells
        -- Gordon Lightfoot "If you could read my mind"

        Kommentar


        • Nachtmahr
          Nachtmahr kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          @Ankh
          Tabletten zur Magen- oder Leberschonung:

          Zumindest beim Magenschutz wird es wohl davon abhängen, wie gesund seine Magenschleimhaut ist (dazu reicht meist eine Befragung des Patienten, eine Magenspiegelung muss nicht gleich sein. Wenn er also nicht ständig Sodbrennen, saures Aufstoßen oder ein Stechen im Magenbereich hat, was für eine Magenschleimhautentzündung sprechen würde, eher nein). Abgesehen von den ganzen Neben- und Wechselwirkungen (die Beipackzettel durchzulesen dürfte ihm noch einen schönen Schock fürs Leben und Zweifel daran, ob er wirklich mit den Tabletten beginnen soll, bescheren), zeigt sich mit der Zeit, ob er die medikamentöse Therapie magenmäßig verträgt. Wenn nicht, bekommt er etwas verschrieben. Mittel wie Pantoprazol, sind aber nicht (außer nach Rücksprache mit dem Arzt) zur Dauertherapie gedacht.

          Was die Leberschonung angeht, kann ich nichts sagen, aber vielleicht die Ärzte unter uns.

        • Ankh
          Ankh kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Oh, okay, dann lassen wir das vorerst mal weg. Der arme Kerl soll sich ja erstmal mit dem Rest abfinden ^^

        • Alys II.
          Alys II. kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Freut mich, wenn es Dir weiterhilft. Meld’ Dich gerne nochmal, wenn Du noch was brauchst.

          Magen- oder Leberschädlich ist von den genannten Medis erstmal nicht. Außerdem: wenn der Typ problemlos täglich seine Diät aus Schnitzel/Pommes/Bier durchhält, dann verdaut der auch rostige Nägel. Um seinen Magen mache ich mir erstmal weniger Sorgen.

      • In den Aufzählungen fehlen noch:
        Grauer Star (Linsentrübung)
        Makula-Degeneration
        Prostatabeschwerden
        Chronische Bronchitis
        Chronische lymphatische Leukämie
        Rheuma in all seinen Facetten
        Durch verschleppten Diabetes: Polyneuropathie
        Nervenentzündungen z.B. im Schlüsselbein- oder Beckenbereich
        Morbus Crohn
        ....


        Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
        Mark Twain

        Kommentar


        • Mal eine Frage (bin mir nicht sicher, ob ich die schon mal gestellt habe, finde es aber gerade nicht) :

          Ich habe eine junge Frau, die nach einem Unfall ins künstliche Koma versetzt wurde. Wie läuft die Aufwachphase ab? Ist es realistisch, dass sie nach dem aufwachen eine Person sieht, die sie (vermeintlich) nicht kennt panisch wird oder ist sie zu "beduselt" für eine Panik? Oder würde man ihre Angst dann an den Augen oder der Atmung erkennen? Ist sie in dem "Stadium" überhaupt in der Lage zu sprechen? Und wenn sie sich nicht aufregen soll, wie könnten dann die Ärzte oder Pfleger reagieren wenn es realistisch sein soll?

          Fragen über fragen, hoffe es kann mir jemand helfen.

          Kommentar


          • Ankh
            Ankh kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Ich denke, es ist in einem Krankenhaus ganz normal, dass da Leute sind (Ärzte, Schwestern) die man nicht kennt. Das allein ist also kein Grund zur Beunruhigung (die Tatsache, dass man im Krankenhaus liegt, schon eher).

            Ich würde es so beschreiben, dass sie eben langsam wieder andere Personen (ihre Eltern z.B.) erkennt, aber diese eine Person eben offenbar nicht, und einfach nicht entsprechend auf ihn reagiert. Wenn sie ihn z.B. Siezt und nach seinem Namen fragt, dürfte das doch schon deutlich genug sein. Das kann er dann anfangs auf das Koma schieben, aber je klarer sie wird, desto mehr dürfte es ihn verwirren, dass sie ihn wie Krankenhauspersonal behandelt und nicht wie einen persönlichen Bekannten.

          • Alys II.
            Alys II. kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Also nach meiner Erfahrung auf Intensivstation (und ich war lange da) gibt es dieses dramatische, ängstliche aufwachen nur im Film. Ich bin gerade im Zeitstress und tippe nur am Handy, aber wenn Du magst schreibe ich dir später noch mehr dazu. - der Link von Dodo ist gut!

          • Butterblume
            Butterblume kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Mist, ich hab total vergessen hier zu antworten - tut mir Leid.
            Danke euch für eure Erfahrungen. Werde es jetzt ein wenig anders schreiben. Weil überdramatisieren wie im Film will ich natürlich nicht. Es soll schon realistisch sein. Und so wie ich es momentan plane ist es auch viel spannender

        • Wenn in einem Text der Begriff "Nerdbrille" verwendet wird, sagt euch das was und wenn ja, findet ihr das bewertend oder neutral?
          I would write merely clearly and in this way establish a warm relationship between myself and my readers, and the professional critics—Well, they can do whatever they wish. Isaac Asimov

          Kommentar


          • Zwielicht
            Zwielicht kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Ist mir geläufig, und ich glaube, das WAR ursprünglich mal wertend / abwertend, im Sinne von „unstylish, hässlich“. Aber dann wurde die Nerdbrille ja trendy. Ist also mMn jetzt ein rein beschreibender Begriff.

