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Mittwochsfrage #197: Die letzte Mittwochsfrage im Jahre 2020 …

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    Mittwochsfrage #197: Die letzte Mittwochsfrage im Jahre 2020 …

    Ich grüble seit gefühlter Ewigkeit, mit welcher Frage ich euch beglücken kann. Alles lenkte zu einer Frage, die etwas mit diesem Jahr zu tun hat, egal wie hart ich meine Gehirnzellen anstrengte. Und da dieses Jahr meine Kreativität schon im Herbst aufgebraucht hat, überrasche ich euch mit folgender Frage:
    • Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?
    • Worin seht ihr eure Stärken?
    • Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?
    • Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?
    • Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?
    Und zu guter Letzt noch ein Bild von mir für euch:

    pexels-olya-kobruseva-5715254.jpg
    Die einzigen Menschen, die mich interessieren, sind die Verrückten,
    die verrückt leben, verrückt reden und alles auf einmal wollen,
    die nie gähnen oder Phrasen dreschen, sondern wie römische Lichter
    die ganze Nacht lang brennen, brennen, brennen.

    Jack Kerouac

    #2
    2021 kann nur besser werden. Aber es gab auch positives:

    Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?
    - Ich habe das erste Mal mit dem Schreiben Geld verdient. Zwar "nur" als Ghostwriterin, aber das bestärkt mich, dass ich doch etwas Schreibtalent besitzen muss.

    Worin seht ihr eure Stärken?
    - Mir wurde mehrmals bestätigt einen schönen Wortklang zu haben und allgemein sehr flüssige und gut lesbare Texte zu schreiben. Dazu kann ich Deadlines einhalten 😅

    Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?
    - Berufliche Veränderung (mal wieder) und mir meinen Wunsch von der Berufstierrettung erfüllen (meine zweite Leidenschaft). Und natürlich die Verlagssuche, die ewige Sisyphos-Arbeit. Dazu will ich nächstes Jahr das erste Mal mit einem Lektor zusammenarbeiten. Oder ich traue mich doch ans Selfpublishing. Mal sehen, das Jahr ist ja lang. Irgendwie werde ich meinen Tierkrimi unter die Leute bringen.

    Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?
    - Es ging tatsächlich, was Rückschläge betrifft. Was ich aus den paar lernte: Beschäftige dich mit Kommasetzung 😂
    Ansonsten habe ich vor kurzen noch eine Kurzgeschichte herumgeschickt. Da Verlage selten antworten, buche ich das mal nicht als Rückschlag ein.

    Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?
    - Nach diesem Jahr tut Kitsch auch mal gut 😂

    "Hilipati hilipati hilipati hillaa
    Hilipati hilipati hilipampaa.
    Jalituli jallaa talituli jallaa
    Tilitali tilitali tilitantaa."

    Kommentar


    • Gloria Regali
      Gloria Regali kommentierte
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      @Peter

      "Geld mit Schreiben zu verdienen ist cool, aber Deadlines einhalten zu können, ist schon fast magisch. Wonderwoman."
      Ja, es ist wirklich cool. Gibt mir ein gutes Gefühl, weil ich auch endlich eine Ausrede habe, konsequent schreiben zu müssen xD

      Vor SP habe ich etwas Angst. Ich möchte die Geschichte nicht verbrennen, deshalb lasse ich sie lektorieren. Aber ich habe weder Ahnung von gutem Marketing noch von guten Cover und das ganze rechtliche (Markenrecht, Urheberrecht) ist auch nicht mein Spezialgebiet. Daher warte ich noch ab =)

    • Peter
      Peter kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Lektorieren/korrigieren und SP schließt sich doch nicht aus.
      Selbstverständlich lässt die Mehrheit der erfolgreichen SPler ihre Geschichten lektorieren und korrigieren.

      Na ja, vielleicht nicht gerade die Sixpack-Schmonzetten oder die Einhandliteratur.

    • Gloria Regali
      Gloria Regali kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Wenn ich es rausbringe, dann nur lektoriert. Anders würde ich es niemals machen xD Bin mal gespannt, ob ich auch der Story was machen kann. An sich bin ich schon überzeugt von meiner Idee

    #3
    Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?
    Das ich mit der Kurzgeschichte die ich morgen einreiche, dieses Jahr zwei Geschichten ins Rennen geschickt haben werde.

    Worin seht ihr eure Stärken?
    Ich gebe nicht auf.

    Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?
    Ja. Ich würd gern wieder regelmäßiger schreiben, es also in meinen Alltag einbauen. Weshalb? Weil ich jedes Mal wieder erlebe, wie gut es mir tut.

    Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?
    Ja, ich bin bei meinem Hauptprojekt nicht wirklich weiter gekommen. Erkenntnis: Siehe Punkt 3.

    Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?
    Nö. Manchmal schadet etwas Bilanz ziehen nicht.
    Nur wer sein Handwerk mit Herzblut ausführt, kann es gut machen, sonst ist alle Anstrengung vergeblich. Mao Shengli

    Kommentar


    • Peter
      Peter kommentierte
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      Viel Glück mit den beiden Kurzgeschichten.

      KGen schreiben muss man erst mal können. Ich kann es nicht. Kurzfassen ist keine meiner Superkräfte.

    • Nachtmahr
      Nachtmahr kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Danke Peter. Hoffentlich klappt es nächstes Jahr auch mit dem Buch.

    #4
    Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?

    In 2020 konnte ich meinen Schreib-Output auf ein akzeptables Niveau bringen, was mich außergewöhnlich freut.
    Ich habe ja lange davor gezittert, einen Krimi zu schreiben, weil ich es für irrsinnig kompliziert gehalten habe, so im Vergleich zu Fantasy. Ich bin noch immer verblüfft, wie reibungslos es lief und wie viel Spaß es gemacht hat, nachdem ich erst mal angefangen hatte. Kann natürlich sein, dass er völlig verrissen wird. Mal schauen.


    Worin seht ihr eure Stärken?

    Regelmäßiges Schreiben.


    Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?

    Auf jeden Fall meine Krimiserie weiterschreiben (falls der aktuelle nicht völlig floppt. ), vielleicht mich endlich dazu aufzuraffen, meinen historischen Roman anzugehen. Mein Plan ist noch immer, auszutesten, ob man - auch mit mäßigem Talent - im SP vom Schreiben leben kann.


    Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?

    Der zweite Band meiner absoluten Lieblingsserie, war - genau wie der erste - ein niederschmetternder Flop. Trotz allem, werde ich den dritten Band schreiben, wenn auch nur, um die Geschichte abzuschließen.

    Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?

    Nö. Die passt zur Jahreszeit.

    I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by.

    Douglas Adams

    Kommentar


    • Kunstmelodie
      Kunstmelodie kommentierte
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      Peter Welche Buchreihe meinst du, die gefloppt ist? Und das tut mir leid!

    • Peter
      Peter kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Kunstmelodie

      Die Science Fiction Reihe, die unter Jo Hallberg läuft.

    • Gloria Regali
      Gloria Regali kommentierte
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      @Peter
      Die Cover sind echt der Wahnsinn. Muss ich mal loswerden. Wenn ich doch mal wieder was lesen sollte, greife ich da auf jeden Fall zu

    #5
    • Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?
    Spaß beim Schreiben. Super-Testleser*Innen. Eine KG untergebracht.
    • Worin seht ihr eure Stärken?
    Mich zwingen zu können, einfach weiterzuschreiben, auch wenn es in dem Moment gerade einen Kampf mit dem inneren Schweinehund, der lieber faulenzen will, bedeutet.
    • Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?
    Mehr schreiben. Hab dieses Jahr dem Schweinehund zu viel Leine gelassen.
    • Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?
    Ich hab das Buchsatzlernen abgebrochen, weil der Typ einen Schritt mit MS Word gemacht hat, das ich nicht mehr benutze, und bemerkt, dass ich keine Alternativen ausprobiere, obwohl ich das soooo vorhatte. Vielleicht spiele ich mir noch einmal eine alte Word-Version, die hier noch irgendwo rumliegt, wieder drauf.
    • Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?
    Absolut. White Stilton Gold.

    Kommentar


    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Das hab ich verpasst. *schock* Wo hast Du eine KG untergebracht? Lesen will!

    #6
    Ich kann leider nur die Rückschläge-Frage beantworten.

    Ich hatte mir so viel vorgenommen, und dann kam das große C und damit die Kurzarbeit, was für mich komplettes zu Hause bleiben bedeutete. Eigentlich DIE Gelegenheit, endlich was fertigzustellen. Allerdings führte diese allgemeine Aufgabenlosigkeit dazu, dass ich so ziemlich alles schleifen gelassen habe. Deshalb war ich hier auch kaum online: wenn ich nix zu tun habe, mache ich sonst auch nix anderes

    Dann gab's privat auch noch den großen Crash ... der hat mir allerdings auch in den Popo getreten und die Motivation wieder gestärkt Und unser Arbeitgeber hat einen Deal mit zwei Gesundheitsämtern gemacht, deren Hotline zu besetzen, so dass die Ich-mache-was-Kurve derzeit wieder in die Höhe geht.

    Also geht es insgesamt wieder aufwärts. 2021 kann jetzt auch schreibtechnisch kommen

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      #7
      Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?

      Ich hab meinen Roman veröffentlicht und dieser hat einen Nerd-Preis gewonnen. Hätte nicht besser laufen können.

