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Liebe User, am 29.11. findet ein Thread-Interview mit Chris Jacobsen statt. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und auf Chris.

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Stil, Ausdruck und Formulierungen

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Das ist ein wichtiges Thema.
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    Ich stehe gerade auf dem Schlauch, vielleicht könnt ihr mich ja davon runterschubsen.

    Ich suche ein anderes Wort für mechanisch, im Sinne von Routiniert, nur das Routiniert nicht passt. Es geht mir um eine immer wiederkehrende Bewegung, die jemand macht, ohne es tatsächlich zu wollen, aber er muss es machen. Wie könnte man das in einem Wort beschreiben?

    Für Vorschläge bin ich wie immer sehr dankbar.
    Nein das war ich nicht.
    Ach so, das!
    Ja, das war ich.

    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • Kuro
      Kuro kommentierte
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      Ich hätte auch automatisch gesagt, bis ich "ohne es tatsächlich zu wollen, aber er muss es machen". Automatisch kann passen. Oder tatsächlich zwanghaft. Das kommt drauf an, wie stark das "ohne es tatsächlich zu wollen, aber er muss es machen" ist. Wenn er sich dessen bewusst ist und selbst dann nicht dagegen angehen kann, klingt das für mich eher zwanghaft.
      Die Grenze zwischen Routine und Zwang und umgekehrt ist eh fließend.

    • Lasjajel
      Lasjajel kommentierte
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      Neben dem, was schon genannt wurde ...und wenn es auch mehr als ein einzelnes Wort sein darf ... und nicht unbedingt nur eine Bewegung wäre, würde mir so etwas wie "im Trott gefangen" einfallen.

    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Vielen Dank für den ganze Input! Jetzt habe ich was zum nachdenken.

      Peter, der Urlaub war ... stressig.

    Ich habe sehr oft die Situation, dass zwei sich nahestehende Personen A und B sich mit einer fremden Person C unterhalten. Dabei besteht die nonverbale Kommunikation zwischen A und B meistens aus: A und B wechselten einen kurzen Blick/ A schaute unauffällig zu B, der kurz nickte. Habt ihr vielleicht Ideen, wie die beiden noch kommunizieren könnten (nonverbal)?

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    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Stef Ich schreib es auch immer erst mit Blicken, Grinsen, Schulterzucken, Augenbrauenzucken, Herzklopfen hin und nehm hinterher beim Überarbeiten die Such-Funktion. Nach dem ersten "Schock" (auch so'n Ding ) ändere ich dann all die, wo es nicht wirklich Blick bla etc sein muss.
      Muss leider ganz viel sein. *achselzuck* *kopf schief leg* *grins*
      Menschen sind nun einmal Augentiere mit freien oberen Extremitäten *fuchtel*

    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Dodo jep, dieser Durchgang steht bei mir auch noch auf dem Plan ^^

    • Milch
      Milch kommentierte
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      Leider kein Bingo.
      Wenn es notwendig ist, dann ist es okay.
      Ich glaube, manche Verben überlesen wir, ohne dass uns es negativ auffällt.

    Nur so aus Interesse: Würdet Ihr sich "rekeln" oder "räkeln" vorziehen? (Beide Schreibweisen sind lt Duden erlaubt).
    Ich frag mich nur: Steckt da nur für mich "ekeln" in "rekeln"?
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    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      Kelpie gute Frage.
      Ich fand's in dem Zusammenhang einfach witzig

    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Hinter korrekturen.de steht eine Person: ein Lektor und Korrektor, der Anfang der 60er geboren ist.
      Ich bin in seiner FB-Gruppe und finde ihn ziemlich okay. Fachlich hat er es natürlich drauf. Die Atmosphäre dort ist … Erhalt der guten alten deutschen Sprache.

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Eben das hatte ich auch recherchiert, aber liebe Lektoren mit knapp 60 gibt es halt auch mehrere ...

      Hab grad "über 60" geschrieben, nochmal kontrolliert, gesehen, dass er Anfang der 60er geboren ist, nachgerechnet und festgestellt, dass die 60er ja tatsächlich schon 60 Jahre her sind.

      Oh Gott.

      Ich fühl mich so alt.
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    Was klingt für euch besser?

    1 Jetski
    2 Jetski oder 2 Jetskis


    Danke schon mal für die Antworten!
    Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten,
    die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen,
    die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter
    die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.

