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Wie jedes Jahr steht euch ab heute der Adventskalender wieder zur Verfügung. Viel Spaß beim Mitmachen.
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Weiß wie Schnee, grün wie Klee, schwarz wie Ebenholz - das Aussehen Euer Protagonist*Innen

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  • Alys II.
    kommentierte 's Antwort
    Earu Die Seite meinte ich nicht, aber danke für den Tipp! Das sieht sehr, sehr nützlich aus.

  • Earu
    kommentierte 's Antwort
    Ich weiß nicht, welche Seite du meinst, aber ich habe dieses Jahr durch Honeyball auf Twitch diese Seite hier entdeckt:
    https://www.artbreeder.com/browse
    Da kannst du Bilder miteinander kombinieren, bis ungefähr das rauskommt, das du suchst. Ist ein wenig fummelig und leider auf Englisch, aber das ist eher für mich von Nachteil als für dich. Meines Wissens nach beherrschst du Englisch recht gut, sodass du sicher besser einsteigen kannst als ich. Ist vielleicht eine Alternative zu der Seite, die du suchst.

  • Alys II.
    antwortet
    *Puste den Staub weg von diesem Therad*

    Frage: Ich erinnere mich, dass wir hier im Forum mal bei einer Diskussion über Charakterbilder eine Website erwähnt haben, auf der man sich AI-generierte "Fotos" von Personen herunterladen kann, die nicht exisiteren. Also Bilder, die aus so vielen Fotos zusammengemorpht sind, dass am Ende eine nicht reale, aber sehr real aussehende Person herauskommt.
    Und ich erinnere mich, dass es auf der Seite eine Filterfunktion gab, und dass es eben nicht nur alles Bilder von strahlend schönen jungen weißen Menschen waren. Genau so eine Seite brauche ich gerade. Finde sie aber nicht mehr, auch nicht mehr den Hinweis hier im Forum. Erinnert sich jemand?

    (Was ich nicht meine ist thispersondoesnotexist.com - das sind zwar super Bilder, aber zufallsgeneriert, ohne Möglichkeit zu sagen, was für einen Typus man sucht.)

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  • Bücherböe
    antwortet
    Ich erstelle mir immer einen Steckbrief, um zu wissen wie meiner aussieht. Ansonsten könnte es zum Chaos kommen...

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  • Nachtmahr
    antwortet
    Wie sehen Eure Protas aus?
    Das entscheidet sich in dem Moment, in dem sie in meiner Fantasie Gestalt annehmen. So war für mich von Anfang an klar, das mein Prota pechschwarzes Haar und tiefblaue Augen hat. Sein bester Freund dagegen goldblondes Haar und hellgrüne Augen. Der Mentor meines Protas hat dagegen schwarzes Haar und schwarze Augen.

    Wisst Ihr es? Wie genau wisst Ihr es? Wieviel davon erklärt Ihr dem Leser?
    Immer. Ziemlich genau. So viel, wie er benötigt, um sich ein Bild zu machen. Ich möchte Lesern nicht bis zur Anzahl der Sommersprossen auf der Nase alles vorgeben. Ein bisschen Vorstellungsspielraum soll schon bestehen.

    Ist Euch das Aussehen egal? Warum?
    Ist es nicht, weil ich der Meinung bin, das erst eine Beschreibung des Aussehens (sowie der Umwelt) die Geschichte und damit ihre Welt samt Charaktere so zum Leben erwecken zu kann, wie der Autor sie sieht (nicht 1:1, aber annähernd).

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  • HerrWicklein
    antwortet
    Mir ist das Aussehen der Protagonisten egal, solange es nichts direktes mit der Geschichte zu tun hat. Fehlt Prota A ein Arm sollte das schon erwähnt werden, wenn er später in einen Kampf verwickelt wird.
    Ansonsten beschreibe ich die Figuren oberflächlich. Die Charakterzüge halte ich für wichtiger.

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  • Dodo
    kommentierte 's Antwort
    . Egal ist mir Aussehen nicht, aber es ist mir egal, ob alle gut aussehen. Wenn mir schon über Absätze hinweg das Aussehen einer Figur beschrieben wird, dann möchte ich hinterher auch wissen warum das so ist.  
    Genau so. Perfekt zusammengefasst.

  • Roxanne
    antwortet
    Wie sehen Eure Protas aus?