      Worin seht ihr eure Stärken?

      Dass ich mir keinen Kopf darum mache, die eine, perfekte Geschichte zu schreiben, sondern einfach stetig an vielen verschiedenen Geschichten Freude habe.

      Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?

      Ich will regelmäßiger schreiben. Im kommenden Jahr werde ich im Hauptjob weniger arbeiten - leider - und die so gewonnene Zeit möchte ich gerne nutzen, um sie in eine feste Schreibzeit zu verwandeln. Keine Ahnung, ob das gehen wird.

      Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?

      Ja, insgesamt habe ich in diesem Jahr weniger geschrieben und an weniger Ausschreibungen teilgenommen, als ich es gerne hätte. Aber das ging einfach nicht anders mit Covid & Co.

      Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?

      Ja, aber das ist völlig ok. Jahresrückblicke voller cheesy nostalgia gehören dazu und ich sie würden mir fehlen, wenn sie nicht da wären.
      Always avoid alliteration.

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        #8
        Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?
        Ich konnte mein erstes Buch veröffentlichen. Das hat mich unheimlich gefreut. Außerdem habe ich drei Anthologien bekommen, in denen Geschichten von mir sind, und es werden voraussichtlich im nächsten Jahr zwei weitere kommen, bei denen jetzt schon Zusage und Lektorat erfolgt sind.

        Worin seht ihr eure Stärken?
        Trotz der angespannten Situation konnte ich mich vor ihr genug verschließen, um meine Kreativität ausüben zu können. Ich habe genug Durchhaltevermögen, um auch das für mich unangenehme Überarbeiten auch bei längeren Texten zu beenden. Außerdem kann ich nicht aufhören, zu schreiben.

        Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?
        Ja. Ich war dieses Jahr gezwungen, neben der Überarbeitung von Projekt 1 ein zweites, bereits geplottetes Projekt zu beginnen. Ich habe gemerkt, dass mir die Überarbeitung nicht so schlimm vorkommt, wenn ich mich darauf freuen kann, anschließend noch ein Stündchen schreiben zu dürfen. Meine Überlegung geht dahin, dass ich zukünftig generell an zwei Projekten zeitgleich arbeiten werde, also eines überarbeite und eines schreibe/plotte. Dadurch erhoffe ich mir, den Schrecken vor der Überarbeitung abzulegen, weil ich noch andere Dinge tue, die ich liebe.
        Außerdem will ich nächstes Jahr nur an Anthologieausschreibungen teilnehmen, die mir wirklich wichtig sind. Keine Ausschreibungen, um mich in einem neuen Untergenre auszuprobieren. Nur Herzensausschreibungen. Ich brauche einfach mehr Zeit, um meine Romane zu bearbeiten, und Kurzgeschichten sind da richtige Zeitfresser. Ich habe dieses Jahr an vierzehn Ausschreibungen teilgenommen. Pro Kurzgeschichte schreibe ich im Schnitt drei Tage und überarbeite noch einmal ungefähr sieben Tage. Damit habe ich viel Zeit in kleine Projekte gebunden, an denen ich kaum etwas verdiene und die meinen Namen nur in bescheidenem Maße bekannt machen. Diese Zeit will ich mehr für meine Romane nutzen.

        Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?
        Schon irgendwie. Ich habe dieses Jahr nicht das angestrebte Ziel an geschriebenen Wörtern bzw. an gearbeiteter Zeit erreicht. Ich liege sogar unter dem Output von letztem Jahr. Das führe ich auf Corona zurück, weil ich deswegen nicht zum Sport und auch sonst nicht außer Haus Ablenkungen verfolgen konnte. Kaum zu glauben, aber trotz mehr Schreibzeit habe ich weniger erreicht als 2019. Nicht so viel weniger, dass es schlimm wäre, aber es ärgert mich, dass die Situation mich doch so arg beeinflusst hat. Vermutlich war das Ziel aber auch zu optimistisch gesteckt, sodass ich mich unnötig unter Druck gesetzt und damit blockiert habe. Jedenfalls gab es immer wieder Phasen, in denen ich sehr aktiv gearbeitet habe, nur um nach einer Woche wie ausgebrannt zu sein und einen Tag oder mehrere Zeit für mich zu nehmen. Ich muss dem entgegensteuern. Deshalb habe ich das Ziel für 2021 zurückgeschraubt und hoffe einfach, dass ich das Ziel erreiche, vielleicht sogar übertreffe.

        Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?
        Gar nicht. Die Zeit kurz vor Silvester oder Silvester selbst ist für die meisten Menschen ein Grund, zurückzuschauen und das vergangene Jahr zu reflektieren. Bei mir beginnt das schon in den ersten Dezembertagen. Je nachdem, wie viel Zeit ich habe, überdenke ich schon dann meine Ziele für das kommende Jahr.

