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Mittwochsfrage #152: Berufswahl

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  • Mittwochsfrage #152: Berufswahl


    Nach welchen Kriterien legt Ihr die Berufe Eurer Charaktere fest? Wollt Ihr damit bestimmte Eigenschaften unterstreichen, Plotstrukturen oder bestimmtes Hintergrundwissen ermöglichen, oder einen bewusste Kontraste zum Privatleben der Charaktere herstellen?
    Always avoid alliteration.

  • #2
    In meinen Geschichten (nicht nur der einen ...) ist der Beruf meist das, was die Figur in den Plot treibt: Der Kopfgeldjäger, der sich in sein Ziel verliebt, der Sani, der Patienten von der Straße kratzt, die Prinzessin, die auf Reisen heimlich die Politik ihrer Gastgeberländer beeinflusst etc. Wenn sie keine Berufe in dem Sinn haben (z.B. einem Stammesmitglied eines Nomadenvolkes), spielt es zumindest eine große (Neben)Rolle, wie sie ihren Lebensunterhalt und Alltag bestreiten, da sind die Übergänge zwischen "Arbeit" und "Privatleben" eher schwammig.

    Warum ist das so? Vor allem kann ich es nicht leiden, wenn Figuren nur so einen Alibi-Job haben, der ihnen unendlich viel Freizeit lässt, um irgendwelche Abenteuer zu erleben oder Kriminalfälle zu lösen. Das erscheint mir einfach unrealistisch. Warum nicht der Figur gleich einen Job geben, der es rechtfertigt, dass sie ihre Nase in diese Dinge steckt? Dann muss man sich auch kein Bein ausreißen, um zu erklären, warum der Prota schon wieder über eine Leiche stolpert. Mein Kriterium wäre also: Was verbindet den Prota mit dem Plot? Oder wenn man es andersherum angeht: Welcher Job ermöglicht den Kontakt des Protas mit interessanten Plotaufhängern?

    Tatsächlich ist der Job eines Protas bei mir dadurch recht früh in der Charakterentwicklung festgelegt. Ihre Eigenschaften, die dazu passen oder auch im Kontrast dazu stehen, entwickeln sich dann aus diesem Rahmen heraus. Was prädestiniert die Figur für diesen Job? Was steht ihr im Weg? Das ist ein guter Ausgangspunkt für die persönliche Entwicklung in der Geschichte. Und natürlich kann man sich dann auch ein passendes bzw. unpassendes Privatleben dazu einfallen lassen, um der Figur ein bisschen Würze zu geben oder dem Plot noch ein paar zusätzliche Konflikte.

    Außerdem gibt so ein Beruf auch immer einen guten Referenzpunkt ab, um die Welt um die Figur herum zu entwickeln. Welche Kontakte hat jemand in diesem Berufsfeld, auf welche Ressourcen kann er zurückgreifen, welches Wissen und welche Fähigkeiten hat er, wie gehen andere Leute mit ihm um und so weiter.
    If I could read your mind love
    What a tale your thoughts could tell
    Just like a paperback novel
    The kind the drugstore sells
    -- Gordon Lightfoot "If you could read my mind"

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    • magico
      magico kommentierte
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      Geht mir genauso. Die Berufe sind durch den Plot bedingt. Es ist niemand einfach so irgendwas. Wenn ich einen schmierigen Klatschreporter brauche, lasse ich ihn doch nicht als Frisör auftreten.

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Ich finde den Beruf (oder den zum Lebenserhalt notwendigen Alltag, wie beim Beispiel des Nomadenvolks) auch oft einen guten Aufhänger für den Plot. Aber nicht immer.

    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Alys II. Nö, geht sicher auch ohne. Aber wenn man z. B. eine Serie schreiben will, sucht man sich ja oft eine Figur mit einem Job wie Kriminalkommissar oder Privatdetektiv oder Agent, weil man dann davon ausgehen kann, dass dieser Figur ausreichend Plots vor die Füße fallen werden, ohne dass man jedesmal lange Gründe konstruieren muss.

  • #3
    Das gibt die Geschichte vor, es ist meist plotrelevant.
    Das dürfte eigentlich eine Frage für Svhreiber von Liebesromanen sein, da kann man durchaus Kontraste zwischen Privatleben und Charakter schaffen.