    Jack Kerouac

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    • Peter
      Peter kommentierte
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      Wobei Jetski ja keine Bezeichnung für diese Fahrzeuge ist, sondern die eingetragene Markenbezeichnung von Kawasaki, wie ich gerade gelernt habe.

      Wassermotorrad wäre die Alternative. Da ist dann auch der Plural klar definiert.

    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Jetski it is!

      Ich wusste auch nicht, dass es eine Markenbezeichnung ist. Interessant. Dabei hab ich das (r) sogar gesehen.

      Danke euch allen!

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Hast deine Entscheidung zwar schon getroffen, ich tendiere aber auch zu "Jetski". "Skis" klingt für mich ein wenig falsch, weil der Plural von Ski wie Dodo ja sagt Skier sind; daher wirkt "Jetskis" dann irgendwie unsauber.

    Comicsprache: Was empfindet ihr bei zusammengesetzten Verben eher als richtig:
    "aufschreck" oder "schreck auf"?
    "zubeiß" oder "beiß zu"?
    "zusammenzuck" oder "zuck zusammen"?

    Gibt es dafür evtl. sogar Regeln?
    Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

    So nah, so fern.

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    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Definitiv zusammen. Das ist einfach immer der Infinitiv minus Endung. Umgekehrt wäre es ja ein Imperativ.

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      *einfallhab!*
      Natürlich gibt es dazu Regeln, das sind alles feinste Erikative. https://de.wikipedia.org/wiki/Inflektiv

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Ihr seid super, vielen, vielen Dank! @AlysII. das setzt dem Ganzen natürlich die Krone auf. Hätte nie erwartet, dass es dazu tatsächlich etwas gibt!

    Wie würdet ihr das nennen, wenn jemand sich auf seine Beine setzt (wie beim Fersensitz)?
    Beine unterschlagen (klingt nach Unterschlagung ), Beine unterziehen?
    Ich hab gerade keinen Plan.
    Ich arbeite dran ...

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    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      Ich hatte mir nur eingebildet, dass es dafür einen Begriff gäbe, den ich schon mal wo gelesen hätte.
      Wäre zog die Beine unter sich irgendwie verständlich? Sonst lasse ich es weg.

    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Meinst du wie der Seiza (正座) oder Vajrasana (वज्रासन)?

      Eigentlich reicht doch ein "Person kniet sich hin", oder? Dass sie dann sitzen bleibt, ergibt sich aus dem Text. Und ob die Person komplett auf beide Fersen sitzt oder die Unterschenkel etwas seitlich neben sich hat, damit die Beine nicht einschlafen, oder sonstige Sachen, sind eigentlich nicht wirklich relevant. Wichtig ist ja die Atmosphäre.

      Oder du benutzt einen Vergleich, wenn dir die Position per se wichtig ist, weil sie etwas Bestimmtes ausdrücken soll: Er setzt kniet sich hin wie ein Judoschüler bei der Begrüßung.

    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      Eher wie der Vajrasana, aber mir geht es nicht um eine ganz bestimmte Position.
      Einfach sitzen, aber mit den Beinen unter sich, satt Füße am Boden
      Ich belasse es erstmal mal bei Beine unter sich ziehen.

    Gibt es ein schöneres Adjektiv für "dicken" Stoff (von Kleidung)? Prota trägt eine Uniform, die zwar recht bewegungsfreundlich ist, aber durch mehrere Schichten auch ziemlich warm. Mir fällt einfach kein gutes Wort ein.
    Poems are never finished.
    Just abandoned.

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    • Peter
      Peter kommentierte
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      Vielleicht kannst du auf die Eigenschaften oder Bezeichnung eingehen.

      Z.B. ripstop Cargo Hose. Jeder weiß, dass der Stoff robust ist und hat eine Ahnung, wie er sich anfühlt.
      Mit einem Adjektiv wie gefüttert, winddicht, wasserdicht, wetterabweisend, wärmend, mehrlagig, kommt noch eine zweite Komponente ins Spiel.

      Er hasste es, wenn der kräftige und kratzige Stoff der wetterfesten rispstop Jacke an seiner empfindlichen Haut schabte, daher hatte er sich für die Ausgabe mit der feinen Innenlage aus rosa Kuschelfleece entschieden.