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          #9
          Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?
          Einige geschriebene Kapitel! 🎉 Und sehr viel tolles Feedback & konstruktiven Austausch von und mit meinem Schreibbuddy.

          Worin seht ihr eure Stärken?
          Beharrlichkeit, glaube ich. Auch wenns echt schlimm hakt (so wie jetzt), bleib ich irgendwie dran.

          Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?
          Mehr MEHR, weniger WENIGER.

          Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?
          Der aktuelle Rückschlag lässt gerade erst nach 😏 Erkenntnis: Muss mich neben dem Schreiben regelmäßig damit befassen, die verdrängten Plotholes zu stopfen. Aber die Erkenntnis ist nicht wirklich neu.

          Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?
          Total. Ist trotzdem die erste seit langem, die ich beantworte
          Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind.

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            #10
            Zitat von Amilyn Beitrag anzeigen
            Ich kann leider nur die Rückschläge-Frage beantworten.

            Ich hatte mir so viel vorgenommen, und dann kam das große C und damit die Kurzarbeit, was für mich komplettes zu Hause bleiben bedeutete. Eigentlich DIE Gelegenheit, endlich was fertigzustellen. Allerdings führte diese allgemeine Aufgabenlosigkeit dazu, dass ich so ziemlich alles schleifen gelassen habe. Deshalb war ich hier auch kaum online: wenn ich nix zu tun habe, mache ich sonst auch nix anderes
            Das kenne ich. Wenn ich nichts zu tun habe, tu ich auch nichts. Je mehr Stress ich habe, desto motivierter bin. Ist ein bisschen merkwürdig 😅

            "Hilipati hilipati hilipati hillaa
            Hilipati hilipati hilipampaa.
            Jalituli jallaa talituli jallaa
            Tilitali tilitali tilitantaa."

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            • Amilyn
              Amilyn kommentierte
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              Die größte Falle ist: Ach, erst 8 Uhr, ich hab ja noch den ganzen Tag Zeit ... 12 Uhr, das ging aber schnell, trotzdem noch total früh ... Oh, schon 15 Uhr, aber ich hab ja trotzdem noch Zeit ... Huch, 20 Uhr, ja nee, dann fängste jetzt auch nix mehr an, hast ja morgen noch den ganzen Tag 🙈

            #11
            Zitat von Earu Beitrag anzeigen
            Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?
            Ich konnte mein erstes Buch veröffentlichen. Das hat mich unheimlich gefreut. Außerdem habe ich drei Anthologien bekommen, in denen Geschichten von mir sind, und es werden voraussichtlich im nächsten Jahr zwei weitere kommen, bei denen jetzt schon Zusage und Lektorat erfolgt sind.
            Glückwunsch. So weit bin ich leider noch nicht 😥
            "Hilipati hilipati hilipati hillaa
            Hilipati hilipati hilipampaa.
            Jalituli jallaa talituli jallaa
            Tilitali tilitali tilitantaa."

            Kommentar


            • Earu
              Earu kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Bleib am Ball. Wenn man nur hartnäckig genug ist, klappt es.

            #12
            Welche positiven Schreiberlebnisse hattet ihr dieses Jahr?
            C hat mich emotional ziemlich aus der Schreibbahn geworfen, arbeitstechnisch war es Chaos pur und ich habe monatelang praktisch nichts geschrieben. Positiv war aber, dass ich ab Oktober wieder richtig Lust zum Schreiben hatte und sogar zwei kleine Sachen produzieren konnte. Und es fühlt sich so unsagbar gut an, zu schreiben.

            Worin seht ihr eure Stärken?
            Puh, nie aufzugeben, auch wenn ich Wochen herumbastele oder meine Muse sich absolut quer stellt. Und schreibtechnisch: Es ist vermutlich sowohl Stärke als auch Schwäche, dass ich Szenen sehr, mhm, detailliert-langsam-gefühlsbetont-plastisch schreibe.

            Wollt ihr im nächsten Jahr etwas anders angehen? Wenn Ja/Nein, Weshalb?
            Vielleicht etwas besser planen vorher und nicht so impulsiv schreiben.

            Gab es Rückschläge? Wenn ja, welches Erkenntnis zieht ihr daraus, und was könnt/wollt ihr tun?
            Dadurch, dass ich so impulsiv schreibe und nur Haupthandlungsstränge plane, kann es passieren, dass sich Kapitel plötzlich widersprechen oder konstruiert wirken. Ich möchte versuchen, Geschichten im vornherein besser zu planen, um das zu verhindern.

            Findet ihr diese MF auch so cheesy wie ich?

            Es war schön!

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