    Das kommt immer darauf an was ich gerade schreibe. Bei mejnem aktuellen projekt hbe ich eine ganz genaue vorstellung von der Protagonistin und noch drei anderen wichtigen Charakteren. Zum Beispiel hat Jasmin eine iranische Mutter und einen Englischen Vater, von dem sie allerdings nur wenige Gene geerbt hat. Ihr Aussehen ist eher südländisch aber durch Mangel an Sonnenschein und den ohnehin schon etwas blasseren Teint sieht sie immer ein bisschen kränklich aus. Sie ist klein und schlank, weil sie alleine lebt und nicht kochen kann. Im Verlauf der Geschichte zieht sie sich eine riesige Brandnarbe auf dem Rücken und eine klei ere über einer ihrer Augenbrauen zu.

    Wisst Ihr es? Wie genau wisst Ihr es? Wieviel davon erklärt Ihr dem Leser?

    Wie man vielleicht schon gemerkt hat, weiß ich es bei einem Protagonisten auf jeden Fall ziemlich genau. Bei den meisten kenne ich einige wichtige Merkmale. Ich denke der Leser wird eh nicht das Bild vor Augen haben, das ich sehe. Aussehen ist bei mir immer mit einem bestimmten Charakter verbunden (Kleider machen Leute und so...). Wenn ich dem Leser etwas über Aussehen erzähle, dann immer weil ein bestimmter Charakterzug mit dazu gehört. Oder weil ein Äußerliches Merkmal eine Figur besonders macht oder weil mir diese Sache an ihr auf jeden Fall auffallen würde, wenn ich ihr auf der Straße begegne.
    Viele Merkmale erzähle ich dem Leser nicht, oder sie tauchen erst irgendwann mitten in der Geschichte auf, weil es gerade passt.

    Ist Euch das Aussehen egal? Warum?

    Egal ist mir Aussehen nicht, aber es ist mir egal, ob alle gut aussehen. Wenn mir schon über Absätze hinweg das Aussehen einer Figur beschrieben wird, dann möchte ich hinterher auch wissen warum das so ist. Klar, an Augen- und Haarfarben kann man keinen Charakter ausmachen. Aber warum sind z.B. manche Charaktere durchtrainiert? Sind sie oberflächlich, ambitionierte Sportler oder krank? Sowas finde ich interessant.

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  • SaKi
    antwortet
    Bei mir ist es unterschiedlich. Mal sehe ich meine Protagonisten relativ genau vor mir und mal nicht. Mal reichen ein paar wenige Features und mal gehe ich stärker auf das Aussehen ein. Beispiel: Minoru sehe ich sehr deutlich vor mir und beschreibe ihn auch gerne. Bei Haruki ist es ähnlich (wenn auch nicht ganz so stark), aber da er die Deep POV-Figur ist, beschreibe ich sein Äußeres nicht ganz so sehr. Ist ja auch logisch, niemand denkt üebr seine kurzen schwarzen Haare, seine schlanke Gestalt oder sein wie auch immer geartetes Lächeln nach. Bei Jojo und Rob hab ich bei der Deep-POV Figur Jojo fast keine Vorstellung. Bis auf "achtet auf sich, sieht normal aus, hat auf alle Fälle keine langen Haare" hab ich da keine Vorstellung. ist auch nicht wichtig. Da geb ich dem Leser auch nix Spezielles vor. Rob hab ich ein bisschen ausführlicher beschrieben, weil ich den Schlabberlook und den In-den-Tag-hinein-Lebenden herausstellen wollte. Aber übermäßig detailiert bin ich da nicht geworden. Bei Minoru ist das anders. Da wollte ich, dass der Leser möglichst ein klares Bild vor Augen hat, das nahe an das heranreicht, was ich mir vorstelle. In aller Regel gebe ich aber schon an, wie meine Charaktere aussehen. Zumindest bei denen, die nicht gerade aus der Ich-Perspektive erzählen (und bei denen streue ich mal ein paar Merkmale ein oder auch nicht). Da ich selbst natürlich auch ein paar Dinge habe, die ich bei anderen Menschen attraktiv finde, sehen meine Charaktere, die attraktiv sein sollen, oft schon ein bisschen in diese Richtung aus. Es gab eine Zeit, da hat mich eine Schreibfreundin schon darauf angesprochen, dass meine männlichen Charaktere nervig-oft "dunkelbraune, halblange Haare und braune Augen" haben *gg* Aber ich bin nicht 100%ig auf so was eingeschossen und kreiere das Charakteraussehen so, dass es zu den Charakteren passt. Aber … nun ja … die Love-Interests meiner POV-Figuren haben irgendwie trotzdem meist halblange Haare. Ist halt so <3

    tldr: Wenn mir das Aussehen der Charaktere wichtig ist oder wenn ich sie besonders plastisch vor mir sehe (was längst nicht immer passiert), gebe ich dem Leser schon einige Anhaltspunkte zum Aussehen mit. Ansonsten ist mir das egal. Letzteres betrifft übrigens meistens Kurzgeschichten.