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    • #4
      Jetzt, wo Du so fragst ... Ich beginne den ganzen Plot- und Figurenentwicklungsprozess mit dem Beruf - Genre steht ja eh fest. Jag mal einen Paläontologen durch eine Romanze! O ja, gute Idee. Was könnte der denn erleben? So geht das bei mir los.
      Ich schätze mal, mit einem Paläontologen habe ich angefangen, weil ich selbst mal Paläontolog- na, egal. Der Prota im zweiten Projekt war dann Pilot, vielleicht, weil ich gerade eine Story von einem gewitzten Piloten gehört hatte. Und dann der Pathologe ... Letztlich hab ich für mich beschlossen, dass mindestens eine meiner Hauptfiguren einen Beruf haben muss, der mit P beginnt. Doof, aber ist so. Mit dem so ausgewählten (?) Beruf mach ich dann weiter, ähnlich wie Ankh. Welche Eigenschaften und Motive muss die Figur mitbringen, um überhaupt diesen Beruf ergriffen zu haben, fühlt sie sich wohl damit, was will sie, wohin führt das, welche Fähigkeiten hat sie dadurch? Wie sieht die Arbeitsumgebung aus, Sozialisation, welche Berührungspunkte zur übrigen Welt gibt es? Wo kann ich etwas völlig Unerwartetes einbauen? Und so weiter ...

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      • weltatlas
        weltatlas kommentierte
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        Echt jetzt?

      • Peter
        Peter kommentierte
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        Jedenfalls zu der Zeit als ich noch mit dem Hämmerchen ins Land gezogen bin, um tote Tiere (eigentlich Kalkalgen) aus dem Stein zu klopfen.

        (Man beachte die Smileys)

      • Dodo
        Dodo kommentierte
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        Peter Darf ich Deinen Satz in die Widmung setzen? ("Paläontologen sind die Superhelden der Outdoor-Naturwissenschaften"?)

    • #5
      Meine Story spielt gänzlich im Urlaub meiner Charaktere, daher spielen ihre Berufe nur eine geringe Rolle.
      Gedanken habe ich mir darüber schon gemacht, schließlich soll ihr Beruf zu ihnen passen, aber plottechnisch hält sich die Berufswelt im Hintergrund.
      Ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur...

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      • Alys II.
        Alys II. kommentierte
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        Brauchen sie dann den Urlaub als Auszeit zu dem Beruf?

      • Jane Doe
        Jane Doe kommentierte
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        Zum Teil schon, aber hauptsächlich brauchte ich einen Schmelztiegel, dem sie nicht entkommen können

    • #6
      Finde ich zur Charakterisierung meiner Figuren sogar recht wichtig, da man für verschiedene Berufe verschiedenen Eigenschaften mitbringen "muss". So kann ich die Klischees wieder für mich nutzen. 😁
      Quintessenz: Bla.
      Kontakt: administrator@wortkompass.de

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      • Alys II.
        Alys II. kommentierte
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        Oh ja, nicht alle Klischees sind schlecht. Manchmal sind sie sehr nützlich.

    • #7
      Berufe sind mir ausgesprochen wichtig. Sie definieren die Interessen, die Fähigkeiten und die Vorlieben meiner Figuren. Je nachdem, aus welcher Idee eine Geschichte startet, ist der Beruf mehr oder weniger zentral.

      In meinem NaNo Projekt habe ich mit dem Setting angefangen. Ich fand die Idee eines Secondhand Ladens für magische Bücher iwie niedlich. Die Berufswahl meiner Hauptfiguren ergibt sich daher zwangsläufig. Vier Buchhändlerinnen, eine Vampirin und eine Drogenhändlerin. Ist iwie ein Frauenroman geworden, selbst die Hauptantagonistin ist weiblich. Da muss ich noch etwas dran feilen, wegen der Diversität.

      In meinen Romanzen achte ich darauf, dass sich die Berufe meiner Hauptfiguren, die sich entweder ergänzen oder den Kern des Konflikts bilden.
      Meine kaltherzige Managerin und der Sozialarbeiter müssen sich eine Weile aneinander abarbeiten, bis sie dann doch zusammenfinden. Sie bleibt in ihrem Job und macht Karriere, er wird wohl zu Hause bleiben, auf die Kinder aufpassen und ein Haus in den Dünen bauen. Alles total romantisch.

      Die klassischen Fantasygeschichten entwickele ich meist aus der Idee für einen Konflikt. Hier sind mir die Berufe nicht sonderlich wichtig. Meist lassen die Figuren diese im Laufe der Geschichte hinter sich und brechen zu ihrer Heldenreise auf.
      I would write merely clearly and in this way establish a warm relationship between myself and my readers, and the professional critics—Well, they can do whatever they wish. Isaac Asimov

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      • Peter
        Peter kommentierte
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        Ankh

        Ich hatte gehofft, durch meinen kleinen Seitenhieb auf das "wanderhuren" ironisch rüberzukommen. Hat mal wieder nicht geklappt.