    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Peter Ich wollte keinen ganzen Satz drüber schreiben, aber das mit dem Material ist ne gute Idee.
      Widerspricht es sich, wenn das Zeug wetterabweisend ist und der Typ drin schwitzt?

    • Peter
      Peter kommentierte
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      Ankh

      Nein. Widerspricht sich nicht.

      Ostfriesennerze sind absolut wind- und wetterabweisend, und man schwitzt darunter, wie in einer Sauna. Das gleiche gilt für die englischen Wachsjacken.
      Im Prinzip alles, was nicht atmungsaktiv ist, aber weder Wasser noch Wind durchlässt.

    Heißt es

    Ich würde nichts lieber tun als entkommen.
    Ich würde nichts lieber tun als zu entkommen.

    ?
    Poems are never finished.
    Just abandoned.

    Kommentar


    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Es geht beides.

      Ich würde nichts lieber tun als entkommen.
      Ich würde nichts lieber tun, als zu entkommen.

    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Danke!

    • SaKi
      SaKi kommentierte
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      Unabhängig davon, dass beides geht, klingt für mich der erweiterte Infinitiv mit zu auch natürlicher

    Mir fällt gerade kein absolut treffendes Wort ein. Wenn jemand ein Geschenk, das mit so Satinbändern zugebunden ist, öffnet. Was ist das für eine Tätigkeit? Aufknoten ist mir zu plump. Abstreifen trifft es nicht, weil die Figur die Schleife öffnen soll. Help!

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    • Nachtmahr
      Nachtmahr kommentierte
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      Dodo
      Bänder lösen, Schleife lösen.

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Bänder lösen wie von Nachtmahr vorgeschlagen finde ich sehr passend. Klingt irgendwie zärtlich und befreiend.
      "Er*sie zog die Schleife auf" ginge auch noch, ist aber nicht so poetisch.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Ich hab tatsächlich das "Lösen" gesucht, wäre es aber selbst heute nicht mehr drauf gekommen. Und morgen wahrscheinlich auch nicht.
      Denn ja Alys II. diese Zartheit und Befreiung schwingt dort tatsächlich auf einer anderen Ebene mit.

      (Das ist so ein Moment, in dem mir wieder einmal dämmert: Worte erzählen auch zwischen den Buchstaben, und mein Unterbewusstes weiß es besser als ich. Deswegen ließ mich mein Hirn nicht mit "Sie riss das Geschenkpapier auf" davonkommen. Deswegen überhaupt der Schlenker mit diesem Geschenk. Das sind so Dinge, die ich niemals plotten könnte ...)

    „Willst du schon wieder sang- und klanglos verschwinden?“ Ich klinge müde und enttäuscht.

    Das Polyptoton, also der doppelte Klang, gefällt mir nicht so gut. Mir fällt aber gerade kein alternatives Wort ein. 'Anhören' vielleicht, aber 'ich höre mich ... an' klingt nicht so hübsch.

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    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Eventuell auch die Kombination mit einer anderen Tätigkeit (und klar, mir fällt wieder nur sehen, Blick, bla ein ) Müde und enttäuscht schlug ich die Augen nieder (wie Bud Spencer). ... senke ich den Kopf, schlurfe ich zum Schreibtisch; lassen Müdigkeit und Enttäuschung meine Stimmbänder durchhängen ...

    • Nachtmahr
      Nachtmahr kommentierte
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      Wenn "sang- und klanglos" kein Muss ist, kann man da auch was anderes nehmen. Zum Beispiel "mir nichts, dir nichts" oder "einfach".

      "Willst du schon wieder mir nichts, dir nichts verschwinden?" Ich klinge müde und enttäuscht.
      "Willst du schon wieder einfach verschwinden?" Ich klinge müde und enttäuscht.

    • Lyriksoldatin
      Lyriksoldatin kommentierte
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      Das sind alles echt gute Vorschläge. Ich bastele mal. Danke.

    Wenn sich eine Stimmung aufheizt, z B weil jemand etwas Dämliches gesagt hat, und jemand anders sagt etwas, das die Situation wieder runterfährt, wie nennt man das? "Die Stimmung entlädt sich" würde mE eher bedeuten, dass es kracht. Aber es soll wieder entspannen.