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  • ofinkandpaper
    antwortet
    Meistens habe ich ein Bild vor dem inneren Auge, wobei ich nicht alle Details (Größe, Gewicht, Haarlänge, Augenfarbe) kenne.
    Auf Pinterest habe ich Pinwände zu den wichtigen Charakteren. Diese schaue ich mir immer mal wieder an, um meine Charaktere nicht zu vergessen
    Allerdings bestehen die Pinnwände aus Bildern, die markante Merkmale zeigen, woraus eine Art Collage für einen der Charaktere entsteht. Beim Schreiben versuche ich dann die markanten Merkmale unterzubringen (meistens zwei, drei Dinge) und überlasse den Rest der Fantasie der Leser*innen.

    Ich hasse es, wenn in Büchern das Aussehen einer Figur immer und immer bis ins kleinste Detail beschrieben wird. Daher versuche ich das zu meiden.

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  • Jadelyn
    kommentierte 's Antwort
    Oh ja. Manchmal hab ich mir da auch einfach dann helfen lassen, sonst hätte ich NIE einen Ava gefunden. Auch dieses zwanghafte ein genaues Geburtstdatum festlegen und so war immer eine Herausforderung. *g* Meine Charaktere haben natürlich Geburtstag und feiern ihn auch und ich mag solche Szenen bisweilen ganz gern, aber ich muss mich da nie auf genaue Tage festlegen. ^^

  • Arynah
    kommentierte 's Antwort
    Jadelyn Charakteraussehen in Forenrpgs ist immer das schlimmste für mich Ich weiß immer alles über die Charaktere, bis ich dann zum Aussehen komme.

    Japp Ich versuche in der Überarbeitung immer auf solche Details zu achten. Auch welche Mimiken am liebsten gewählt werden

  • Jadelyn
    kommentierte 's Antwort
    Bilder für Charaktere suchen ist mir immer schon relativ schwer gefallen. ^^ Manchmal habe ich ein Bild oder einen Schauspieler gesehen und hatte Inspiration für einen Charakter, aber umgekehrt war immer eine gewisse Mühe, gerade in Foren-RPGs, in denen man das ja meist musste.

    Aber stimmt, bei Mimikbeschreibung und so was ist das natürlich wichtig. Oder auch, wenn man den POV eines Charakters hat, der eben auf so etwas generell achtet. Das verändert den Erzählstil und die Beschreibungen dann ja auch noch mal.

  • Arynah
    antwortet
    Für mich persönlich ist das Aussehen unglaublich wichtig, da ich es für meine Vorstellungskraft brauche und damit meine Figuren greifbar sind. Ich habe für jede Figur, die mehr als fünf Sätze spricht, immer zumindest ein Bild herausgesucht, auch wenn ich sie letztendlich nur sehr simpel beschreibe. Solange es mir beim Schreiben hilft, nutze ich es auch. Gerade meine Hauptfiguren beschreibe ich in der Regel aber sehr genau, damit sie noch greifbarer für mich werden. In Scrivener habe ich sie sogar für den Vollbildmodus als Hintergrund, wodurch ich sie immer im Blick habe.

    Letztendlich ist das für mich sehr wichtig, da ich unglaublich gerne Mimiken beschreibe. Und im aktuellen Projekt sind gerade Mimiken und Gestiken sehr wichtig, immerhin kann meine Protagonistin aus jedem Detail etwas über eine andere Person lesen und der Love Interest hat so gut wie keine Empathie und sieht nur "Hochgezogene Augenbrauen? Das könnte Überraschung sein. Oder Skepsis. Oder er hat mich nicht richtig verstanden." Da hilft es ungemein, wenn selbst solche Kleinigkeiten an das Aussehen angelehnte Eigenschaften haben, sodass sich ein sehr rundes Bild ergibt.

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  • Jadelyn
    antwortet
    Das ist bei mir unterschiedlich. Manchmal habe ich es ziemlich direkt und (für meine Verhältnisse) konkret vor Augen, und bei anderen wiederum nicht mal so wirklich ein Gefühl. Details fallen mir auch grundsätzlich schwer, wenn der Charakter mir nicht per se eine Narbe, Tätowierung etc. verrät. Was ich noch am ehesten weiß sind Augen- und Haarfarben. Lachfalten, -grübchen und solche Dinge fallen mir tendenziell eher nicht ein, außer es ist vielleicht situationsbedingt und passt, weil es sich aus der Handlung/Szene ergibt.

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