        Nach der Wanderhure schreibt Iny Lorenz die Wanderapothekerin in X-Bänden. Die beiden haben ihre Berufung für Wanderbücher gefunden.

      • Ankh
        Ankh kommentierte
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        Jaja, "Die Rückkehr der Wanderhure", "Zwei Wanderhuren wie Pech und Schwefel", "Bonusmeilen für die Wanderhure" ...

      • Peter
        Peter kommentierte
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        Ankh
        Die schönsten Wanderwege der Wanderhure musste ja leider aus dem Verkauf genommen werden.

    • #8
      Dodo

      Klar darfst du das.

      Archivbild aus vergangenen Paläontologen Zeiten. Habe gerade einige hochgefährliche Dactalyblablaceen erlegt.

      Geo Superheld .jpg
      I would write merely clearly and in this way establish a warm relationship between myself and my readers, and the professional critics—Well, they can do whatever they wish. Isaac Asimov

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      • Peter
        Peter kommentierte
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        Dodo

        Nee, das fiel mir heute irgendwie in die Hände, als ich über die Superhelden nachdachte.
        Ist über dreißig Jahre her. Da lief ich noch mit dem Geologenhämmerchen durch die Lesacher Alpen. Habe da drei Monate mit einem Kumpel in einer Almhütte gewohnt und die Gegend kartiert. War ein toller Sommer.
        Ich sitze in Österreich und die Berge hinter mir sind in Italien.

      • Zwielicht
        Zwielicht kommentierte
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        Und diese schicken Mouches Volantes! Wie aus dem Lehrbuch 👌

      • Peter
        Peter kommentierte
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        Zwielicht



        Staub auf einem uralten Dia.

    • #9
      Kommt drauf an - sowohl auf die Persönlichkeit und die Hintergründe der Charaktere selbst, als auch auf die Gesellschaft, in der sie Leben. . Wie sehr der Job vorkommt, kommt darauf an, wie sehr er zum Plot und der Charakterentwicklung beiträgt. Das ist von Figur zu Figur unterschiedlich - manche begleite ich regelmäßig zur Arbeit, weil sich dort ein Großteil ihres Handlungsstrangs abspielt oder ihr Job ganze zentral zur Haupthandlung beiträgt (beispielsweise bei einem politischen Oberhaupt, das einen Krieg verhindern will ), bei anderen reicht ein Nebensatz, womit sie ihre Brötchen verdienen, und viele liegen irgendwo dazwischen.

      Ich muss zugeben, darüber hab ich mir zu Beginn wenig bewusste Gedanken gemacht, aber mir ist es auch wichtig, dass der Job zum Charakter und seinen Möglichkeiten und Lebensumständen passt - die Figur muss ihn nicht unbedingt mögen oder dafür geeignet sein, aber ich will schon begründen können, warum sie diesen Job macht und sich keinen anderen sucht. Wenn ich mir meine Charaktere so anschau, dann haben sie sich ihre Jobs irgendwie selbst ausgesucht. Meinen unbehandelten Ex-Alkoholiker zieht es in die Kneipe, mein etwas hilfloser Charakter der nicht allein sein kann hat sich einen Job ausgesucht, bei dem er ständig jemanden um sich hat, etc. Ich kann nicht sagen, wann mir welches Detail zu meinen Charakteren eingefallen ist und bei manchen war wohl sogar zuerst der Beruf da und später erst eine ausgereifte Persönlichkeit, aber letztendlich haben sie sich doch irgendwie so zusammengefügt, dass es (in meinen Augen zumindest) einigermaßen passt.
      C10H12N2O

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      • #10
        Das ist eine schwierige Frage.
        Manchmal ist der Beruf Teil des Plots und dann gibt es da nicht viel Wahl und manchmal ist der Beruf unwichtig und wird relativ spät entschieden. Trotzdem ist es wichtig, dass die Figur die zentralen Eigenschaften aufweist, die der Beruf erfordert - nur manchmal kommt eben der Beruf zuerst und manchmal die Eigenschaften, je nachdem.
        Da ich zum größten Teil bisher Kurzgeschichten schrieb, ist der Beruf auch manchmal so unwichtig, dass die Figur keinen hat. Bei Kurzgeschichten fällt das nicht zwingend auf, bei Romanen natürlich schon eher.
        Ayo, my pen and paper cause a chain reaction
        to get your brain relaxin', the zany actin' maniac in action.
        A brainiac in fact, son, you mainly lack attraction.
        You look insanely whack when just a fraction of my tracks run.

