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Mittwochsfrage #255: Verfilmung ja/nein

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    Mittwochsfrage #255: Verfilmung ja/nein

    Euer Lieblingsbuch (oder Euer eigenes ) wird verfilmt!

    Yay! Oder nay?
    TV oder Kino?
    Hollywood oder Indie?
    Gehen dabei die eigenen Bilder im Kopf kaputt?

    Bei eigenen Büchern (Plural, hier wird geklotzt) Zusatzfrage: Mitsprache ja/nein? Wobei?
    Was für ein Gefühl hättet Ihr dabei (wahrscheinlich)?

    Ist die Verfilmung die ultimative FanFiction, ein Ritterschlag oder völlig wurscht?

    #2
    Yay! Oder nay?
    Prinzipiell mal yay. Auch wenn ich da schon einige Enttäuschungen erlebt habe.
    TV oder Kino?
    Da ich kein TV gucke, sollte es Kino sein. Außerdem ist da dann das Budget auch besser.
    Es sei denn, sie machen ne Serie draus. Fände ich für meine eigenen Bücher gar nicht schlecht.
    Hollywood oder Indie?
    Europäische Koproduktion.
    Gehen dabei die eigenen Bilder im Kopf kaputt?
    Ein bisschen ja, aber ich hab das Buch ja schon gelesen.
    Bei eigenen Büchern (Plural, hier wird geklotzt) Zusatzfrage: Mitsprache ja/nein? Wobei?
    Ja. Unbedingt, wenn man weiß, wie manche Bücher verhunzt wurden.
    Wobei: Skript, Casting
    Was für ein Gefühl hättet Ihr dabei (wahrscheinlich)?
    ich glaube, das merke ich dann erst, wenn ich das Skript in der Hand habe
    Ist die Verfilmung die ultimative FanFiction, ein Ritterschlag oder völlig wurscht?
    Es ist die ultimative Kommerzialisierung und Sprung in den Mainstream. Soll jetzt nicht negativ klingen. Aber es erreicht dann ein Publikum, von dem wahrscheinlich ein Großteil die Bücher überhaupt nicht gelesen hat. Insofern ist es nicht für Fans, sondern für noch-nicht-Fans. Sofern dabei Geld rüberkommt, ist es natürlich auch nicht völlig wurscht
    Poems are never finished.
    Just abandoned.

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      #3
      Yay! (Mitspracherecht, bei grundlegenden Sachen. Ich will kein zweites Eragon-Debakel. Solange ich Mitspracherecht hab, habe ich kein schlechtes Gefühl.)
      Kino.
      Hollywood.
      Vielleicht.

      Och, kein Ritterschlag (kann ja auch übel in die Hose gehen), aber definitiv eine tolle Sache.
      Nur wer sein Handwerk mit Herzblut ausführt, kann es gut machen, sonst ist alle Anstrengung vergeblich. Mao Shengli

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        #4
        Ich habe kein Lieblingsbuch, aber es kommt doch immer auf das Buch an, was besser ist. Im Kino hat ein höheres Budget, im Fernsehen mehr Zeit. Ein Film sorgt immer für mehr Aufmerksamkeit, weil es mehr Leute erreicht. Ein Film ist schneller konsumiert als ein Buch. Und mehr Leute schauen sich einen Film an. Manche werden dadurch auf ein Buch aufmerksam. Natürlich ist es auch Ritterschlag.

        Ja, ich hätte schon gern Mitsprache, wer die Geeignesten für die Umsetzung sind, bei Detailfragen würde ich mich heraushalten. Außerdem würde ich nicht von der Buchverfilmung, sondern von den Buchverfilmungen sprechen, denn die wichtigsten Bücher werden nicht nur einmal verfilmt, sondern mehrmals. Wenn es das Buch hergibt, dann werden es unterschiedliche Filme sein. Da kann ein Film den Geschmack der einen Leserschaft entsprechen und der nächste der einer anderen Leserschaft, weil sie jeweils andere Aspekte herausarbeiten. Außerdem ist es schön, wenn in den Jahrzehnten neue Menschen einen anderen Aspekt hervorheben wollen.

        Und nebenbei, das deutsche Kino ist so schlecht nicht, es muss nicht unbedingt Hollywood sein.