    Kommentar


    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Nachtmahr Die Situation ist eigentlich locker, aber die Entgleisung untragbar. Wo kein Pups und kein Themenwechsel hilft, weil der Elefant im Raum ist. Der ist auch danach nicht weg, nur hat er sich beschämt in eine Ecke verdrückt. Oh. Mal sehen, vielleicht kann ich das Elefantenbild unterbringen.

    • Milch
      Milch kommentierte
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      Die Spannung verpufft.

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Die Spannung verflog (ein wenig)? Aber ehrlich gesagt finde ich den verschämten Elefanten in der Raumecke am besten. Da weiß jeder sofort, was gemeint ist.

    Eine meiner Figuren bezieht sich in seinern Überlegungen auf ein Ereignis, das (zum Zeitpunkt der Handlung) vor 186 Jahren stattfgefunden hat. Die genaue Zahl erscheint mir aber zu präzise, ich glaube gar nicht, ob meine Figur das so exakt weiß, es ist für ihn eher ein "damals irgendwann"; der wichtige Part ist, was passiert ist und was es ausgelöst hat.

    Jetzt bin ich unsicher, wie ich das schreiben soll. Soll ich die konkrete Zahl lassen? Irgendwie runden? Auf? Ab? Auf 190 Jahre oder 200? "ca." finde ich schrecklich in einem belletristischen Text, daher ginge noch "vor fast 190/200 Jahren", aber wenn er weiß, dass es vor weniger als 190 Jahren war, dann kann ich auch gleich die exakte Zahl hinschreiben ... Oder ganz weglassen und hoffen, dass der Leser das Ereignis bzw. die damit verbundene Person selbst einordnen kann?
    Poems are never finished.
    Just abandoned.

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    • Zwielicht
      Zwielicht kommentierte
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      Victorias Vorschlag „vor ungefähr 200 Jahren“ finde ich passend und unkompliziert. Vielleicht auch in Kombination mit „damals“.

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Ankh kennst Du die Szene mit dem Truckfahrer Jerry in Die Hard Teil 3? Der wird vorher als etabliert als ein eher schlichtes Gemüt, halt genau so, wie man sich einen Truckfahrer vorstellt - bisschen dick, kariertes Hemd, fällt nicht gerade durch besondere Intelligenz auf. Irgendwann muss John McClane im Zuge seiner ewigen Rätseljagden herausfinden, wer der 21. Presiden der Vereinigten Staaten war, und sagt das zu irgendwem am Telefon. Jerrry hört das zufällig und hat seinen Glanzauftritt:

      McClane: I want you to get a hold of a guy named Cobb. Walter Cobb. C-o-b-b. He's the head of my police unit. Get him down here. Find him. Tell him you were with John McClane. And tell him to find out who the 21st president was.
      Jerry Parks, overhearing this, promptly: Chester A. Arthur!
      John McClane, turns around: What?
      Jerry Parks: Chester A. Arthur. 1881 to 1885. Nominated vice-president in 1880. Did you know he was Collector of Customs right here in New York?

      Ich musste bei Deinem Kommentar über Info-Dumping an genau diese Szene denken, weil sei einfach so viel Situationskomik hat. Vielleicht hast Du jemanden in Deinem Cast, der sonst NIE was intelligentes sagt, aber in genau diesem Moment durch eine verrücktes Hobby-Interesse genau die gesuchte Information auswendig weiß und noch ein paar weird facts dazu?
      "Buffalo Bill? Klar, das war 1891. Im Mai haben sie ihre Zelte aufgeschlagen, genau dort hinten. Mussten dann im Juni nochmal umziehen, weil es ein regenreiches Frühjahr war und der Boden dort zu matschig war. Sie haben dann bis genau 25. September gastiert, das war nämlich der Geburtstag der ältesten Tochter des Hauptsponsors - so, tschüss, ich muss jetzt weiter Pfandflaschen einsammeln."
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    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Alys II. Danke, aber wie gesagt, die reden da nicht drüber und das würde in der Situation auch nicht funktionieren. Ich habe ganz am Anfang mal eine Szene, wo zwei Figuren ihn erwähnen, aber das ist eher name-dropping und macht auch keinen Sinn, länger darauf einzugehen, weil beide wissen, wer das ist und dann wäre das so ein grässlicher "Wie du ja weißt"-Dialog.
      Ich glaub ich lass es jetzt einfach vage entweder bei "etwa 200 Jahren" oder gleich "anno dunnemals".
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