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        • #11
          In meinen Geschichten sind die Hauptfiguren alle noch auf der Schule.
          Heißt also, ich muss schauen, welche Schule sie besuchen, ob sie gut in der Schule sind, allgemein oder nur in bestimmten Fächern, welche Ambitionen sie haben im Hinblick auf ihren späteren Job, ob es ein Studium sein soll oder etwas anderes.
          Finde ich persönlich nicht immer so ganz einfach. Mir kommt es irgendwie so vor, als gäbe es da heute so viel mehr Möglichkeiten als zu meiner Zeit ^^ Wobei irgendwie im Hinterkopf auch immer die Frage schwebt, welche Schule die Zielgruppe von meinen Figuren erwartet.

          Bei den Eltern schaue ich, inwieweit sie wirklich plotrelevant sind, und versuche dann, einen Job zu finden, der das unterstützt, der aber auch zum jeweiligen Elternteil passt, welche Probleme er mit sich bringen kann, wie die Einstellung der übrigen Familie zu dem Job ist und ggfls. auch die Einstellung der Allgemeinheit. Bisher waren die aber eher selten und reichlich unspektakulär.
          "You only cry for help if you believe there's help to cry for." - Wentwort Miller

          "How do I know what I think, until I see what I say?" - Howard Tayler

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          • #12
            Bei mir ist das immer sehr unterschiedlich, wie und wann ich die Berufe auswähle. Es gibt Figuren, da weiß ich relativ schnell, welcher Beschäftigung sie nachgehen. Meist hängt das dann auch stark mit dem Plot zusammen - sei es, weil da dieser Beruf ideal passt oder weil er einen interessanten Gegensatz und damit Konflikt bietet.

            Bei anderen Figuren kommt es teilweise erst später, weil ich erst ein bessere Gefühl brauche, um sie einschätzen zu können. Oder weil ich abwarte, ob ich später im Plot vielleicht noch irgendwelche Eigenschaften, Fähigkeiten oder Resourcen brauche. Wobei ich da dann durchaus auch schon Berufe geändert habe, weil etwas anderes besser gepasst hat.

            Im Idealfall ist die Berufswahl für mich etwas, dass die Figur definiert und sich auch noch auf den Plot auswirkt.
            »Elezeis Blut schien in Aufruhr zu sein und brannte unerwartet kalt durch ihren Körper. Es war ein Gefühl, das nach Zerstörung dürstete.« – Blutgesang

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            • #13
              Das ist mal so, mal so. Aber der Beruf steht bei mir relativ zeitig fest, zumindest bei den Hauptfiguren. Bei den anderen kommt es darauf an, oft sind es ja Kollegen und wenn diese Personen eher etwas mit dem Privatleben des Protas zu tun haben, dann kommt es darauf an. Ich überlege mir da, welche Berufe zu den Figuren passen könnten, wenn es aber nicht plotrelevant ist, kann es da auch bei einer groben Vorstellung bleiben (allá Oberbegriff wie beispielsweise "Handwerker").

              Bei meiner Journalistin war ihr Beruf dafür verantwortlich, dass sie überhaupt in die Geschichte gezogen wurde. Ihr Gegenspieler ist ein Vampir und nun ja, der schert sich nicht unbedingt um einen bestimmten Job, den er zum Überleben ausführen muss.
              Ich hatte auch schon eine Geschichte über einen Arbeitslosen. Diesen hat es psychisch sehr beschäftigt, dass er tatenlos zu Hause hocken muss, während seine Freundin die Kohlen nach Hause bringt. Er hat sich aufgegeben und dadurch sich selbst ins Aus gespielt.

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              • #14
                Für den Charakter der Figur halte ich den Beruf schon für wichtig. Ich schreibe gerne über gescheiterte Existenzen. Da passt es eher selten, wenn von einem millionenschweren Börsenmakler die Rede ist. Wobei dieser natürlich auch einen Schiffbruch erleiden kann.

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                • #15
                  Die Frage bereitet mir großes Kopfzerbrechen bei einem meiner Romane (bzw. eigentlich "Romanidee"). Es geht v.a. um zwischenmenschliche Beziehungen, Liebesgeschichte und bester Freund des Protas, aber ein passender Job will mir einfach nicht einfallen. Alles sind so Alibijobs, wie Ankh es nennt. Ich kann meinen Prota nicht die ganze Zeit auf der Arbeit gebrauchen, aber mir will auch keine passende Arbeit einfallen, die sich in die Geschichte gut fügen würde.

                  Bei meinen Fantasygeschichten ist das einfacher, da gehört Arbeit und Privatleben irgendwie viel besser zueinander.
                  Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

                  So nah, so fern.

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