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          #5
          Bei mir eher "nay", was aber auch daran liegt, dass ich nicht der Film/Serien-Typ bin. Ich könnte gar nicht sagen, wann ich meinen letzten Film geschaut habe und Serie... ja, ab und an mal eine Folge von irgendwas, aber nur wenn ich mich langweile. Von daher ist das eher so bei mir, dass ich es nicht brauche.
          Klar, wenn mein Lieblingsbuch verfilmt wird, dann bin ich schon neugierig und schaue rein, aber mir gefallen meist die Umsetzungen nicht. Von daher verzichte ich lieber drauf.
          Aber wenn dann schon Kino und mit großen Krachbumm, damit es auch gewürdigt wird.

          Gehen dabei die eigenen Bilder im Kopf kaputt?
          Bei mir schon.

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            #6
            Yay! Oder nay?

            Yay!
            Ich warte schon seit fast 20 Jahren auf die Verfilmung eines bestimmten Buches, deren Rechte sich angeblich Guillermo del Toro gesichert hat. Der schiebt allerdings immer wieder andere Projekte als Ausrede vor, weshalb er die Arbeiten am Film noch nicht begonnen hat.

            TV oder Kino?

            Völlig egal. Worunter zählt Streaming?

            Hollywood oder Indie?

            Eigentlich egal, aber für meine eigenen Bücher: Auf keinen Fall Hollywood!

            Gehen dabei die eigenen Bilder im Kopf kaputt?

            Nicht unbedingt. Sie könnten durcheinandergewirbelt oder bestätigt werden. Kommt klar auf die Umsetzung an.

            Bei eigenen Büchern (Plural, hier wird geklotzt) Zusatzfrage: Mitsprache ja/nein? Wobei?

            Schön wäre es schon, aber ich habe keine Ahnung, wie oft das der Fall ist.
            Beim Cast (zumindest für die wichtigsten Figuren) würde ich schon gerne zumindest eine Empfehlung geben können.
            Beim Drehbuch hätte ich gerne Einblick und Vetorecht.

            Was für ein Gefühl hättet Ihr dabei (wahrscheinlich)?

            Gute Frage! Auf alle Fälle Aufregung. Aber sonst ...? Käme wahrscheinlich auf das Team an und welchen Stellenwert bzw. welche Beziehung man zu diesem hätte.

            Ist die Verfilmung die ultimative FanFiction, ein Ritterschlag oder völlig wurscht?

            Das stellt sich heraus, wenn der Film fertig ist. Ich glaube jedenfalls kaum, dass es besonders viele Schreibende gibt, die nicht heimlich davon träumen, dass eines ihrer Werke mal verfilmt wird.


            EDIT: Habe gerade mal geschaut, ob es Neuigkeiten zu oben genanntem Filmprojekt von del Toro gibt und ... jepp: Er hat das Projekt wieder rausgekramt, will das Drehbuch der heutigen Zeit anpassen und eventuell mit einem Streaming-Anbieter realisieren. Ich bin gespannt ...
            Zuletzt geändert von magico; 22.09.2022, 14:36.
            http://www.wandern-mit-kindern-in-thueringen.de

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              #7
              Yay! Oder nay?

              Ein ganz klares Ja.

              TV oder Kino?

              Das kommt auf das Buch an. Regio-Krimis ist ein klarer TV Favorit, die Urban Fantasy Geschichten, würde ich lieber im Kino sehen wollen.

              Hollywood oder Indie?

              Wäre mir egal, jedenfalls bei den Geschichten, die auf mit einem schmalen Budget funktionieren können.

              Gehen dabei die eigenen Bilder im Kopf kaputt?

              Nein. Die sind da und bleiben. Es ist aber interessant zu beobachten, wie andere Menschen die Figuren und das Setting sehen.

              Bei eigenen Büchern (Plural, hier wird geklotzt) Zusatzfrage: Mitsprache ja/nein? Wobei?
              Was für ein Gefühl hättet Ihr dabei (wahrscheinlich)?


              Schreiben und Verfilmen sind zwei sehr unterschiedliche kreative Tätigkeiten. Von Verfilmungen habe ich keine Ahnung, daher würde ich kaum auf ein Mitspracherecht beharren. Tatsächlich würde ich es bevorzugen, mich von dem Endergebnis überraschen zu lassen, auch wenn es eine unangenehme werden kann.
              Ist dann wie bei Wichteln, nur krasser.

              Ist die Verfilmung die ultimative FanFiction, ein Ritterschlag oder völlig wurscht?

              Alle meine Bekannten würden sich verstecken, falls sie mich auf der Strasse sehen, damit ich sie nicht zum x-ten Mal damit nerven könnte, dass meine Bücher verfilmt werden. Ich wäre alles andere als gelassen.
              I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by.

              Douglas Adams

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