          • Alys II.
            Alys II. kommentierte
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            Käme ein bisschen darauf an, wer es sagt und in welchem Zusammenhang. In meinem Freundeskreis wäre es wahrscheinlch für 80% ein Kompliment, der Rest würde es als abwertend empfinden.

          • Dodo
            Dodo kommentierte
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            Nerd ist linguistisch offenbar ein Beispiel eines Geusenworts, das ursprünglich beschimpfen sollte, aber dann von den Betroffenen positiv besetzt wurde. Demnach darf ich, als zumindest zeitweise Nerdbrille tragende Person, meine Brille als Nerdbrille bezeichnen, ohne dass es eine Abwertung mitschwingt. Es ist nur eine BRILLE (die man im Gegensatz zu armutsbedingter Billigkleidung, Hautfarbe oder Herkunft ablegen und gegen ein anderes Gestell eintauschen kann).

        • Suche für meine weibliche Hauptrolle Lena (mein Pathologen-romantic-suspense-Projekt) etwas, das kein Klischee ist. Jedenfalls nicht so offensichtlich.
          Mein Prota betritt Lenas Wohnung auf ihre Einladung hin zum ersten Mal. Er ist furchtbar im Stress, aber egal. Er ist zudem furchtbar in Lena verknallt, und er vermutet, dass es umgekehrt auch so sein könnte.
          Eigentliche Frage: Jetzt sieht er sich in ihrer übergroßen Wohnung um, heimlich natürlich, nur aus den Augenwinkeln. Er soll dezente Hinweise finden, dass sie sich vor einiger Zeit von jemandem getrennt haben könnte. Zerrissene Fotos finde ich zu klischeelastig, außerdem fliegen die wohl nicht wochenlang in der Wohnung herum. Was könnte es noch für Zeichen geben (er ist ein guter Beobachter und Fantasierer, der sich aus Einzelteilen ein ganzes Gemälde basteln kann)?

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          • Badabumm
            Badabumm kommentierte
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            Viel maßgeblicher ist eher das Verhalten. Um Trennungen zu verkraften, setzt in der Regel ein Schutzmechanismus ein: alles, was am Verflossenen gut war, wird jetzt schlecht geredet. Nur so überzeugt man sich selbst davon, dass die Beziehung eine Katastrophe war und gottlob gelöst wurde. Seine Vorlieben, die man ihm zuliebe übernommen hatte, werden jetzt über Bord geworfen. Wenn er Grün mochte, mag sie jetzt Rot. Seine Hobbys und Marotten werden klein gemacht, sein Charakter auch. Erinnerungen werden getilgt, und man hat es ja schon immer geahnt, dass daraus nichts werden konnte (!). Nur so überwindet man den Schmerz, weil man sich vortäuscht, nicht nachtrauern zu müssen, nämlich weil es sooooo waaaahnsinnig mies war. Natürlich ist das eine Psychofalle, aber wirkungsvoll. Deshalb ist "Großreinemachen" sowohl in der Realität als auch in der Seele eine hilfreiche Sache.

          • Alys II.
            Alys II. kommentierte
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            Was mir jetzt erst einfällt: neue Frisur! Jede zweite Frau rennt nach der Trennung zum Friseur und läßt sich "was neues, flippiges" verpassen. Prota weiß natürlich erstmal nicht, dass das, was sie jetzt auf dem Kopf trägt, die neue Frisur ist. Aber auf den Fotos am Kühlschrank, die sie mit ihrer besten Freundin im Urlaub zeigen, hat sie natürlich noch die alte Frisur.

          • Milch
            Milch kommentierte
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            Ich würde nicht nur ein Indiz anbringen. Eine andere Frisur kann auch bedeuten, dass sie oft die Frisur wechselt, also 3 Indizien besser als eins.

            Arbeiten Pathologen nicht im Krankenhaus, und was wir im Fernsehen sehen, sind Rechtsmediziner.

        • Wie lange bluten Schusswunden?

          Die Situation ist folgend: Soldaten schießen mit Maschinengewehren auf die Demonstranten, während die Protagonistin alles angucken musste. Nachdem alles vorbei ist, bemerkt sie eine blutige Spur und folgt ihr heimlich. Zwischen den Bäumen liegt eine Leiche. Und die blutet aus einer Wunde (wahrscheinlich irgendwo am Oberkörper).
          Mein laienhafter Gedanke ist, dass es doch irgendwann aufhören müsste.
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          Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten,
          die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen,
          die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter
          die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.

          Jack Kerouac

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          • VickieLinn
            VickieLinn kommentierte
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            Danke für eure Antworten!!!

            Ick, der ick Berliner bin, hätt jern den Spruch uff Band. Damit ick ihn der Autorin abspielen kann.

          • Alys II.
            Alys II. kommentierte
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            Da kann ich nur bedingt dienen. Ich kann das Bairische so nachmachen, dass Nicht-Bayern es für echt halten. Aber die indigene Bevölkerung kann ich damit nicht hinters Licht führen.

          • VickieLinn
            VickieLinn kommentierte
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            Kein Problem. Ich fall drauf rein.
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